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Sirwah bildete im 1. Jahrtausend v. Chr. neben der sabäischen Hauptstadt Marib das wichtigste Zentrum des Reichs von Saba.
Sirwah liegt in der Provinz Marib ca. 80 km östlich der jemenitischen Hauptstadt Sanaa und 40 km westlich von Marib am Ostrand des Khawlan-Gebirges ca. 1500 m ü. N.N. Die antike Stadtanlage wurde auf der größten natürlichen Erhebung innerhalb eines Beckens gegründet und war somit vor den saisonalen Wasserfluten in den Wadis während der Regenzeiten geschützt. Eine Fernsicht in alle Himmelsrichtungen bot zudem strategische Vorteile. Sirwah befand sich nicht direkt an der Weihrauchstraße, war aber über eine wichtige innersüdarabische Route, die vom jemenitischen Hochland hinab zu den Kulturlandschaften am Rande der Wüste Ramlat as-Sab`atyn führte, an den Überlandhandel angebunden. Die Stadt diente somit als Karawanenstation auf dem Weg von und nach Marib. Von Sirwah aus wurde auch der Alabasterhandel vom 15 km nördlich gelegenen Steinbruch al-Manqaz kontrolliert.
Die geologischen Untersuchungen der Universität Erlangen in der Oase von Sirwah ergaben, dass die große Ebene um die sabäische Stadtanlage ursprünglich ein im 10. Jt. v. Chr. entstandener See mit einer maximalen Größe von 50 km² gewesen ist. Dieser verwandelte sich sukzessive, bis er um etwa 2000 v. Chr. vollständig austrocknete. Reste menschlicher Hinterlassenschaften vor dieser Zeit wurden folgerichtig während der archäologischen Surveys im Becken von Sirwah nicht entdeckt, sondern nur in den angrenzenden Bergregionen bzw. auf den aus der ursprünglichen See- und Sumpflandschaft herausragenden Felskuppen. In der antiken Stadtanlage lässt sich bislang eine Besiedlung ab der Mitte des 2. Jt. v. Chr. nachweisen. Monumentalarchitekturen, zu denen neben der Stadtmauer vor allem Sakralbauten zählen, werden ab dem Beginn des 1. Jt. v. Chr. errichtet. Das wichtigste Heiligtum Sirwahs ist ein dem höchsten sabäischen Gott Almaqah geweihter Tempelkomplex, der heute noch bis zu 9 m hoch erhalten ist (9. Jh. v. Chr. bis 3. Jh. n. Chr.). In seinem Inneren wurden von den sabäischen Herrschern Yitha´`amar Watar bin Yakrubmalik (um 715 v. Chr.) und Karib'il Watar (um 685 v. Chr.) zwei etwa 7 m lange Monumentalinschriften aufgestellt, die von den kriegerischen sowie zivilen Taten dieser Herrscher berichten. Beide werden in den assyrischen Annalen genannt und lassen sich fest datieren. Saba war demnach im internationalen Kräftespiel des Vorderen Orients Ende des 8. und Beginn des 7. Jh. v. Chr. vertreten. In dieser Zeit ist Saba ein expansiver Territorialstaat, der die Weihrauchstraße nicht nur innerhalb Südarabiens, sondern auch auf der gesamten Arabischen Halbinsel kontrolliert. Das epigraphische Material verteilt sich bisher vor allem auf zwei Perioden, auf die frühsabäische Zeit (8. bis 5. Jh. v. Chr.) sowie die ersten beiden
nachchristlichen Jahrhunderte der mittelsabäischen Zeit. Die Zeitspanne dazwischen lässt sich auch in den archäologischen Befunden bisher nur bedingt nachweisen. Dies wird vor allem mit dem politischen und wirtschaftlichen Niedergang dieser Region zusammenhängen, als das Reich von Saba seine Vormachtstellung in Südarabien an Qataban, den südlichen Nachbarn, verlor und der lukrative Fernhandel nur noch bedingt über sabäisches Territorium führte. Nach einer zwei Jahrhunderte währenden Konsolidierungsphase zu Beginn unserer Zeitrechnung verliert Saba im ausgehenden 3. Jh. n. Chr. vollständig seine Unabhängigkeit. Nun kontrolliert Himyar von seiner im südlichen Hochland gelegenen Hauptstadt Zafar den Raum Marib. Zahlreiche himyarische Widmungsinschriften in Marib bezeugen, dass Himyar die alten Kultzentren der Hauptstadt beibehält. Sirwah spielt dagegen als rein sabäischer Kultort im Gegensatz zu dem überregionalen Marib keine Rolle mehr und verliert seine ursprüngliche Beutung. Dies drückt sich im Fehlen jeglicher himyarischer Widmungsinschriften in den Kultbauten Sirwahs aus. Die vollständige Aufgabe der Heiligtümer in folge der Übernahme monotheistischer Kulte muss sich in Sirwah sehr schnell vollzogen haben. So fehlen in Sirwah die in Marib nachweisbaren Widmungen an die neue monotheistische Gottheit Rahmanan "der Barmherzige", der auch als "Herr des Himmels", bzw. "Herr des Himmels und der Erde" angerufen wird. Die Stadtanlage von Sirwah hört mit der Einstellung der offiziellen Kulthandlungen in den polytheistischen Heiligtümern auf zu existieren.
Bei dem Forschungsprojekt Sirwah stehen Fragen nach der Funktion der Stadt ebenso im Vordergrund wie solche nach deren Einbindung in das sabäische Handelsnetz und die Wirtschaft des Reiches. Mit Surveys und Ausgrabungen wird eine umfassende Rekonstruktion der antiken Kultur und Umwelt angestrebt. Untersuchungen zur Landnutzung und zur Ausbeutung natürlicher Ressourcen sollen die Lebensformen der sabäischen Gesellschaft erhellen. Die politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen Sirwah zu anderen südarabischen Staaten und Regionen des Vorderen Orients bilden wichtige Forschungsziele des Projektes. Aber auch die Rekonstruktion sabäischer Kultpraktiken und Rituale im Rahmen der Clusterforschung (Cluster 4 "Heiligtümer"), die Untersuchung der Paläoumwelt sowie die Erstellung "petrographischer Fingerabdrücke" von Steinbrüchen zur Identifikation der Materialien antiker Bauwerke (Cluster 2 "Innovationen: technisch, sozial") sind weitere Aufgabenstellungen des Projektes. Parallel zu den Ausgrabungen laufen Restaurierungsmaßnahmen, die sich zurzeit vor allem auf das Hauptheiligtum und den Fünfpfeilerbau konzentrieren, sowie Vorbereitungen zur touristischen Erschließung der Stadtanlage.
Zu den frühesten ausländischen Jemenreisenden, die auch Sirwah besuchten, zählen der französische Apotheker T. J. Arnaud (1843) und der französische Orientalist J. Halévy (1870). Beide lieferten erste, allerdings sehr ungenaue Beschreibungen der Ruine und kopierten einige Inschriften. Der österreichische Arabist und Astronom E. Glaser ließ 1888 von Stammesangehörigen der Region Abklatsche von Inschriften - u. a. vom berühmten Inschriftenstein des sabäischen Herrschers Karib'il Watar - anfertigen, ohne aber selbst Sirwah besucht zu haben. 1952 publizierte der ägyptische Ägyptologe A. Fakhry einen archäologischen Reisebericht als Ergebnis seiner 1947 im Jemen durchgeführten Forschungsreise. Neben einer ersten von ihm erstellten Planskizze der Stadtanlage von Sirwah sind seine Photographien und die Dokumentation von epigraphischem Material erwähnenswert. F. Geukens (1951/52) dokumentierte den Zustand der sabäischen Architektur vor den großen Zerstörungen durch den Bürgerkrieg 1962. Auch Chr. Robin (1974) publizierte wichtige Photoaufnahmen vor dem Einsetzen des verheerenden Steinraubs. Das Deutsche Archäologische Institut unter der Leitung von J. Schmidt fertigte 1979/80 den ersten topographischen Plan von Teilen der Stadtanlage an. Das archäologische Interesse konzentrierte sich zunächst ausschließlich auf den Almaqah-Tempel: 1991 begann J. Schmidt mit der Entfernung einiger der bereits aufgegebenen und in Verfall befindlichen rezenten Bebauung im Inneren des Almaqah-Tempels. Ausgrabungen im Tempelbereich wurden anschließend in zwei Kampagnen 1992 und 1993/94 durchgeführt. Durch den Ausbruch des Bürgerkrieges und wegen der zunehmend instabilen politischen Situation in dieser Region war das DAI gezwungen, die Arbeiten einzustellen. Im Jahre 2001 konnten die Arbeiten unter der Leitung von I. Gerlach wieder aufgenommen werden.

Schwerpunkte der archäologisch-bauhistorischen Arbeiten lagen bei dem 2001 wieder aufgenommenen Projekt zunächst weiterhin auf dem Almaqah-Heiligtum mit seinen angrenzenden Tempelanlagen und Wirtschaftsbauten. Im Zuge dieser Untersuchungen konnten die für die sabäische Geschichtsschreibung bedeutenden Inschriftensteine der sabäischen Herrscher Yitha`´amar Watar bin Yakrubmalik (um 715 v. Chr.) und Karib`il Watars (um 685 Jh. v. Chr.) vollständig freigelegt, wiederaufgerichtet und restauriert werden.
Weitere Ausgrabungen fanden in einem als Verwaltungsgebäude anzusprechenden Bauwerk im Nordwesten des Stadtareals, einem repräsentativen Gebäude im westlichen Stadtgebiet, einem Friedhofsareal extra muros sowie weiten Teilen der Stadtbefestigung statt.
Über das Stadtgebiet hinaus erstreckten sich die Untersuchungen auf die antike Oasenwirtschaft sowie die Dokumentation archäologischer Fundstätten und Steinbrüche in den angrenzenden Bergregionen.
Um einen ersten Überblick über die Ausdehnung der Kulturlandschaft und ihrer Bedeutung für die sabäische Gesellschaft zu gewinnen, fanden diese Forschungen zunächst in Form von Fernerkundungen mit Satellitenbildern und auf diesen aufbauenden intensiven Geländebegehungen statt.

Die archäologischen und bauhistorischen Untersuchungen in Sirwah konzentrieren sich zurzeit vor allem auf die innerstädtischen Sakralkomplexe (Almaqah-Tempel, Attar-Tempel "Mahliyum", ein Podiumtempel unbekannter Weihung sowie der Fünfpfeilerbau), die Fortifikation und die Infrastruktur.
Bodenkundliche, sedimentologische und geoarchäologische Untersuchungen der Universität Tübingen im Umfeld des Tempels versuchen die Frage zu klären, welche Umweltbedingungen zur Zeit der sabäischen Besiedlung vorherrschten.
Eingebunden in das Projekt ist zudem die Kartierung antiker Steinbrüche einschließlich der notwendigen Fazies-Analysen durch die Universität Erlangen, die eine stratigraphische und paläographische Korrelation von Bausteinproben zu existierenden geologischen Formationen der Region ermöglichen.
Parallel zu den Ausgrabungen werden das Almaqah-Heiligtum, der Fünfpfeilerbau sowie eine etwa 200 Jahre alte Moschee restauriert.
Die im Rahmen der Clusterforschung 4 "Heiligtümer" durchgeführten Arbeiten haben vor allem die Erforschung der architektonischen Gestaltung der Sakralbauten Sirwahs und ihrer Kultinstallationen zum Ziel. Die Vielzahl der nebeneinander existierenden und zu Beginn des 1. Jt. v. Chr. in der Stadtanlage von Sirwah gegründeten Sakralbauten zeugen davon, dass der Kultbetrieb eine entscheidende Rolle im städtischen Leben gespielt hat. So scheint die gesamte Infrastruktur der Stadt auf die Aufrechterhaltung des Kultbetriebes ausgerichtet gewesen zu sein. Große Bereiche intra muros werden von Sakralbauten eingenommen. Die Tempel waren einer vor Ort ansässigen Priesterschaft zugeordnet und spielten sicherlich als Wirtschaftsfaktoren und für die juristische Organisation des Gemeinwesens der Stadt und des Umlandes eine wichtige Rolle.

Die Restaurierung des Almaqah-Tempels (9. Jh. v. Chr. bis 3. Jh. n. Chr.) konnte 2009 durch die Wiederaufstellung der monolithischen Eingangspfeiler fast vollständig abgeschlossen werden. Des Weiteren stand die Ausgrabung eines zweiten Bankettbereichs für rituelle Mahlzeiten im Vordergrund der aktuellen Arbeiten. Bereits Anfang der neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts wurden im Inneren des Almaqah-Heiligtums die Reste von acht steinernen Tischen mit Sitzbänken ausgegraben. Dieser Bereich war ursprünglich überdacht, wie Einlassspuren in den Bänken zeigen. Hier konnten ca. 130 Personen Platz nehmen. Ein weiterer Speisetrakt, der 2008 entdeckt wurde, befand sich in einem südlich an den Tempel angebauten Raum. Dieser war vom Inneren des Tempels über eine Tür betretbar. Erhalten haben sich Reste weiterer 14 Tische sowie Spuren auf den Kalksteinplatten, auf denen sich ursprünglich die beidseitigen Bänke erhoben. Nochmals mindestens 230 Personen vermochten hier bewirtet zu werden, insgesamt also etwa 360. Die räumliche Trennung der Bankettbereiche lassen die Nutzung durch unterschiedliche Bevölkerungsgruppen vermuten, doch ist dies bisher nicht zweifelsfrei zu belegen.
Bei der Ausgrabung des im nördlichen Stadtgebiet von Sirwah liegenden Fünfpfeilerbaus trat eine bisher einzigartige sabäische Architektur zutage. Mittels 14C-Proben ist die Errichtung dieses wohl sakralen Gebäudes in die Zeit um 900 v. Chr., die sabäische Frühzeit, einzuordnen. Es wurde niemals überbaut und kann somit komplett freigelegt werden. Sein Erhaltungszustand ist für Südarabien spektakulär: An einigen Stellen verfügt der Bau von der Fundamentierung des Podiums bis zu den originalen hölzernen Deckenbalken des Erdgeschosses noch über eine Höhe von mehr als 10 m. Das Gebäude repräsentiert die älteste Stein-Holzfachwerkarchitektur Südarabiens, die sich bislang erst ab der Mitte des 1. Jt. v. Chr. nachweisen ließ. In die Innen- wie Außenmauern des Fünfpfeilerbaus verbaute man in regelmäßigen Abständen horizontale und vertikale Balken aus Akazienholz. Die Mauern waren mit Lehm verputzt, lediglich der Korridor wurde zwischen dem Fachwerk mit Kalksteinen verkleidet. Ohne Parallele ist bisher zudem die architektonische Gestaltung der Fassade mit monumentalen Eck- und Mittelrisaliten. Viele der Hölzer haben die Brandzerstörung des Gebäudes überstanden, an anderen Stellen geben zumindest Aussparungen die Lage der ehemaligen Balken an. Die Laibungen der Türen bestanden aus sorgfältig verzapften Holzbalken, deren Erhaltungszustand außergewöhnlich gut ist. Parallel zu den Ausgrabungen wurden die Restaurierungsmaßnahmen begonnen, die zunächst die Festigung des Holzes mit Paraloid und einem Zellulosemörtel beinhaltete. Vom Inventar des Fünfpfeilerbaus hat sich kaum noch etwas bewahrt. Fragmente von Opferplatten und Weihrauchaltären, Bruchstücke von Widmungsinschriften sowie viele möglicherweise für Opferhandlungen dienende Mulden in den monolithischen Steinplatten des Bodens lassen kombiniert mit der Pfeilerarchitektur eine Deutung als Sakralbau zu.

Im Norden Sirwahs erhebt sich der sog. Verwaltungsbau, der sich aus einem über 10 m hohen steinernen Podium und einem Hof mit U-förmig umlaufendem Gebäude zusammensetzt. Die aufgehenden Bauwerke haben sich in beiden Fällen nicht erhalten. Inschriften und 14C-Daten belegen eine Nutzung des Komplexes vom 2. Jh. v. u. Z. bis in das 3. Jh. u. Z. Die Funde, die Inschriften sowie architektonische Vergleiche erlauben eine Deutung als Anlage mit administrativer Funktion. Die aktuellen Arbeiten konzentrieren sich auf Sondagen südlich und östlich der Hofarchitektur und des Podiums, um das Verhältnis des Verwaltungsbaus zur umgebenden Bebauung sowie den Anschluss der Stadtmauer an dieses Gebäude zu klären.
Die 780 m lange Stadtmauer von Sirwah zeichnet sich im Vergleich zu anderen südarabischen Befestigungsanlagen durch ihre äußerst heterogene Struktur, Konstruktionsweise und Materialität aus. Die frühesten Phasen der Stadtmauer können nach jetzigem Kenntnisstand bis ins 9./8. Jahrhundert v. Chr. datiert werden.
Hervorzuheben ist die Integration von zivilen Baustrukturen in die Befestigungsanlage, zu denen der Almaqah-Tempel, das Verwaltungsgebäude sowie ein repräsentatives Wohnhaus zählen. Auffallend ist, dass nur Teilbereiche der Stadtmauer in hoher Qualität ausgeführt wurden, die eine sehr repräsentative Außenwirkung besessen haben müssen. Daneben lässt sich an der südwestlichen Stadtmauer das Phänomen der Bauweise in Segmenten beobachten. Tore können bisher lediglich im Bereich des Almaqah-Tempels lokalisiert werden. Bemerkenswert ist, dass anscheinend nicht nur in späteren Phasen Teile der Stadtmauer als Wohn- bzw. Wirtschaftsbereiche genutzt wurden, sondern bereits in mittelsabäischer Zeit. Zurzeit konzentrieren sich die Arbeiten auf die dem Almaqah-Tempel südöstlich vorgelagerten Zugänge und Bastionen.
Um eine schnelle, genaue und umfassende Dokumentation, eine 3-dimensionale Objekterfassung und 3D-Visualisierung vornehmen zu können, führt die HafenCity Universität Hamburg, Dept. Geomatik in Sirwah seit 2006 3D-Laserscanning durch. Die Vorteile beruhen in der nahezu lückenlosen Erfassung aller Strukturen in kürzester Zeit und der problemlosen Weiterverarbeitung in CAD-Programmen. Einige Ergebnisse der Zusammenarbeit zwischen der HafenCity Universität Hamburg und der Außenstelle Sanaa des Deutschen Archäologischen Instituts können ab sofort auf einer eigenen Internetseite in Augenschein genommen werden.
Friedrich-Schiller-Universität Jena. Institut für Sprachen und Kulturen des Vorderen Orients (N. Nebes);
Eberhard-Karls-Universität Tübingen. Geographisches Institut, Lehrstuhl für Physische Geographie (P. Kühn, D. Pietsch);
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Paläontologisches Institut (R. Koch, Ch. Weiß);
HafenCity Universität Hamburg. Department Geomatik Labor für Instrumentenkunde (Th. Kersten, K. Mechelke);
General Organization for Antiquities and Museums (A. Bawazir)
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Das Deutsche Archäologische Institut (DAI) ist eine wissenschaftliche Einrichtung, die als Bundesanstalt zum Geschäftsbereich des Auswärtigen Amts gehört. Das Institut mit Zentrale in Berlin und mehreren Kommissionen und Abteilungen im In- und Ausland führt archäologische Ausgrabungen und Forschungen durch und pflegt Kontakte zur internationalen Wissenschaft.
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