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Leitfaden zur Anwendung von Informationstechnik in der archäologischen Forschung
Der Leitfaden beschreibt verbindliche Vorgaben, die archäologische Forschungstätigkeiten von der Projektkonzeption, über die Antragstellung, Durchführung, Publikation/Präsentation und langfristige Datenvorhaltung im Zusammenhang mit dem Einsatz von Informationstechniken einhalten müssen.
Der begleitend dazu herausgegebene Praxisratgeber gibt einführende Hintergrundinformationen und beschreibt mögliche Verfahrensabläufe zur Umsetzung der Vorgaben in die Praxis.
Es wird angestrebt, die hier aufgestellten Kriterien für die Datenverarbeitung archäologischen Quellmaterials in den nationalen und internationalen Kontext zu stellen und Übereinstimmung in den Kernfragen zu erreichen, um Erhalt und Austauschbarkeit der Forschungsdaten sicherzustellen.
Über die Kernfragen hinausgehende Vorgaben und Praxisratgeber einzelner Institutionen sind in einem jeweils angehängten Dokument spezifiziert.
Sowohl Vorgaben als auch Praxisratgeber werden regelmäßig auf ihre Aktualität hin überprüft und der sich ändernden technischen Entwicklung sowie Erkenntnissen und Erfordernissen aus dem Praxisbetrieb angepaßt. Die jeweils aktuellste Version ist dann immer von dieser Internetseite abrufbar.
| IT-Leitfaden, erster Teil (V.1.0.4) | Version vom 22.11.2011 | |
| IT-Leitfaden, erster Teil (V.1.0.4) - spezifische Vorgaben des DAI | Version vom 22.11.2011 | |
| IT-Leitfaden, zweiter Teil (V.1.0) - Praxisratgeber (Entwurf) | Entwurf-Version vom 13.07.09 |
Sollten Sie Fragen, Kritik oder Ergänzungsvorschläge zum IT-Leitfaden haben, wenden Sie sich bitte direkt an Herrn Rainer Komp.
Das Deutsche Archäologische Institut (DAI) ist eine wissenschaftliche Einrichtung, die als Bundesanstalt zum Geschäftsbereich des Auswärtigen Amts gehört. Das Institut mit Zentrale in Berlin und mehreren Kommissionen und Abteilungen im In- und Ausland führt archäologische Ausgrabungen und Forschungen durch und pflegt Kontakte zur internationalen Wissenschaft.
Das Institut veranstaltet wissenschaftliche Kongresse, Kolloquien und Führungen und informiert die Öffentlichkeit über seine Arbeit.