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Richtlinien für Publikationen der Orient-Abteilung des Deutschen Archäologischen Instituts (DAI)

Zeitschrift für Orient-Archäologie (ZOrA)

 

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Richtlinien

Checkliste zur Vorbereitung und Abgabe von Manuskripten

Schlagwortliste zur formalen Gestaltung von Manuskripten

Liste sonstiger Abkürzungen

 

 

Inhalt

1 Allgemeines

2 Aufbau der Beiträge/Bestandteile der eingereichten Manuskripte

3 Formale Gestaltung und technische Hinweise für die Abgabe des Manuskripts

4 Weitere Hinweise (Schreibweisen etc.)

5 Zitierweise

6 Literaturverzeichnis

7 Autorenkorrekturen

 

1 ALLGEMEINES

Folgende Angaben sind für die Autorinnen/Autoren verbindlich:

• Es können nur Beiträge angenommen werden, die noch nicht an anderer Stelle oder bei gleichem Inhalt in einer anderen Sprache erschienen sind.
• Das neue Publikationsorgan steht allen Autoren offen, die zur Archäologie und Geschichte der genannten Regionen beitragen möchten. Angenommen werden insbesondere „Synthesen“. Zudem steht die ZOrA allen DAI Projekten als Organ auch 'Berichten aus laufender Forschung' offen.
• Der Umfang der einzureichenden Beiträge für ZOrA ist eingeschränkt. Es werden nur Beiträge angenommen werden, deren Umfang max. 50 Manuskriptseiten (Schriftgröße 12, Zeilenabstand anderthalbzeilig; ca. 17.500 Wörter) einschließlich Bibliographie und max. 2 Abbildungen pro Manuskriptseite nicht übersteigt! Das entspricht ca. 35 gesetzte Seiten.
• Es werden Beiträge in deutscher und englischer Sprache publiziert.
• Die Beiträge müssen abgeschlossen, vollständig, redigiert (Inhalt, Stil, Überprüfung der Zitate, Vereinheitlichung der Schreibweisen etc.) und satzfertig eingesandt werden. Zur Prüfung der einzureichenden Beiträge steht eine Checkliste zur Vorbereitung und Abgabe von Manuskripten im Internet zur Verfügung.
• Die eingesandten Beiträge werden einer Begutachtung unterzogen. Für die Begutachtung der Manuskripte werden die Herausgeber von einem Beirat unterstützt, dessen Mitglieder Expertisen zu den anonymisierten Manuskripten erstellen.
• Die Redaktion behält sich bis zur Endfassung das Recht vor, Kürzungen und ggf. sprachliche Verbesserungen vorzunehmen.
• Das endgültige Layout ist Sache der Herausgeber/Redaktion. Vorschläge der Autoren sind immer willkommen. Weitere Details siehe unter 2.2 und vor allem 3.2.
• Die Autorinnen/Autoren schließen mit der Orient-Abteilung des DAI eine Druckvereinbarung ab.

 

2 AUFBAU DER BEITRÄGE / BESTANDTEILE DER EINGEREICHTEN MANUSKRIPTE

2.1 Text als Ausdruck und Datei

Der Text sollte als Ausdruck und als Datei eingereicht werden und folgende Angaben bzw. Bestandteile enthalten:

• Autorenname(n)
• Titel des Aufsatzes
• Text mit Anmerkungen (Details s. u.)
• Inhaltsverzeichnis (entfällt bei Zeitschriftenbeiträgen)
• Literaturverzeichnis (Autor-Jahr-System)
• Quellenverzeichnis (wenn erforderlich)
• Abkürzungsverzeichnis (bei Verwendung des bekannten DAI-Systems)
• Adresse mit E-Mail
• Schlagworte (max. 5) in separater Datei
• Bildunterschriften einschließlich Abbildungsnachweis in separater Datei
• Zusammenfassung und Abstract in separater Datei

Jedem Artikel ist eine Kurzfassung in deutscher und englischer Übersetzung beizufügen. Sie darf höchstens 300 Zeichen umfassen. Die Kurzfassung wird von Seiten des DAI ins Arabische übersetzt.

2.2 Bildmaterial als Ausdruck und Datei

Das Bildmaterial sollte wenn möglich als digitale Bilddaten (technische Details s. u.) oder alternativ als Vorlagen (originale s/w-Photos, Farb-Photos, Dias, Zeichnungen [max. A 3]) eingereicht werden; in Ausnahmen bitte bei der Redaktion erfragen. Weitere Details siehe unter 3.2.

Ein Layoutentwurf für Tafeln wird von der Autorin/vom Autor erbeten und bei Abbildungen sind die gewünschten Abbildungsgrößen anzugeben.

3 FORMALE GESTALTUNG UND TECHNISCHE HINWEISE FÜR DIE ABGABE DES MANUSKRIPTS

Da die Richtlinien für die Publikationen der Orientabteilung (ZOrA, SzM, OrA, BaF und DaF) an die Richtlinien der Zentrale des DAI angepasst wurden, kann für die formale Gestaltung des Manuskripts grundsätzlich die allgemeine ‛Schlagwortliste’ zur formalen Gestaltung von Manuskripten als Vorgabe dienen.
Sollte es jedoch zu Abweichungen kommen, bitten wir den Richtlinien zu folgen bzw. Rücksprache mit der Redaktion der Orient-Abteilung zu halten.
Als Datenträger werden CDs, DVDs aller Größen und Formate von PC angenommen. Wir bitten darum, auf den Datenträgern nur die Dateien zu belassen, die für den Satz relevant sind.

3.1 Text und Anmerkungen

• Text und Anmerkungen sind in einem gängigen Textverarbeitungsprogramm zu erfassen, vorzugsweise unter Verwendung eines Unicode-Zeichensatzes (z. B. in Microsoft Word: Semiramis Unicode).
• Sonstige Schriftarten (Fonts) sind der Redaktion bekannt zu geben und mitzuliefern.
Um die korrekte Umsetzung der Sonderzeichen beim Satz kontrollieren zu können, ist es notwendig, eine Probedatei mit allen Sonderzeichen zusammen mit einem Ausdruck bzw. als .pdf-Datei einzureichen. Die Sonderzeichen bitten wir darin farbig zu markieren.
Literaturhinweise und Belege sind in Fußnoten zu setzen.
Anmerkungsziffern stehen vor den Satzzeichen.
Abbildungs-, Tafel- und Tabellenverweise werden im Text in Klammern gesetzt.
• Die Wertigkeit der Überschriften bitten wir eindeutig zu markieren. Von Formatierungen in der Datei ist abzusehen. Die Hierarchie sollte vier Gliederungsebenen nach der Artikelüberschrift nicht überschreiten. Es können Nummern (1, 1.1, 1.1.1, 1.1.1.1) verwendet werden, wobei hinter der letzten Zahl kein Punkt steht.
• Die Nummerierungen werden während des Satz-Prozesses gelöscht und durch verschiedene Schriftarten ersetzt.
• Für die Textformatierung sind folgende Angaben zu beachten bzw. Möglichkeiten zulässig:
- linksbündig,
- Schriftgröße einheitlich 12pt,
- Zeilenabstand einheitlich 1,5-zeilig (bei Arial Unicode MS 1-zeilig),
- durchgehende Paginierung,
- Fußnoten,
- hoch bzw. tief gestellte Zahlen,
- kursiv.
Von weiteren Formatierungen (Überschriften, Einzüge, Silbentrennung, Spalten etc.) bitten wir abzusehen.
• Ungewöhnliche Eigennamen und Begriffe, die nicht den Konventionen entsprechend getrennt werden, bitten wir mit Angabe der Trennstellen separat aufzulisten. Bitte verwenden Sie keine gewöhnlichen Bindestriche als Trennzeichen am Zeilenende.
Transkriptionen (Namen, Ortsnamen) sind in einem einheitlichem System vorzunehmen, z. B. nach DMG (Deutsche Morgenländische Gesellschaft), IJMES (International Journal of Middle East Studies) oder Arabica. Das gewählte System ist von der Autorin/dem Autor zu benennen.

3.2 Bildmaterial

Es gilt vorab zu entscheiden, ob ein Photo, eine Graphik oder Zeichnung als Abbildung oder als Tafel publiziert werden soll. Als Abbildungen werden diejenigen Photos, Zeichnungen etc. verstanden, die in den laufenden Text eingebaut sind. Als Tafeln werden alle dem Text angehängten Photos etc. bezeichnet. Bitte halten Sie ggf. Rücksprache mit der Redaktion. Für Tafeln sind bitte Layoutvorschläge beizufügen und bei Abbildungen sind die gewünschten Abbildungsgrößen anzugeben. Bei der Gestaltung der Abbildungen und Tafeln ist es wichtig, den Satzspiegel zu beachten! Es besteht die Möglichkeit Textabbildungen in gesamter Satzspiegelbreite (16,5 cm) oder einfacher Spaltenbreite (7,8 cm) wiederzugeben.

• Das Bildmaterial ist als druckfähige digitale Bilddaten und/oder als Originale abzugeben. Digitale Bilddaten sind als .tiff-Dateien oder .eps-Dateien einzureichen. In Absprache mit der Redaktion sind auch andere Datei-Formate möglich (z. B. .jpg). Die Auflösungen müssen bezogen auf die Druck-Endgröße 400 dpi für Graustufen- und Farbbilder und mindestens 1000 dpi für Strichzeich­nungen (Bitmap) betragen.
• Originale Vorlagen sind bitte eindeutig zu kennzeichnen (d. h. sie sind durchgehend zu nummerieren, der Ausschnitt ist zu markieren und ggf. ist die Ausrichtung anzugeben).

3.3 Abbildungs- und Tafelunterschriften incl. Abbildungsnachweise

Grundrisspläne sowie Darstellungen von Keramik und Kleinfunden (Zeichnungen, Fotos) müssen eine Maßstabsleiste und ggf. einen Nordpfeil enthalten. Auf die Einheitlichkeit bei der Gestaltung der Maßstabsleisten und der Nordpfeile innerhalb eines Beitrages ist zu achten. Ungerade Maßstäbe (z. B. M 1:37) sind zu vermeiden.
Abbildungsunterschriften sind einschließlich des Nachweises in einer separaten Datei abzuspeichern. Mehrere Bilder, die zu einer Abbildung gehören, werden mit Kleinbuchstaben (a, b, c) bezeichnet. Zum Beispiel:

Taf. 1 (tabstopp) Uruk. a. Außenansicht einer Scherbe VAT 16438 mit den Resten der Kolumnen von „Entemena 28/29“ (Tafelnachweis). – b. Innenansicht der Scherbe VAT 16438 mit Drehspuren der Fertigung auf der Töpferscheibe. M. 1:1 (Tafelnachweis).

Abbildungsnachweise: Falls es sich bei den verwendeten Abbildungen nicht um von der Autorin/vom Autor selbst angefertigte handelt, ist die Quelle der Abbildung im Anschluss an die Unterschrift (in Klammern gesetzt) zu nennen. Die Abbildungsnachweise sollten bitte folgende Angaben enthalten:
Bildquelle mit Ort, Negativkennung und Namen des Urhebers (Zeichner bzw. Photograf) (soweit bekannt). Zum Beispiel:

Taf. 6 Tafelunterschrift (Milet-Grabung, Neg. 85/579 [W. Schiele]).
Abb. 1–7 Tafelunterschrift (Zeichnungen: D. Huff).

• Die Autorin/Der Autor ist selbst für die Einholung der Reproduktionsgenehmigungen für die Print- und Onlineveröffentlichung verantwortlich. Bitte in der Abbildungsunterschrift die genaue Quelle der Vorlage in Kurzform angeben (bei ausführlicher Nennung der Vorlage im Literaturverzeichnis). Zum Beispiel:

Abb. 21 Bildunterschrift (nach Allinger-Csollich 1998, 156 Abb. 22).
Taf. 1 Tafelunterschrift (aus Dunand 1950, pl. 33 c).

3.4 Tabellen

• Tabellen sollten mit dem Tabelleneditor des Textverarbeitungsprogramms erstellt werden (nicht mit tabstopp) und je nach Komplexität als word-Dokument oder .tiff/.eps-Datei sowie als Ausdruck eingereicht werden (bitte den Satzspiegel beachten!).
• Tabellen sollten nicht mit einem Doppelstrich umrandet werden, eine einfache Umrandung ist ausreichend.
Tabellenunterschriften sind in folgender Form in einer eigenen Datei abzuspeichern:

Tab. 1 (tabstopp) Weltproduktion und Welthandel an pflanzlicher Nahrung.

 

4 WEITERE HINWEISE (SCHREIBWEISEN etc.)

• Beiträge können entweder in der neuen oder der alten Rechtschreibung eingereicht werden. Dabei ist unbedingt auf die Einheitlichkeit der Schreibweisen innerhalb des Beitrages zu achten. Dies gilt besonders für Abkürzungen, besondere Bezeichnungen, Namen etc.
• Außer den ganz gebräuchlichen Abkürzungen (z. B., usw., etc., Jh., v. Chr.) sollten im Fließtext keine Abkürzungen verwendet werden. Abkürzungen, die aus zwei oder mehr Buchstaben bestehen, werden durch ein geschütztes Leerzeichen getrennt (z. B., u. a., s. u.); sie werden am Satzanfang stets ausgeschrieben, vgl. auch die Liste der zulässigen Abkürzungen.
• In folgenden Fällen bitten wir um den Gebrauch geschützter Leerzeichen:
- bei Abbildungs- und Tafelangaben (Taf. 7 a; Abb. 4 b etc.),
- bei Maßangaben zwischen Ziffer und Maßeinheit (1 km, 5 cm, 3 mm, 400 g, 1 km²),
- zwischen Abkürzungen, die aus zwei oder mehr Teilen bestehen (z. B., s. v., et al.),
- zwischen abgekürztem Vornamen und Nachnamen (D. B. Doe).
• Bitte beachten Sie den Unterschied zwischen Bindestrich (-) und Gedankenstrich (–), welche sich in ihrer Länge voneinander unterscheiden!
- Der Bindestrich steht vor allem als Ergänzungsstrich (Siedlungs- und Grabkeramik) sowie bei Doppelnamen und zusammengesetzten Worten (DIN-A4-Blatt, Max-Planck-Gesellschaft).
- Der Gedankenstrich steht bei eingeschobenen Satzteilen – mit Leerzeichen – und in der Bedeutung „von–bis“ ohne Leerzeichen (z. B.: 1.–3. Jh., 12–13 km, Wirth 1998, 211–220).
Fremdsprachige Ausdrücke, z. B. in situ, werden stets kursiv gedruckt. Dies ist im Ausdruck zu vermerken und im Text zu formatieren.
• Wörtliche Zitate sind in doppelte Anführungszeichen „...“ zu setzen.
Einfache Anführungsstriche ‛...’ stehen, wenn die Bedeutung von ‛so genannt’ ausgedrückt werden soll oder wenn innerhalb des wörtlichen Zitats Anführungsstriche notwendig sind.
• Sollten in einem eingeklammerten Textabschnitt (...) weitere Klammern erforderlich sein, so sind eckige Klammern [...] zu verwenden.
• Auf Seitenverweise innerhalb des eigenen Manuskriptes sollte möglichst verzichtet werden. Es kann jedoch auf Kapitel, Fußnoten, Abbildungen und Tafeln verwiesen werden, da diese für jeden Beitrag neu nummeriert werden.
Hinweise auf Abbildungen, Tafeln oder Tabellen innerhalb des Aufsatzes bitte im Ausdruck farbig markieren. Sie werden im Text in Klammern zitiert (Abb. 2 a Taf. 6 b–c) (Abb. 2 a. b. 5 v Taf. 1. 8) (Abb. 1, 1. 8 a.).

 

5 ZITIERWEISE

Veröffentlichungen in Zeitschriften und Monographien der Orient-Abteilung des DAI basieren grundsätzlich auf dem Fußnotensystem. Für das Zitieren von Literatur in den Fußnoten stehen zwei Alternativen zur Auswahl; die gewählte Form ist jeweils konsequent im Manuskript durchzuhalten:

1) Autor + Jahr-System
• In den Anmerkungen wird für jedes zitierte Werk ein Kurzzitat verwendet, bestehend aus Name der Autorin/des Autors und Erscheinungsjahr.
• Die Kurzzitate werden in einem Literaturverzeichnis durch vollständige bibliographische Angaben aufgelöst.

2) bekanntes DAI-System
• In den Anmerkungen werden überwiegend vollständige Zitate unter Verwendung von Sigeln angegeben.
• Daneben sind für ausgewählte, häufig zitierte Werke Kurzzitate zu verwenden, bestehend aus Name der Autorin/des Autors und Erscheinungsjahr. Sie werden in einem Abkürzungsverzeichnis aufgelöst.

Baghdader Forschungen = BaF
Bagg, A. 2000
Assyrische Wasserbauten, BaF 24.

Es ist Aufgabe der Autorinnen/Autoren, sämtliche Zitate gründlich zu prüfen.
• Sämtliche Zitate (Tafel-, Seiten-, Abbildungszitate) sind als konkrete Zahlen bzw. Zahlenstrecken (20–22) anzugeben. Die Angabe ff. und f. ist nicht zulässig.
Rückverweise (ders., dies., ebd., a. a. O., op. cit., …) sind nicht zulässig. Bei der Angabe mehrerer Titel ein und derselben Autorin/desselben Autors wird stets der Nachname wiederholt:

Hickmann 1998, 12; Hickmann 2008, 30–32.

Yule 1999, 127; Yule 2000, 30–32.

• Einzelne Zitate werden innerhalb einer Anmerkung durch Semikolon getrennt:

Beazley 1947, pl. 30; 1–2; Torrence 1986, 49–53.

Nissen 1993, 13–19; Arayama 2008, 67.
• Bei zwei bzw. drei Autorinnen/Autoren steht zwischen den Familiennamen ein Gedankenstrich mit Leerzeichen:

Botta – Flandin 1849, 73.

Moftah – Robertson – Roy 1991, 1738.

Ab vier Autorinnen/Autoren wird nur der Familienname der ersten/des ersten genannt und auf die übrigen mit et al. verwiesen. (Im Literaturverzeichnis sind jedoch alle Autorinnen/Autoren aufzulisten):

Healy et al. 2010, 190–200.

Seiten-, Abbildungs- oder Tafelverweise folgen mit Komma auf die Jahreszahl:

Loud – Altman 1938, 83 Taf. 89–91.

Cleuziou – Tosi 2000, 21 fig. 2; 32 fig. 5 pl. 7–8.

Sauron 2001, 220 fig. 1; 225–231 fig. 5.

• Verweise auf Abbildungen etc. in fremdsprachlichen Publikationen werden in der jeweiligen Sprache zitiert:

Castro – Both 2010, 249 fig. 1 a. 2.

Höllmann – Kossack 1992, Abb. 14 Taf. 8.

Knapp – Cherry 1994, 63 fig. 3. 12.

• Der Punkt trennt zwei aufeinander folgende und einzelne nicht aufeinander folgende Abbildungs-/ Seiten- und Tafelverweise. Der Gedankenstrich ohne Leerzeichen verbindet mehrere aufeinander folgende Abbildungs-/Seiten- und Tafelverweise.

Petri 1961, 23. 55 Taf. 13–15. 18. 20–23.

• Das Semikolon trennt eine Folge von Abbildungs- oder Tafelzahlen mit Erweiterung und Folgen unterschiedlicher Angaben. Sollen einzelne Bilder auf Abbildungen oder Tafeln zitiert werden, so wird die erste Bildziffer durch Komma von der Abbildungs- oder Tafelbezifferung getrennt.

Petri 1961, 27 Abb. 13, 3. 5. 7–9. 11. 12; 14, 6. 8 Taf. 13 a–c; 14 a. b; 15 a. c; 16 b.

 

6 LITERATURVERZEICHNIS

Zeitschriften, Reihenwerke, Corpora und Nachschlagewerke sind vollständig ausgeschrieben anzugeben.

• Zur besseren Übersicht bitten wir um folgendes Schema bei der Formatierung der Literaturnachweise:
Autorin/Autor, abgekürzter Vorname (Zeilenumbruch)
Jahr (tabstopp) Titel (Erscheinungsort).
• Die Angabe des Erscheinungsortes ist nicht obligatorisch. Sie sollte aber innerhalb eines Textes einheitlich gehandhabt werden.
• Jede Literaturangabe wird mit einem Punkt abgeschlossen.
• Bei mehr als einer Angabe zum selben Verfasser wird der Name nicht wiederholt.
• Die vollständige Seitenangabe der zitierten Textpassage ist erwünscht (20–22). Die Angabe ff. und f. ist nicht zulässig.

Monographien
Bei Monographien wird der Titel vollständig mit Untertitel und ohne Abkürzungen angegeben. Der Untertitel wird vom Titel durch Punkt getrennt. Ist das Buch innerhalb einer Reihe erschienen, so ist auch diese mit der Bandangabe zu zitieren. Der Reihentitel wird durch Komma vom Titel der Monographie getrennt. Das Erscheinungsjahr wird nicht mehr wiederholt:

Bagg, A.
2000 Assyrische Wasserbauten, Baghdader Forschungen 24 (Mainz).

Grove, D. C.
1987 Ancient Chalcatzingo.

Schuol, M.
2004 Hethitische Kultmusik. Eine Untersuchung der Instrumental- und Vokalmusik anhand hethitischer Ritualtexte und von archäologischen Zeugnissen, Orient-Archäologie 14.

Zeitschriften
Bei Zeitschriften folgt auf den Titel des Artikels ein Komma und dann der Zeitschriftenname mit der Bandangabe. Die vollständige Seitenangabe (20–22) wird mit einem Komma an die Bandangabe angeschlossen.

Larsen, P.
1999 Techniken der Herstellung vorderasiatischer Rollsiegel, Baghdader Mitteilungen 30, 21–102.

Olsen, D. A.
1985 The Flutes of El Dorado. An Archaeomusicological Investigation of the Tairona Civilization of Colombia, Journal of the American Musical Instrument Society 12, 107–136.

Samir, H. – Maleckar, F.
2000 A Geographical Study of the Cave Systems of Samhan Plateau, Governorate of Dhofar, The Journal of Oman Studies 11, 83–110.

Sammelwerke und Kataloge
Bei Sammelwerken (Festschriften, Kongressbände etc.) und Katalogen wird zunächst der vollständige Titel des zitierten Beitrages angegeben. Mit „in:“ wird das Sammelwerk bezeichnet, das ebenfalls vollständig mit Herausgeberin/Herausgeber „(Hrsg.)“, Titel, evtl. Reihenangabe, Erscheinungsort und vollständiger Seitenangaben des Aufsatzes zitiert wird:

Costa, P. M. – Graziosi, G. – Yule, P. – Kunter, M. – Philipps, C. – Bakhit al Shanfari, A. A.
1999 Archaeological Research in the Area of Muscat, in: P. Yule (ed.), Studies in the Archaeology of the Sultanate of Oman, Orient-Archäologie 2, 1–90.

Seidel, H.
2000 Musikinstrumente aus Metall in der Levante (Bronzezeit), in: E. Hickmann – I. Laufs – R. Eichmann (Hrsg.), Studien zur Musikarchäologie II, Orient-Archäologie 7, 141–143.

Lexika
Auch bei Angaben von Artikeln in Lexika, Handbüchern, Nachschlagewerke u. ä. bitten wir um vollständige Zitate (s. v. = sub voce):

Brinkman, J. A.
1998  s. v. Nabopolassar, in: Reallexikon der Assyriologie 9, 12–16.

Pegg, C. – Myers, H. – Bohlman, Ph. V. – Stokes, M.
2001  s. v. Ethnomusicology, in: New Grove Music 8, 367–409.

Website
Bei Zitat einer Websites ist folgendes zu beachten: Die Angabe von Autorin/Autor oder Institution, Titel, ggf. Zeitschrift, Jahrgang, Seitenzahlen (z. B. bei pdf-Dokumenten) folgen den Richtlinien des DAI. In spitzen Klammern ist bitte die vollständige und konkrete URL-Adresse anzugeben, auch sollte das Datum der Erstellung oder letzten Aktualisierung vor der URL-Adresse genannt werden, hinter dieser folgt das Zugriffsdatum:

Bellia, A.
2007 Le raffigurazioni musicali nella coroplastica della Sicilia greca, Università degli studi di Bologna <http://amsdottorato.cib.unibo.it/227/1/Tesi_di_Dottorato_di_Angela_Maria_Bellia.pdf> (July 26, 2008).

Seeher, J.
2004 Die Entdeckung und Ausgrabung von Hattuscha/Boğazköy, zuletzt aktualisiert am 26.06.2004, <http://www.hattuscha.de/deu/themen/04-entdeckungsgeschichte/entdeckungsgeschichte.htm> (19.01.2006).

 

7 AUTORENKORREKTUREN

Die Autorin/der Autor erhält einen Ausdruck des fertig umbrochenen Textes incl. der Abbildungen mit der Bitte, innerhalb einer von der Redaktion vorgegebenen Frist eventuelle Korrekturen vorzunehmen. Bei der Korrektur der Druckfahnen sollte die Autorin/der Autor auf Änderungen und Zusätze verzichten. Autorenkorrekturen zu diesem Zeitpunkt gehen zu Lasten der Autorinnen/Autoren.

 

Bei Fragen stehen Ihnen die Redaktionen der Orient-Abteilung gerne zur Verfügung.

 

Deutsches Archäologisches Institut
Orient-Abteilung

(Kristina Pfeiffer, Susanne Kuprella)
– Redaktion –
Podbielskiallee 69–71

D-14195 Berlin

Tel.+49 (0)30 18 7711-0
Fax +49 (0)30 18 7711-189
E-mail: redaktion.orient@dainst.de
http://www.dainst.org

Deutsches Archäologisches Institut
Außenstelle Damaskus

(Franziska Bloch, Mechthild Ladurner)
– Redaktion –
Podbielskiallee 69–71

D-14195 Berlin

Tel. +49 (0)30 18 7711-0
Fax +49 (0)30 18 7711-189
E-Mail: franziska.bloch@dainst.de / mechthild.ladurner@dainst.de
http://www.dainst.org

Kontakt

Das Deutsche Archäologische Institut (DAI) ist eine wissenschaftliche Einrichtung, die als Bundesanstalt zum Geschäftsbereich des Auswärtigen Amts gehört. Das Institut mit Zentrale in Berlin und mehreren Kommissionen und Abteilungen im In- und Ausland führt archäologische Ausgrabungen und Forschungen durch und pflegt Kontakte zur internationalen Wissenschaft.
Das Institut veranstaltet wissenschaftliche Kongresse, Kolloquien und Führungen und informiert die Öffentlichkeit über seine Arbeit.  

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