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Shir, Westsyrien. Siedlung und Umland des 7. Jts. v. Chr. in der nördlichen Levante

Die neolithische Entwicklung des mediterran geprägten westsyrischen Raumes zwischen Homs und Aleppo war bis in die jüngste Zeit nur wenig bekannt. Erst durch die seit etwa zehn Jahren durchgeführten archäologischen Regionalsurveys konnten neue Daten generiert werden, die den Vergleich mit den benachbarten Regionen der Südlevante und Nordmesopotamiens erlauben.
Zu den wichtigsten Fundplätzen des Spätneolithikums in Westsyrien gehört der fast das gesamte 7. Jahrtausend v. Chr. hindurch besiedelte, ca. 4 ha große Ort Shir in der Nähe von Hama, der 2005 während eines Surveys am mittleren Orontes entdeckt wurde und seit 2006 Gegenstand eines deutsch-syrischen Grabungsprojektes ist. Seine Zielsetzungen liegen in der Ermittlung der stratigraphisch-chronologischen Abfolge, der Erfassung des Siedlungs-Layouts, der Untersuchung der technologischen Entwicklungen sowie der Erforschung des Verhältnisses von Siedlung und Umland. Die bisherigen Ergebnisse belegen für die erste Hälfte des 7. Jts. v. Chr. eine starke Kontinuität zu südlevantinischen Traditionen des 8. Jts. v. Chr. und ab 6500 v. Chr. deutliche Veränderungen in allen Befund- und Fundkategorien. Weitere Untersuchungen werden den Ursachen nach diesem Wandel ebenso nachgehen wie auch den Gründen für das Auflassen der Siedlung um 6200/6100 v. Chr., das hypothetisch auf negative klimatische Veränderungen im Zusammenhang mit dem sog. 8.6-8.2 ka year event zurückzuführen ist.

Lokalisierung

Abb. 1 - Lageplan © DAIDer Fundplatz Shir liegt 12 km nordwestlich von Hama, der Hauptstadt der gleichnamigen Provinz in Westsyrien (Abb.1). Die Situation auf dem Plateau einer etwa 30 m hohen, natürlichen Terrasse oberhalb des Orontes-Nebenflusses Sarut (Abb. 2) erlaubte die Nutzung mehrerer Habitateinheiten unterschiedlichen Charakters (Flussaue, offene Waldlandschaft) in unmittelbarer Umgebung. Die naturräumlichen Gegebenheiten der Region, die durch ausreichende Niederschläge, permanente Wasserversorgung (Flussläufe, Wadis, Karstquellen), terra rossa-Böden und noch weitgehend mediterranes Klima charakterisiert sind, bieten zudem ideale Bedingungen für landwirtschaftlichen Anbau.

Geschichte

Aufgrund seiner Größe und seines Potenzials gehört Shir zu den wichtigsten Orten des 7. Jts. v. Chr. im westsyrischen Raum. Zum Zeitpunkt seiner Entdeckung während des Orontes-Surveys im Frühjahr 2005 war der Platz stark gefährdet, da er in seinem oberen Bereich bereits zu einem Drittel durch Planierungsarbeiten abgetragen worden war. Hierdurch war ein etwa 2 m hohes und ca. 200 m langes, Nordwest-Südost verlaufendes Profil entstanden, in dem zahlreiche Abb. 2 - Die Siedlung Shir auf der Terrassenformation am Sarut © DAIGips/Kalkmörtelfußböden, Steinmauern und Aschegruben sichtbar waren, die die vollständige Besiedlung des Terrassensporns belegten. Nach einer Testkampagne im Herbst 2005, die das archäologische Potenzial des Ortes bestätigte, wird der Ort seit Frühjahr 2006 im Rahmen eines deutsch-syrischen Gemeinschaftsprojektes des DAI Damaskus und der syrischen Antikendirektion (DGAMS) durch systematische Ausgrabungen untersucht.

Ziele

Der Fundort Shir ist nach Ausweis von Radiocarbon-Daten ausschließlich im 7. Jahrtausend v. Chr. (kalibrierte Daten) besiedelt und weist keine jüngeren Nutzungsphasen auf. Diese Bedingungen ermöglichen umfassende Ausgrabungen in einem zentralen Fundort des sog. Levantinischen Korridors, also der im Gebiet von Jordan-Tal, Beqa´a-Ebene und Orontes-Tal verlaufenden Verbindungszone zwischen der Südlevante und der Taurus/Euphrat-Zone, der eine wichtige Rolle im Neolithisierungsprozess Vorderasiens zugeschrieben wird, die jedoch in archäologischer Hinsicht bisher nur unzureichend bekannt ist. Zentrale Fragestellungen der Untersuchungen in Shir bilden einerseits die verschiedenen Aspekte der Siedlungsstruktur wie beispielsweise Anordnung, Form und Größe der Gebäude, Art der Erschließungssysteme und Funktionszonen sowie andererseits das Verhältnis von Siedlung und Umland, das insbesondere für das Verständnis von Habitatnutzung und Subsistenzerwirtschaftung von Bedeutung ist.

Methoden

Die Dokumentation der Befunde erfolgt in Kombination analoger und digitaler Aufnahmeverfahren. Zusammen mit den Befund- und Funddatenbanken bilden diese Aufzeichnungen die Basis für Auswertungen mit einem GIS-Programm.

Ergebnisse

Abb. 3 - Auswertung der geophysikalischen Untersuchungen © DAIDie während der sieben Grabungskampagnen 2006 bis 2009 durchgeführten Arbeiten konzentrierten sich auf drei Bereiche: 1. Südareal (Flächen K-L-M 7-8), 2. Nordostareal (Flächen L-M-N-O 20-21), 3. Zentralareal (Flächen G-H-J-K 12-15).

Südareal
In diesem Bereich wurde eine Gesamtabfolge von insgesamt sechs Bauschichten ermittelt, die in den Zeitraum zwischen 7000 und 6400 v. Chr. datieren. Bereits die älteste, aus Brandschutt bestehende Schicht (0) oberhalb der den gewachsenen Fels bedeckenden terra rossa-Schicht beinhaltete Keramik, die aufgrund eines Radiokarbondatums von 7050 v. Chr. zur ältesten Töpferei Vorderasiens gehören dürfte.
Die Schichtenabfolge unterteilt sich in diesem Bereich in zwei Abschnitte: ein älteres Schichtenpaket (Schicht I-III), das in den Zeitraum zwischen 7000 und 6700 v. Chr. datiert und einen jüngeren Komplex, der den Zeitraum zwischen 6500-6400 v. Chr. umfasst. Der dazwischen liegende Zeitraum zwischen 6700-6500 v. Chr. wird hier überwiegend durch Erd- und Aschelagen repräsentiert, weist jedoch nur wenige Architekturstrukturen auf.
Die älteren, nur auf kleiner Fläche untersuchten Schichten bestehen aus Behälterstrukturen (Abb. 3), Fußboden- und Mauerfragmenten, Gruben und Feuerstellen. Die Keramik in diesem Schichtenpaket besteht nahezu ausschließlich aus mineralisch gemagerten, dunkel polierten Typen der Dark Faced Burnished Ware (Abb.4).
Abb. 4 - Bauschicht 2, Rundsilo © DAIDie jüngeren Schichten IV-VI weisen eine komplexe, jedoch partiell stark gestörte Bebauung mehrräumiger Rechteckbauten auf, deren auffallendstes Merkmal massive Fußböden aus Kalkmörtel mit zahlreichen Erneuerungsphasen darstellen. Die erhaltenen Mauern bestehen aus unbearbeiteten Kalksteinen und bilden den Fundament- und Sockelbereich. Das aufgehende Mauerwerk bestand wahrscheinlich aus Lehmziegeln oder pisé. In den Räumen und auch hausextern finden sich zahlreiche Installationen, v.a. runde Behälter, die wohl als Silos anzusprechen sind.
Eine Besonderheit in den Schichten IV bis VI bilden die zahlreichen Bestattungen von Säuglingen, Neugeborenen oder auch Föten in den Gebäuden. Sie waren unter Mauern oder Fußböden in flachen Gruben platziert. Von den insgesamt 40 Säuglingsbestattungen wiesen nur sehr wenige eine Beigabe in Form einer kleinen Türkisperle auf.
In Schicht IV wurde darüber hinaus eine Mehrfachbestattung von drei Individuen innerhalb eines Raumes gefunden (Abb. 5). Diese waren in zwei markierte Grabgruben gebettet, wobei in der östlichen Grube ein Erwachsener und ein Kind zusammen niedergelegt waren, während sich in der die westlich angrenzenden Grube ein junger Erwachsener befand. Ein Kalkmörtelfußboden überdeckte diese Bestattungen in einer jüngeren Phase und belegt, dass die aus dem 8. Jahrtausend gut bekannte Sitte der Unterfußbodenbestattungen auch in der Mitte des 7. Jt. v. Chr. noch zur Anwendung kam.
Abb. 5 - Bauschicht 6, Raum mit Fussboden aus Gips/Kalkmörtelverputz und eingetieftem Silo © DAIDas Fundmaterial im südlichen Siedlungsgebiet ist durch ein sehr vielfältiges Spektrum von Steinobjekten und Knochengeräten gekennzeichnet. Paletten, Schalen, Beile und einige Siegel bilden unter den erstgenannten die wichtigsten Typen. Die Knochenindustrie besteht aus zahlreichen Ahlen- und Spatelformen (Abb. 6). Daneben kommen Nadeln und andere durchbohrte Geräte vor. Zahlreiche größere Poliersteine wurden wohl für die Glättung des Kalkmörtelverputzes benutzt. Einen bisher singulären Fund stellt die Tonfigurine einer sitzenden Frau dar, die im Füllschutt gefunden wurde (Abb.7).

Zentralareal
Das zentrale Siedlungsgebiet im Bereich der Flächen G-K 12-15 wird seit 2009 untersucht. Ziel ist hier die großflächige Freilegung der obersten Siedlungsschichten, die genauere Aussagen zum Siedlungs-Layout ermöglichen sollen. Längerfristig soll darüber hinaus zur Klärung der stratigraphischen Zusammenhänge die Anbindung an das Nordost- und Südareal erfolgen.
Wie die bisherigen Ergebnisse zeigen, liegt die jüngste Bauschicht in diesem Gebiet unmittelbar unterhalb der rezenten Oberfläche. Sie ist durch zahlreiche Fußbodenbereiche aus Kalkmörtel definiert, deren Umrisse die Rekonstruktion der ursprünglichen Räume erlauben, obwohl die Mauern nicht erhalten sind.
Eine unterhalb dieses Stratum liegende Schicht wurde in den Arealen J-K 12 erfasst. Das hier durch die geophysikalischen Untersuchungen 2006 erkannte Gebäude weist mindestens fünf Räume auf. Zahlreiche Bestattungen fanden sich in einer intentionellen Steinschüttung, die dieses Gebäude halbkreisförmig umschloss.
Abb. 6 - Amuq-Spitze © DAIDas Fundspektrum des Zentralareals ähnelt mit seinen zahlreichen Knochengeräten und Steinobjekten wie Paletten und Siegeln dem des Südareals. Einen besonderen Fund stellt ein fußförmiges Kalksteinobjekt dar, von denen in Shir inzwischen vier Exemplare vorliegen.

Nordostareal
Die Untersuchungen dieses etwa abseits des Siedlungszentrums gelegene Gebietes wurden durch die Ergebnisse der geophysikalischen Prospektionen 2006 veranlasst, bei denen sich ein aus zwei langrechteckigen Häusern bestehender Gebäudekomplex mit gleichförmiger Binnengliederung abgezeichnet hatte. Die 2007 durchgeführten Testgrabungen bestätigten diesen Befund und zugleich eine Zeitstellung im Neolithikum. Seit 2008 wird dieser Gebäudekomplex untersucht, wobei auch in diesem Siedlungsgebiet die Gesamtstratigraphie bis zum gewachsenen Fels in einer Sondage erfasst werden konnte. Sie besteht hier aus insgesamt ca. 3,00 m Kulturschichten und weist insgesamt 7 Bauschichten auf, die v.a. durch Fußböden definiert werden. Die Gründungsphase des großen Gebäudekomplexes bildet dabei die mittlere Bauschicht III.
Die Gesamtanlage besteht aus zunächst zwei einzeln stehenden, südöstlich-nordwestlich ausgerichteten Häusern, von denen das östliche sechs zellenartige Räume von jeweils etwa 4 m2 Grundfläche aufweist, während das westliche Haus aus insgesamt zehn Räumen besteht und eine etwas andere Binnengliederung zeigt (Abb. 8). Zu einem späteren Zeitpunkt werden die beiden Häuser zunächst durch eine Mauer, später durch zwei Räume miteinander verbunden. Wie die zahlreichen Funde von Fußbodenfragmenten aus Kalkmörtel im oberen Füllschutt der Räume zeigen, die nur aus einem Obergeschoss herab gefallen sein können, ist wohl mit der Zweistöckigkeit der Gebäude zu rechnen.

Abb. 7 - Kleiner Topf der dark-faced burnished ware © DAIDas östliche Gebäude A von etwa 8,50 m Länge und 4,50 m Breite, dessen Mauern aus unbearbeiteten Kalksteinen bestehen, weist weder externe Zugänge noch Verbindungsdurchgänge zwischen den einzelnen Räumen auf. Die ergrabenen Räume des Untergeschosses wurden daher wohl über Leitern durch Fußbodenöffnungen des Obergeschosses erschlossen. Die rauminternen Untersuchungen haben ergeben, dass in den einzelnen Einheiten zumeist zwei Nutzungsphasen nachweisbar sind. Eine besondere Befund/Fundsituation konnte in dem nordwestlichen Eckraum dokumentiert werden, wo ein aus mehreren Gefäßen sowie Gefäßhaltern bestehendes Rauminventar erhalten war.

Das westliche Gebäude B ist 13,30 m lang und 5,60 m breit. Die Raumeinheiten lassen sich in zwei Gruppen unterteilen: eine östliche Gruppe aus insgesamt vier Räumen, die zwei Nord-Süd ausgerichtete, durch jeweils einen Durchgang verbundene Raumpaare bilden und eine Gruppe von sechs bzw. sieben Räumen im Westen, die untereinander keine Verbindungswege aufweisen. Auch in diesem Gebäude fehlen Zugänge von außen. Eine auffallende Installation bildet ein ovaler Behälter in einem der westlichen Räume, der dessen gesamte Grundfläche einnimmt und daher wohl nur über das Obergeschoss genutzt werden konnte.

Die in den Häusern und ihrer Umgebung gefundenen Objekte sind im wesentlichen durch Schwergeräte aus Basalt und Kalkstein definiert. Reibplatten, Läufersteine, Mörser und Stößel bilden das Gros der Funde, die zusammen mit den zahlreichen vollständigen und fragmentarisch erhaltenen Großgefäßen aus Keramik auf die Lagerung und Verarbeitung von Nahrungsmitteln, insbesondere pflanzlicher Nahrungsgrundlagen wie Getreide, deutet.
Beide Gebäude wurden in einer jüngeren Phase im südlichen Bereich mit Anbauten versehen, die jedoch nur fragmentarisch erhalten sind. Der zeitliche Abstand zur urspünglichen Anlage lässt sich nicht genau feststellen, die Bezugnahme der Anbauten auf die Raumgliederung von Haus A und B deutet jedoch auf einen kurzen Zeitraum zwischen beiden Konstruktionen.
Die jüngste Bauphase in diesem Bereich besteht aus einigen nicht zusammenhängenden Mauer- bzw. Gebäuderesten im Norden und Süden des Gebäudekomplexes. Die Platzierung von Großgefäßen auf den Mauerfundamenten der Bauschicht III deutet daraufhin, dass auch nach dem Verfall des Komplexes eine Nachnutzung des Gebietes für die Lagerung von Nahrungsmitteln stattfand.
Abb. 8 - Flöte aus Knochen © DAIDie Datierung des Gebäudekomplexes A-B kann aufgrund des bisherigen Fehlens von Radiokarbondaten nur relativchronologisch erfolgen. Die Auswertung der Keramik, die nahezu ausschließlich aus groben, vegetabil gemagerten Waren und einem begrenzten Formenspektrum von Töpfen und Schalen besteht, deutet auf einen Zeitraum gegen Ende des 7. Jahrtausends v. Chr., etwa zwischen 6300 und 6100 v. Chr. Auffallend ist das hier recht häufige Auftreten von "husking trays", einem vor allem aus Nordmesopotamien bekannten Gefäßtyp.
Das Ende der Besiedlung könnte eventuell mit dem 8.2 ka event zusammen hängen. Die negativen Klimaveränderungen, die in diesem Zeitraum auch für die Levanteregion vermutet werden, könnten zur Aufgabe des Ortes geführt haben. Das weitgehende Fehlen von Fundorten des 6.-5. Jahrtausends v. Chr. in den Surveydaten könnte zudem als Hinweis auf veränderte, möglicherweise nomadische Lebensformen in diesem Zeitraum verstanden werden.

Kooperation

Direction Générale des Antiquités et des Musées de la Syrie

Wissenschaftliche Zusammenarbeit

Leibniz-Labor, Universität Kiel (14C-Datierungen)
Dr. Reinder Neef, DAI, Naturwissenschaftliches Referat (Archäobotanik)
Dr. Julia Gresky, DAI, Naturwissenschaftliches Referat (Anthropologie)
Prof. Dr. Ernst Pernicka, Universität Tübingen (Obisidianuntersuchungen)
Dr. Gerwulf Schneider, Freie Universität Berlin; Dr. Malgorzata Daszkiewicsz, Warschau (Archäometrie)
Dr. Sirri Seren, Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik,Wien (Geophysik)

Ansprechpartner/Projektmitarbeiter

Dr. Karin Bartl, DAI
Dr. des. Laura Dietrich, DAI
Dr. des. Kristina Pfeiffer, DAI
Abdelqader Farzat, DGAMS

Förderung

Das Projekt Shir wird von der Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) seit 2008 im Rahmen einer Sachbeihilfe gefördert

Bibliographie

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Shir – Ein neolithischer Fundplatz am mittleren Orontes. Vorläufiger Bericht über die Ergebnisse der Testkampagne Herbst 2005 und Grabungskampagne Frühjahr 2006, Zeitschrift für Orient-Archäologie 1, 2008, 54-88.
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Reliefverzierte Keramik des Neolithikums aus Shir, Westsyrien. In: D. Bonatz, R.M. Czichon, F.J. Kreppner (Hrsg.), Fundstellen. Gesammelte Schriften zur Archäologie und Geschichte Altvorderasiens ad honorem Hartmut Kühne, Harrassowitz Verlag, Wiesbaden, 2008, 9-16.
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D. Rokitta-Krumnow, Die lithische Industrie in Shir.  In: Deutsches Archäologisches Institut, Jahresbericht 2008, Archäologischer Anzeiger 2009/1, 316-318.

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