Magazine "Archaeology Worldwide"

Archaeology Worldwide, the magazine of the German Archaeological Institute, addresses the general public. It offers a biannual report on DAI activities, contains stories on how archaeology solves ancient riddles, and explains how archaeological findings can be used to understand our present and future – often with surprising results.

Archäologie Weltweit 1-2017

Entscheidungen

Das Titelthema wirft einen Blick in die Vergangenheit und die Vielfalt möglicher Entscheidungsprozesse.
Wie langwierig und aufwendig Entscheidungsprozesse heute in einzelnen Forschungsprojekten sein können, zeigt unsere Rubrik „Alltag Archäologie" mit einem Vorhaben aus Marokko. Und wie es gelingen kann, die Entscheidungen der archäologischen Wissenschaft mit denen der Menschen in unseren Gastländern in Übereinstimmung zu bringen, können Sie im Bericht zur Rettung eines Denkmals in Äthiopien lesen (Cultural Heritage).

Archäologie Weltweit 2017 Sonderausgabe

Die Neue Bauakademie

Megacities sind zu zentralen Herausforderungen unserer Zeit geworden. Das stete Wachsen einiger Städte und die Entvölkerung ehemaliger Industriestädte machen die Stadt zu einem Ort, an dem in großer Dynamik soziale und kulturelle Veränderungen wirksam werden. Deshalb braucht es Denkräume, um die nicht selten separat agierenden Disziplinen und Experten zum Thema zusammenzubringen. Die in diesem Heft skizzierten Perspektiven sollen die Diskussion um den Wiederaufbau der Bauakademie bereichern und für einen Ort werben, der sich diesen zentralen Themen ganz im Sinne Schinkels in einem ganzheitlichen Ansatz nähert.

 

Archaeology Worldwide 2-2016

Surveying the Ancient World

In this issue, our Cover Story illustrates how the collaboration between archaeology and the natural sciences can function. And how international cooperation specifically can lead to ground-breaking results is shown in the Cultural Heritage section with a feature on Chinese-German activities at the Sacred Pond Pavilion in the Forbidden City, Beijing. The Panorama section proves the point that authors of archaeological manuscripts should never give up hope. It can happen that they get published 90 years after submission.

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