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Sana'a Branch of the Orient Department

The Sanna Branch arose from the Yemen Expedition of the German Archaeological Institute in 1978, and since 1996 has been a part of the newly-formed Orient Department. Its work covers archaeological, architectural, philological and art history research in Southwest Arabia up to and including the Islamic times. Research focuses on the themes 'The roots of ancient South Arabian civilization', 'Urban development in South Arabian Antiquity', 'Ancient technologies' and 'Pre-Islamic sacral architecture'.

 
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Publications

»Archäogische Berichte aus dem Yemen«,(Archaeological Reports from Yemen) has appeared in irregular intervals since 1982. 

Archäologische Berichte aus dem Yemen (ABADY)
Hefte zur Kulturgeschichte des Jemen (HKJ)
Zeitschrift für Orient-Archäologie

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Bait al-Gerafi
 

Address

Sana'a Branch of the Orient Department
Embassy of the Federal
Republic of Germany
POB 2562
Sana'a
Tel.: +967-1-287175
Fax: +967-1-485213
E-Mail: sanaa@orient.dainst.de

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Orient Department

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Sana'a Branch of the Orient Department

Current Projects

al-Mabna - Die spätantike Dammanlage in der Nordoase von Marib Die 2003 begonnene Bauaufnahme und Grabung wird von der Außenstelle Sana'a der Orient-Abteilung des Deutschen Archäologischen Instituts betreut.
 
English and Hanseatic Trading and Fishing in Medieval Iceland
 
Jabal al-'Awd - Eine frühhimyarische Bergsiedlung (1. Jh. v. Chr. - 3. Jh. n. Chr.) im südjemenitischen Hochland. Die 1998 begonnene und in bisher 6 Feldkampagnen durchgeführte Grabung auf dem Jabal al-'Awd wird von der Außenstelle Sana'a der Orient-Abteilung des Deutschen Archäologischen Instituts betreut.
 
Marib Oase, Wasserwirtschaft Im Rahmen des Forschungsschwerpunktes "Antike Wasserwirtschaft" der KAVA werden seit 2002 die Reste des Großen Dammes von Marib, der weltweit berühmtesten antiken Talsperre, erstmals durch archäologische Ausgrabungen untersucht und Maßnahmen zu deren Konservierung und touristischen Erschließung durchgeführt. Das Projekt begleitet einen Antrag der jemenitischen Regierung bei der UNESCO auf Aufnahme des Dammes und der antiken Oase von Marib in die Weltkulturerbeliste.
 
Marib, Bar'an-Tempel Das Heiligtum wurde in den Jahren1988 bis 1997 fast vollständig von der Außenstelle Sana'a der Orient-Abteilung des Deutschen Archäologischen Instituts ausgegraben. Seitdem werden nur noch kleinere Sondagen sowie Konsolidierungsmaßnahmen durchgeführt.
 
Marib, Friedhof des Awâm-Tempel Seit 1997 erforscht die Außenstelle Sana'a der Orient-Abteilung des Deutschen Archäologischen Instituts die Außenbereiche des Awâm-Tempels. Gegenwärtig liegt der Schwerpunkt auf der Untersuchung des Friedhofsgeländes.
 
Marib, Hauptstadt des sabäischen Reiches Im Jahre 2007 wurden die Forschungen in der antiken Stadt Marib erneut aufgenommen. Es handelt sich dabei um ein Gemeinschaftsprojekt der Außenstelle Sana'a der Orient-Abteilung des Deutschen Archäologischen Instituts und des Lehrstuhles für Semitische Philologie und Kulturen des Vorderen Orients der Friedrich-Schiller-Universität Jena.
 
Sabir und Ma'layba Die prähistorischen Siedlungsplätze von Sabir und Ma'layba sind die bisherigen Forschungsschwerpunkte eines Kooperationsprojektes, das seit 1994 die Außenstelle Sana'a der Orient-Abteilung des Deutschen Archäologischen Instituts gemeinsam mit dem Institute of Oriental Studies der Russian Academy of Sciences, Moskau durchführt.
 
Wadi Gufaina Die 2003 begonnene Grabung wird von der Außenstelle Sana'a der Orient-Abteilung des Deutschen Archäologischen Instituts betreut.
 
   
   
 
 

updated: 12/12/07

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