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Eurasien-Abteilung

Deutsches Archäologisches Institut
Eurasien-Abteilung
Im Dol 2-6, Haus II
14195 Berlin

Die Eurasien-Abteilung wurde zum 1. Januar 1995 gegründet. Zum 1. Januar 1996 wurde ihr als Außenstelle die frühere Abteilung Teheran zugeordnet. Die Abteilung widmet sich der Erforschung der Wechselwirkungen zwischen den nomadischen und sesshaften Kulturen des eurasischen Steppenraumes und der südlich angrenzenden Gebiete von der Vorgeschichte bis ins Mittelalter. Das Arbeitsgebiet umfasst das Territorium der Russischen Föderation, der GUS-Staaten sowie benachbarter Länder (Iran, Afghanistan, Pakistan, Mongolei, China).

Über die laufenden Projekte informiert:
S. Hansen/M. Wagner (ed.), Forschungsprojekte der Eurasien-Abteilung/Eurasia Department. Current Research Projects (Berlin 2006).

Der Forschungsplan der Eurasien-Abteilung für den Zeitraum 2009 bis 2012 ist hier einsehbar.

Bibliothek

Der Bestand der Bibliothek umfasst ca. 77.500 Bände. Der Sammelschwerpunkt liegt auf der Archäologie unseres Arbeitsgebietes (Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion, Iran, Pakistan und Afghanistan) sowie der prähistorischen Archäologie Mittel- und Osteuropas. Einen weiteren Schwerpunkt bilden archäologische Theorie und Methode sowie Archäometrie.
Die Bibliothek ist an der Ausweitung der Tauschbeziehungen interessiert. Mehr über die Bibliothek...

 

Unterzeichnung eines Kooperationsabkommens zwischen der Eurasien Abteilung des DAI und der Délégation Archéologique Francaise en Afghanistan (DAFA) in Berlin. Mehr dazu...

 

Internationale Konferenz

Der Grabhügel von Seddin im Kontext der Bronzezeit in Norddeutschland und Südskandinavien

International Conference: Contextualising Technical Innovations in Prehistory

 

A millennium of history: The Iron Age in Central Asia (2nd and 1st millennia BC)
Deutsches Archäologisches Institut, Berlin, 23rd - 25th June 2014

 

Publikationen

Neuerscheinungen:

 


S. Hansen, J. Müller (Hrsg.), Sozialarchäologische Perspektiven: Gesellschaftlicher Wandel 5000-1500 v. Chr. zwischen Atlantik und Kaukasus Archäologie in Eurasien 24 (Köthen 2011).
M. Özdoğan, H. Parzinger, Die frühbronzezeitliche Siedlung von Kanligeçit bei Kirkareli. Ostthrakien während des 3. Jahrtausends v. Chr. im Spannungsfeld von anatolischer und balkanischer Kulturentwicklung. Studien im Thrakien-Marmara-Raum 3. Archäologie in Eurasien 27 (Köthen 2012).

 

A. Vatandoust, H. Parzinger, B. Helwing (ed.), Early Mining and Metallurgy on the Western Central Iranian Plateau. The first five years of work. Archäologie in Iran und Turan 9 (Mainz 2011).

 

 

N. Boroffka, S. Hansen (Hrsg.), Archäologische Forschungen in Kasachstan, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan (Berlin 2010).

K. Bastert-Lamprichs, N. Benecke, S. Hansen, R. Neef, Der Beginn der Landwirtschaft im Südkaukasus.  Die Ausgrabungen in Aruchlo in Georgien.  (PDF-deutsch)

Н. Бороффка/С. Хансена (ред.), Археологические исследования в Казахстане, Таджикистане, Туркменистане и Узбекистане.(PDF deutsch-russisch)
Н. Бороффка/С. Ҳансеннің (ред.)Қазақстан, Тәжікстан, Түркіменстан және Өзбекстандағы археологиялық ғылыми зерттеулер. (PDF deutsch-kazachisch)
Н. Бороффка/С. Ҳансен (Муассислар), Қозоғистон, Тожикистон, Туркманистон ва Ўзбекистонда археологик тадқиқот ишлари. (PDF deutsch-uzbekisch)

Archäologische Funde aus Deutschland. Ausgewählt und kommentiert von S. Hansen. Begleitheft zur Fotoausstellung (Berlin 2010).(PDF deutsch)

Descoperiri arheologice din Germania. Selectate şi comentate de S. Hansen. Vademecum al expoziţiei de fotografii (Berlin 2011). (PDF rumänisch)

Archaeological Finds from Germany. Selected and annotated by S. Hansen. Booklet to the Photographic Exhibition (Berlin 2011). (PDF english)

Hallazgos arqueológicos en Alemania. Selección y comentarios: Svend Hansen. Guía de la exposición fotográfica. (PDF spanisch)

Durch die Eurasien-Abteilung herausgegebene
Zeitschriften und Reihen:  

Archäologie in Eurasien, Archäologie in Iran und Turan, Archäologische Mitteilungen aus Iran und Turan, Eurasia Antiqua. Zeitschrift für Archäologie Eurasiens, Iranische Denkmäler, Kolloquien zur Vor- und Frühgeschichte, Materialien zur iranischen Archäologie, Pontus Septentrionalis
Steppenvölker Eurasiens

 

Veranstaltungen des DAI

Die Eurasien-Abteilung organisiert in Berlin Vorträge auswärtiger Wissenschaftler und interdisziplinäre Kolloquien.

 

Die Eurasien-Abteilung ist im Rahmen des Marie-Curie Programms der Europäischen Union am ITN "Forging Identities" beteiligt.

 

 

Stipendiaten an der Eurasien-Abteilung

 

Dr. Johanna Lhuillier aus Paris hat ein Stipendium der Fyssen Fondation erhalten und forscht ab September 2011 für ein Jahr zum Thema: „Cultural entity“ versus traditions: characterization of Central Asian populations from the Early Iron Age to the Achaemenid Period. Im Anschluss daran wird sie ein zweijähriges Humboldt-Stipendium antreten.

 

Dr. Wouter Henkelmann aus Amsterdam forscht im Rahmen eines Alexander-von-Humboldt Stipendiums zur elamischen Geschichte.

 
Ein Auslandstipendium des DAI haben folgende Personen erhalten:
Herr Wang Bin - 王 彬
Herr Huang Chao - 黄超
Herr Wang Chuanming - 王传明
Herr Yu Jianli - 余建立

Weitere Informationen

Telefon:

++49-(0)30-187711-311

Telefax:
++49-(0)30-187711-313
E-Mail:
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Veranstaltungen

Aktuelle Projekte

  • 02.06.2014

    Serbien, spätantiker Kaiserpalast mehr

  • 07.02.2012

    Herausbildung und Niedergang des frühbronzezeitlichen Siedlungszentrums von Fidvár bei Vráble (Südwestslowakei) mehr

  • 17.08.2011

    Siedlungsbestattungen der Hallstatt- und Frühlatènezeit mehr

Aktuelle Publikationen

  • 02.06.2014

    Die Ausgrabungen in Manching mehr

  • 27.03.2014

    Kolloquien zur Vor- und Frühgeschichte mehr

  • 18.02.2014

    Germania mehr

Kontakt

Das Deutsche Archäologische Institut (DAI) ist eine wissenschaftliche Einrichtung, die als Bundesanstalt zum Geschäftsbereich des Auswärtigen Amts gehört. Das Institut mit Zentrale in Berlin und mehreren Kommissionen und Abteilungen im In- und Ausland führt archäologische Ausgrabungen und Forschungen durch und pflegt Kontakte zur internationalen Wissenschaft.
Das Institut veranstaltet wissenschaftliche Kongresse, Kolloquien und Führungen und informiert die Öffentlichkeit über seine Arbeit.  

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