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Das Archiv enthält die Akten des Instituts und mehr als 250 Nachlässe von bedeutenden Altertumswissenschaftlern.
Gegründet zum 100. Institutsjubiläum 1929 als »Archiv zur Geschichte der Archäologie« mit dem Schwerpunkt Gelehrtenbriefe. Seitdem bereichert um zahlreiche Nachlässe, Material-, Plan- und Fotosammlungen, Filme etc.
Nach vorheriger Anmeldung, Akteneinsicht mit Genehmigung, keine Gebühren; Fotokopien und fotografische Reproduktionen können in beschränktem Umfang gegen Kostenerstattung angefertigt werden.
Ca. 60 größere und weitere 190 kleinere Nachlässe Klassischer und Vorderasiatischer Archäologen, Bauforscher, Prähistoriker und Ägyptologen (Umfang: ca. 850 Archivkästen / 150 lf. m, darin mehr als 25.000 Gelehrtenbriefe sowie Tagebücher, Manuskripte, Zeichnungen). Materialien zur Institutsgeschichte (Dokumente, Statuten, Jubiläen, Archäologie-Kongresse 1939 und 1988, Institutsgebäude, Fotos, Filme, Tonbänder). Altregistratur (Akten) des Instituts, vollständig ab 1936, davor sehr lückenhaft (Umfang: ca. 100 lf. m).
Aktenplan (Altregistratur), Briefverzeichnis (s.u.), Bestandsübersicht (Nachlässe), Nachlaßverzeichnisse, z.T. in elektronischer Form, Regesten eines Teils der Briefsammlungen.
H. Simon, Gelehrtenbriefe im Archiv des Deutschen Archäologischen Instituts (1973); Deutsches Archäologisches Institut (Hrsg.), Das Deutsche Archäologische Institut. Geschichte und Dokumente (1979 ff., bisher 10 Bände erschienen); K. Junker, Das Archäologische Institut des Deutschen Reiches zwischen Forschung und Politik. Die Jahre 1929 bis 1945 (1997).
Montag - Freitag, 10-14 Uhr
Projekt 'Olympia und seine Umwelt'
Bauforschung
: Projekt Baalbek
: Reisestipendiat 2011/12
Koordinatorin des Editionsprojektes FGrHist V
Grafik und Visualisierung
Archiv der Zentrale
Redaktion
Projekt "Edition des Briefwechsels Otto Jahn und Adolf Michaelis 1848 bis 1869"
: Archiv der Zentrale
Das Deutsche Archäologische Institut (DAI) ist eine wissenschaftliche Einrichtung, die als Bundesanstalt zum Geschäftsbereich des Auswärtigen Amts gehört. Das Institut mit Zentrale in Berlin und mehreren Kommissionen und Abteilungen im In- und Ausland führt archäologische Ausgrabungen und Forschungen durch und pflegt Kontakte zur internationalen Wissenschaft.
Das Institut veranstaltet wissenschaftliche Kongresse, Kolloquien und Führungen und informiert die Öffentlichkeit über seine Arbeit.