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Annual Reports of the German Archaeological Institute

1960 wurde erstmals ein Jahresbericht des Deutschen Archäologischen Instituts in der Zeitschrift Archäologischer Anzeiger gedruckt veröffentlicht. Seit 2006 erschien er in neuem, farbigen Design als eigenes Beiheft zum Anzeiger.
Im Jahr 2014 strukturierte das Institut sein Berichtswesen neu. An die Stelle des gedruckten Jahresberichtes treten nun mit den e-Forschungsberichten und dem e-Jahresbericht zwei unterschiedliche digitale Publikationsformate.

 

e-Forschungen

Um immer aktuell zu sein, erscheinen die e-Forschungsberichte das gesamte Jahr über in einzelnen Faszikeln zeitnah zu den jeweiligen Forschungskampagnen. Sie sind open access zugänglich und erlauben es so einem breiten Leserkreis, die Forschungen des DAI zu verfolgen.
Mit diesem ersten Faszikel der e-Forschungsberichte setzt das DAI die Neustrukturierung seines Berichtswesens um. Er spiegelt die Bandbreite der Aktivitäten des DAI in den unterschiedlichsten Regionen der Welt, vom Mittelmeerraum über die Länder Eurasiens, Asiens und Afrikas bis nach Südamerika. Der Faszikel umfasst die Forschungsergebnisse der Jahre 2012/13 und zeigt die vielfältigen neuen Einblicke in vergangene Gesellschaften sowie das Engagement des DAI im Bereich der Erschließung und Bewahrung kulturellen Erbes in den Gastländern.

Hier können Sie den ersten Faszikel lesen und downloaden: eDAI F 2014 1 (PDF 88,5MB) oder (PDF 18 MB)

 

 

e-Jahresbericht

 

Die erste Ausgabe des e-Jahresberichts (Berichtszeitraum 2012/2013, eDAI-J 2012/2013) können Sie hier lesen und downloaden: eDAI-J 2012/2013 (PDF 94 MB) oder (PDF 16 MB).

Die Jahrgänge 2006-2011 des Jahresberichts als Beiheft des Archäologischen Anzeigers können hier ebenfalls online abgerufen werden:

Contact

The German Archaeological Institute (DAI) is a »scientific corporation« of the Federal Institution under the auspices of the Foreign Office. The staff of the Institute carries out research in the area of archaeology and in related fields and maintains relations with international scholars.
Furthermore, it organizes congresses, colloquia and tours, and informs the public through the media about its work.  

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