Metanavigation

Forschungsprojekte

Ägypten

Ein Repositorium für standardisierte Pläne und Daten ägyptischer Architektur

Grenzstadt und Handelsposten an der Südgrenze Ägyptens

Osiriskult in Abydos (Forschungscluster 4. Heiligtümer. Gestalt und Ritual. Kontinuität und Veränderung.)

Landschaftsarchäologie und Siedlungsnetzwerke

Gräberbezirk des Mittleren Reiches bei der Pyramide Amenemhets II. in Dahschur

4000 Jahre Landschafts- und Siedlungsgeschichte im westlichen Nildelta (Ägypten)

Landschaftsrekonstruktion in Dahschur

frühchristliche und mittelalterliche Pilgerstadt

Mittelalterliche Islamische Nekropole

Archäologischer Survey im nord-westlichen Teil der Oase Fayum

Forschungen und Denkmalpflege am Orakel des Jupiter-Ammon

frühchristliche arabische Stadtanlage

Archäologische und bauforscherische Untersuchung

Königsfriedhof der ägyptischen Frühzeit

Ein Survey

Das Orakel von Siwa: Untersuchungen und konstruktive Sicherung am Denkmalkomplex von Aghurmi und Umm Ubayda

Afghanistan

Regionalsurvey in der Provinz Herat

Ausgrabungen in Herat

Herat Nationalmuseum

Albanien

Das Ziel besteht darin, das Theater in Apollonia in seiner Grundgestalt und seinen Veränderungen zu rekonstruieren, die einzelnen Phasen zu datieren und in die Geschichte der Stadt und des Theaterbaus einzuordnen.

Urbanistik und sozio-ökonomische Strukturen einer hellenistischen Polis in Illyrien

Aserbaidschan

Untersuchungen zum Beginn der Sesshaftigkeit in der Milsteppe in Südwest-Azerbaijan

Äthiopien

Äthiopisch-deutsches Kooperationsprojekt in Yeha und Umgebung

Kulturentwicklung und Kulturtransfer im abessinischen Hochland des 1. Jahrtausends v. Chr.

Bolivien

Siedlungsplätze im nördlichen Tiefland Boliviens werden erstmals eingehend untersucht.

Bosnien-Herzegowina

Siedlungsgrabungen zur Erforschung von Wirtschafts- und Sozialgeschichte jungsteinzeitlicher Bevölkerungen am Übergang zur Kupferzeit in Südosteuropa.

Bulgarien

In dem spätantiken Limeskastell Iatrus und in dessen Umgebung an der unteren Donau führte die Römisch-Germanische Kommission zusammen mit dem Archäologischen Institut der Bulgarischen Akademie der Wissenschaften (AIM) Sofia und dem Historischen Regionalmuseum (HM) Ruse von 1992 bis 2002 archäologische Ausgrabungen und Geländeprospektionen durch.

Aufarbeitung der Altgrabungen der frühneolithischen Siedlung von Ovčarovo-gorata

Chile

Seit 2007 beteiligt sich die von der KAAK geleitete Expedition in Kooperation mit dem staatlichen Denkmalpflegeamt sowie mit verschiedenen Behörden und einheimischen Spezialisten auf der heute zu Chile gehörenden Osterinsel an der Erforschung der Rapanui-Kultur (ca. 10. Jahrhundert bis 1722). Deren materielle Zeugnisse und mündliche Überlieferungen gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe.

China

Mode – Eurasische Identitäten – Handel und Wissenstransfer

Akteure – Beweggründe – Naturraum

Erfassung von archäologischen Daten zu vor- und frühgeschichtlichen Metallfunden in China

(VR China)

Zum Zugriff auf die Webseite des DAI-Projektes CHARDA-Xplore folgen Sie bitte folgendem Link: http://charda-xplore.dainst.org

Deutschland

Aktuelle Ausgabe 07-2009 online: "Der Kaiser in der Provinz - Gamzigrad-Romuliana"

Zum ältereisenzeitlichen Umgang mit den Toten.

Vergleichende Forschungen zum Naturraumbezug "Frühkeltischer Fürstensitze" und ihres Umlandes mit Hilfe Geographischer Informationssysteme (GIS)

Archäologische Untersuchungen zu Entstehung, Entwicklung und Niedergang eines latènezeitlichen Zentralortes

Verbundprojekt: Untersuchungen und Kartierungen von Sr- und O-Isotopen zur Herkunftsbestimmung ortsfremder Personenverbände während des frühen Mittelalters - Neue Wege der Langobardenforschung - Teilvorhaben: Archäologie

 

Entwicklung, Erprobung und Kombination von Techniken zur Lokalisierung, Beobachtung und zum Schutz des Kulturerbes unter Wasser. Aufbau einer länderübergreifenden europäischen GIS-Datenbank für Forschung und Öffentlichkeitsarbeit

Slawen an der unteren Mittelelbe - Untersuchungen zur ländlichen Besiedlung, zum Burgenbau und zu Besiedlungsstrukturen an der Nordgrenze des linonischen Siedlungsgebietes

NETconnect erstellt mithilfe von 3D-Rekonstruktionen virtuelle Ansichten von drei ei-senzeitlichen Siedlungsplätzen in Europa. Beteiligt sind die Siedlungen Glauberg (Deutschland), Biskupin (Polen) und die Magna Graeca (Italien).

Geo-archäologische Untersuchungen zur Küstenentwicklung und Kulturgeschichte des südwestlichen Ostseeraumes in den vergangenen 8000 Jahren

Im Rahmen des Schwerpunktprogramms der Deutschen Forschungsgemeinschaft "Frühe Zentralisierungs- und Urbanisierungsprozesse" werden die Funde und Befunde vom frühkeltischen Fürstensitz auf dem Glauberg (Wetteraukreis, Hessen) ausgewertet (DFG-Projekt "Fürstensitz Glauberg").

Analysen zur Siedlungsweise, zu Handel und Verkehr sowie Wirtschafts- und Sozialgeschichte des Frühen Mittelalters (6.-8. Jahrhundert n. Chr.) anhand ausgewählter Gräberfelder.

Seit 1999 werden von der Römisch-Germanischen Kommission Ausgrabungen an dem keltischen Oppidum durchgeführt.

Seit 1993 erforscht die Römisch-Germanische Kommission in Waldgirmes eine der ältesten römischen Stadtgründungen rechts des Rheins.

Georgien

Ein frühneolithischer Tell des 6.Jhts.v.Chr.

Ausgrabung einer mehrschichtigen bronze- und eisenzeitlichen Siedlung des 16./15. Jhs. - 8./7. Jhs. v. Chr.

Griechenland

Bedeutendster Friedhof der antiken Stadt Athen, der als einziger nicht überbaut und daher Forschern und Besuchern zugänglich ist. Abschnitt des Eridanos und beiderseits des Flusses bedeutende Landstraßen. Teil der Stadtmauer mit zwei monumentalen Toranlagen. Siedlungs-, Kult- und Sepulkralaktivität von der Vorgeschichte bis in byzantinische Zeit.

Kleinstadt. Beispielhaft für eine antike Kleinstadt des sog. "Dritten Griechenlands" mit Besiedlung von der Bronzezeit bis in byzantinische Zeit

Heiligtum des Zeus. In der Antike Ort der olympischen Spiele. Zahlreiche repräsentative Bauten für Kulte und Sport. Ausgrabungen seit 1875, Funde im Museum von Olympia.

ZD-Projekt bei der Abteilung Athen angesiedelt. Hier finden Sie eine Kurzbeschreibung des Forschungsunternehmens. Für weitere Informationen besuchen Sie auch Tiryns-Seite an der Universität Heidelberg.

Bedeutende frühbronzezeitliche Siedlung, Heraion (überregionales Heiligtum der Göttin Hera, Blütezeit 8. bis 5. Jh. v. Chr., Welt-Kulturerbe), antike Stadt Samos mit der einst weltberühmten Wasserleitung des Eupalinos (6. Jh. v. Chr.) und römischer Thermenanlage, Funde in den Museen der Stadt Samos (seit 1987 Neubau) und von Pythagoreion (seit 2010).

Heiligtum mit Kultkontinuität von der mykenischen Epoche bis zur römischen Kaiserzeit.

Offizielle Zeichen griechischer Poleis

Antike Wege- und Kommunikationsverbindungen in der nordwestlichen Peloponnes und die verkehrsgeographische Einbindung des Zeus-Heiligtums von Olympia

Minoische und mykenische Kolonie, Heiligtum der Athena

Ein innovatives und interdisziplinäres Projekt mit Fokus auf der materiellen Kultur des mykenischen Tiryns (Griechenland)

Triphylien liegt in der südlichen Elis auf der Peloponnes. Erforscht werden alle oberirdisch sichtbaren Stätten. Siehe auch zum Schwerpunktprogramm der DFG: www. poliskultur.de

Iran

Ausgrabung einer prähistorischen Metallhandwerkersiedlung

Siedlungsverhalten und Lebensweise im 5. Jt. v. Chr. in einer kleinen Siedlungskammer in Südiran

Irak

Seit 2009 werden in Kooperation mit dem Directorate of Antiquities, Erbil, und als Fortbildungsprojekt für ausgebildetete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Antikenverwaltung Siedlungsreste systematisch ausgegraben und dokumentiert, die von der neuassyrischen (8.-7. Jh. v. Chr.) bis in die sasanidische Zeit (6. Jh.) datiert werden können.

Stadtforschung in der Metropole des legendären König Gilgamesch (5. Jt. v. Chr. - 4. Jh. n. Chr.)

Die Orient-Abteilung ergänzt die langjährigen archäologischen Forschungen der Universität Baghdad im antiken Sippar durch gezielte Ausbildungs- und Publikationsprojekte.

Island

Die Forschungen konzentrierten sich auf die Südwestküste Islands, die Snæfellsnes-Halbinsel und die Westfjorde. Die reichen Fischgründe führten zu einer Konzentration der Handels- und Fischerei-Aktivitäten in diesen Gebieten.

Italien

Ziel des vorliegenden Forschungsprojektes ist, den Zeitpunkt und die Gründe der spätantiken Zerstörung der Basilica Aemilia am Forum Romanum in Rom zu untersuchen. Im Zentrum des Projekts steht das aus einem einheitlichen, spätantiken Brandhorizont stammende Fundmaterial des Baus, bei dem es sich mit seinen ca. 2600, bislang ungelesenen Münzen um einen Schlüsselbefund der spätantiken Archäologie Roms handelt. Bisher gilt die Basilica Aemilia durch die Verbindung ihrer Zerstörung mit der Plünderung Roms durch den Goten Alarich im Jahr 410 n. Chr.

Eine Zusammenarbeit von Soprintendenza, Sovraintendenza di Roma und der Abteilung Rom

Dokumentation und Erforschung von Podium und Untergeschoß im größten und komplexesten Amphitheater der antiken Welt

Durch ausgedehnte Surveys im Gelände konnten neue Fundorte in Mittelitalien entdeckt werden.

Baugeschichtliche Erforschung der Entwicklung des Kaiserpalastes auf dem Palatin in Rom, von den Anfängen unter Kaiser Augustus bis in spätantike Zeit. Entwicklung eines modellbasierten Bauwerksinformationssystems.

Recht haben und Recht bekommen im Imperium Romanum. Das Gerichtswesen der Römischen Kaiserzeit und seine dokumentarische Evidenz

Wasserwirtschaft in einer mittelitalischen Stadt von der Gründung bis in die Spätantike - Wasserkultur im Kontext öffentlicher und privater Architektur - Standardisierung in Wasserbewirtschaftung und Hydrotechnik in römischer Zeit - frühe Aquädukte außerhalb der urbs

Der Große Altar Hierons II. in Syrakus - Neue Bauaufnahme und bauhistorische Untersuchung des größten Altares der antiken Welt im Rahmen hellenistischer Heiligtümer Siziliens

Ein multidisziplinäres Kooperationsprojekt mit Partnern aus Altertumswissenschaften und Geowissenschaften in Italien, Deutschland und England

Teilprojekt der Ausgrabung Selinunt

Forschungen auf dem Forum Romanum in Rom

Vorlage des Gesamtkontextes von Architektur, Epigraphik sowie beweglicher und unbeweglicher Ausstattung

Eine indigene Siedlung am Übergang vom japygischen zum lukanischen Kulturraum

Zeichnerische Aufnahme und baugeschichtliche Erforschung sollen eine Rekonstruktion sowie Erkenntnisse zu funktionalen Aspekten des Theaters von Teano liefern. Darüber hinaus soll die Bedeutung der Theaterbauten im Süden Italiens kulturhistorisch behandelt werden.

Erforschung der urbanen Strukturen und der Entwicklungsgeschichte der Stadt mit besonderem Schwergewicht auf der systematischen Erforschung des zivilen Zentrums durch teilweise Ausgrabung; Mitwirkung an Restaurierungen und Musealisierung

Dokumentation, Interpretation und urbanistische Situation

Wissenschaftliche Aufarbeitung ausgegrabener Baukomplexe (Casa dei Postumii VIII 4, 4. 49 und Insula 16 Regio VI).

Japan

Forschungen zum Neolithikum auf der Insel Hokkaido

Jemen

Im Rahmen des Forschungsschwerpunktes "Antike Wasserwirtschaft" der KAAK werden seit 2002 die Reste des Großen Dammes von Marib, der weltweit berühmtesten antiken Talsperre, erstmals durch archäologische Ausgrabungen untersucht und Maßnahmen zu deren Konservierung und touristischen Erschließung durchgeführt.

Sirwah bildete im 1. Jahrtausend v. Chr. neben der sabäischen Hauptstadt Marib das wichtigste Zentrum des Reichs von Saba.

Die 2003 begonnene Grabung wird von der Außenstelle Sana'a der Orient-Abteilung des Deutschen Archäologischen Instituts betreut.

Die 2003 begonnene Bauaufnahme und Grabung wird von der Außenstelle Sana'a der Orient-Abteilung des Deutschen Archäologischen Instituts betreut.

Im Jahre 2007 wurden die Forschungen in der antiken Stadt Marib erneut aufgenommen. Es handelt sich dabei um ein Gemeinschaftsprojekt der Außenstelle Sana'a der Orient-Abteilung des Deutschen Archäologischen Instituts und des Lehrstuhles für Semitische Philologie und Kulturen des Vorderen Orients der Friedrich-Schiller-Universität Jena.

Die prähistorischen Siedlungsplätze von Sabir und Ma'layba sind die bisherigen Forschungsschwerpunkte eines Kooperationsprojektes, das seit 1994 die Außenstelle Sana'a der Orient-Abteilung des Deutschen Archäologischen Instituts gemeinsam mit dem Institute of Oriental Studies der Russian Academy of Sciences, Moskau durchführt.

Seit 1997 erforscht die Außenstelle Sana'a der Orient-Abteilung des Deutschen Archäologischen Instituts die Außenbereiche des Awâm-Tempels. Gegenwärtig liegt der Schwerpunkt auf der Untersuchung des Friedhofsgeländes.

Das Heiligtum wurde in den Jahren1988 bis 1997 fast vollständig von der Außenstelle Sana'a der Orient-Abteilung des Deutschen Archäologischen Instituts ausgegraben. Seitdem werden nur noch kleinere Sondagen sowie Konsolidierungsmaßnahmen durchgeführt.

Die 1998 begonnene und in bisher 6 Feldkampagnen durchgeführte Grabung auf dem Jabal al-'Awd wird von der Außenstelle Sana'a der Orient-Abteilung des Deutschen Archäologischen Instituts betreut.

Jordanien

Die Untersuchungen „Zur Urbanistik und kulturhistorischen Entwicklung der antiken Stadt Gadara, dem modernen Umm Qays“ sind ein Gemeinschaftsprojekt der Orient-Abteilung des Deutschen Archäologischen Instituts (DAI) und der Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK).

Ausgrabungen an einem spätchalkolithischen - frühbronzezeitlichen Tell im Rahmen des ASEYM-Projektes (Archaeological Survey and Excavation in the Yitim and Magass Area - Aqaba)

Ausgrabungen an einem spätchalkolithischen - frühbronzezeitlichen Tell im Rahmen des ASEYM-Projektes (Archaeological Survey and Excavation in the Yitim and Magass Area - Aqaba)

Kambodscha

Untersuchungen zur Archäologie und Landschaftsgeschichte der Prä-Funan-Periode im Mekong-Delta - Südostasien

Libanon

Städtebauliches Konzept und historische Entwicklung des römischen Heiligtums Baalbek. 9000 Jahre Geschichte einer Stadt, seit 1984 Weltkulturerbe.

Ausgrabungen auf dem Tell Burak dienen der Erforschung der eisen- und bronzezeitlichen Besiedlung an der Mittelmeerküste. Surveydaten lassen neue Erkenntnisse zur phönizischen Kultur erwarten.

Die römische Therme in Baalbek

Libyen

Bauforscherische Untersuchung der Porta Taucheira

Marokko

Auf der Atlantikinsel Mogador (Marokko) entstand um die Mitte des 7. Jhs. v. Chr. eine phönizische Niederlassung. Ihre interdisziplinäre Untersuchung bildet gemeinsam mit der Erforschung des Hinterlandes den Schwerpunkt des Projektes.
Das Projekt ist im DAI in das Forschungsfeld cluster 3–1 eingebunden.

 

Seit 1995 unternimmt die KAAK in Nordostmarokko Prospektionen und Grabungen (Provinzen Al Hoçeima, Taza und Nador). Die Arbeiten werden in Kooperation mit dem "Institut National des Sciences de l'Archéologie et du Patrimoine", der marokkanischen Altertümerverwaltung, durchgeführt. Die Feldarbeit des Projektes ist weitgehend abgeschlossen. Neue Entwicklungen im Arbeitsgebiet führen nun dazu, an der Mittelmeerküste ein neues Projekt mit dem Titel "Marokkanisches Küsten-Neolithikum" anzuschließen.

Im Küstenbereich NO-Marokkos werden in Kooperation mit dem Institut National des Sciences de l'Archéologie et du Patrimoine (Rabat) neu entdeckte Fundplätze des Altneolithikums erforscht, um den Prozeß der Neolithisierung Nordwestafrikas zu ergründen.

Moldova

Das neue Projekt des DAI und der Freien Universität Berlin widmet sich der Untersuchung des frühkupferzeitlichen Kultursystems in den Steppen des nordwestlichen Schwarzmeergebietes.  Die Forschungsarbeiten sind für die Periode 2011-2014 geplant.

Mongolei

Aktuelle Ausgrabungen in der Hauptstadt Dschingis Khans in Partnerschaft mit dem Historischen Institut der Mongolischen Akademie

Forschungen zu skythenzeitlichen Eiskurganen in den Hochgebirgstälern des mongolischen Altaj

Nepal

Untersuchung und Ausgrabung befestigter Höhensiedlungen in den Hochgebirgswüsten des Himalaja im Hochtal von Muktinath

Niger

Archäologische Studien am östlichen Nigerbogen (SW-Niger): Siedlungs- und Wirtschaftsgeschichte in der Eisenzeit und dem Frühmittelalter

Oman

Das Kooperationsprojekt "Transformationsprozesse in Oasensiedlungen in Oman" befasst sich mit der interdisziplinären Erforschung der Entstehung, der Entwicklung und der Zukunft der omanischen Oasensiedlungen vor dem Hintergrund eines raschen ökonomischen und kulturellen Wandels.
Es wurde 1999 begonnen und von 2002 bis 2008 von der DFG gefördert.

Pakistan

Ausgrabung einer dörflichen Siedlung aus dem 4. - 2. Jt. v. Chr.; 1996-2001 Survey, seit 2001 Grabung (DFG)

Peru

Klimasensitivität präkolumbischer Mensch-Umwelt-Systeme

Erforschung vorspanischer Siedlungsmuster vom Hochland bis zum Andenfuß. Wie passen sich Menschen an verschiedenste ökologische und klimatische Zonen auf kleinstem Raum an und welchen Einfluss haben Umwelt und längerfristige klimatische Schwankungen auf die Entwicklung von Gesellschaften?

Die Kultur- und Landschaftsgeschichte der Region um Palpa, Süd-Peru, wird in enger Zusammenarbeit von Archäologen und Naturwissenschaftlern erforscht. Geoglyphen der Nasca- und Paracas-Kultur werden erstmals großflächig dokumentiert

Der Reichtum an marinen Ressourcen hat an den Meeresküsten des amerikanischen Kontinents zur Seßhaftwerdung ohne die gleichzeitige Entwicklung der Landwirtschaft geführt. Ackerbau entstand dort als sekundäre Wirtschaftsform zunächst in den feuchten Flußuferzonen und später - in Verbindung mit künstlicher Bewässerung - in den gesamten kultivierbaren Auen von Taloasen.

Verbundprojekt 'Anden-Transekt'

Verbundprojekt 'Anden-Transekt'

Verbundprojekt 'Anden-Transekt'

Genetische Daten zur Struktur und Dynamik präkolumbischer Bevölkerungsentwicklung

Verbundprojekt 'Anden-Transekt'

Rekonstruktion von Umwelt und Ernährung mit Hilfe von Isotopenanalysen

Verbundprojekt 'Anden-Transekt'

Verbundprojekt 'Anden-Transekt'

Verbundprojekt 'Anden-Transekt'

Archäologie im Quellgebiet der Täler von Palpa

Verbundprojekt 'Anden-Transekt'

Verbundprojekt 'Anden-Transekt'

Land und Leute - GIS-Analysen zur Kulturentwicklung unter wechselnden Umweltbedingungen

Siedlungsdynamik zwischen Meeresküste und Altiplano (Andentranssekt 2): Geoarchäologisch-multidisziplinäre Untersuchungen im Rahmen des Projecto Arqueológico Bajo Río Grande (PABRiG). Die seit Sommer 2006 in der Region Ica laufenden Untersuchungen sollen zum besseren Verständnis der Siedlungsgeschichte der südperuanischen Küstenwüste beitragen. Besonderes Augenmerk gilt den hier schlecht erforschten, frühen Stadien kultureller Entwicklung sowie der Rekonstruktion unterschiedlicher Subsistenzformen in einer sich über die Zeiten wandelnden Umwelt.

Portugal

Untersuchung einer befestigten Siedlung des 3./2. Jt. v. Chr.

Die Romanisierung einheimischer Heiligtümer im Westen der iberischen Halbinsel
Untersuchungen zum Heiligtum des deus Endovellicus (São Miguel da Motta) und seinen Votivgaben.

Die Romanisierung einheimischer Heiligtümer im Westen der Iberischen Halbinsel
Untersuchungen zum Heiligtum von Trebaruna und Reve auf dem Cabeço das Fráguas

Neue Rekonstruktion des Bauwerks und Interpretation als Tempel und Forum von Lancia Oppidana

Die Romanisierung einheimischer Heiligtümer im Westen der iberischen Halbinsel
Erstellung eines archäologischen Bildes der einheimischen Heiligtümer.

Untersuchungen an Megalithgräbern und einer kupferzeitlichen Befestigung (Monte da Ponte) in Südportugal. Erfoschung der Besiedlungsgeschichte.

Ausgehend von den Ergebnissen aus dem Grabungsprojekt in Zambujal ist ein umfassenderes Projekt geplant, bei dem es um die innere Struktur und Entwicklung der frühen kupferzeitlichen Kultur in Mittelportugal gehen soll (Rekonstruktion der Umwelt, Handelsbeziehungen, Machtbereiche, Gesellschaftsstruktur). Die bisherigen Ausgrabungen haben sich ausschließlich auf die Stratigraphie, Bau- und Siedlungsgeschichte von Zambujal beschränkt.

El santuário de Mogueira (Sao Martinho de Mouros, Resende, Portugal).

Rumänien

Ausgrabungen einer kupferzeitlichen Siedlung an der Unteren Donau

Russische Föderation

Untersuchung einer vorgeschichtlichen Nekropole mit Schwerpunkt am Übergang von der frühen zur mittleren Bronzezeit.

Kislovodsk und die südlich anschließende Plateauzone: Siedlungen mit symmetrischem Grundriss als Phänomen einer komplexen Landschaftsnutzung während der Spätbronze- und Früheisenzeit im Nordkaukasus

Das Kurgangräberfeld Ergeninskij in der Teilrepublik Kalmykien

Neue Forschungen zur Griechischen Kolonisation im nördlichen Schwarzmeerraum - Entstehung und Genese politischer Räume

Deutsch-russisches Grabungsprojekt zur Lokalisierung der Siedlung im Umfeld des wikingerzeitlichen, skandinavisch geprägten Gräberfeldes von Wiskiauten im ehemaligen Ostpreußen

Die Entwicklung des frühgriechischen Handelsstützpunktes von Taganrog vor dem Hintergrund der kulturgeschichtlichen Entwicklung des Dondeltas zwischen der späten Bronze- und der frühen Eisenzeit

Saudi-Arabien

Die Untersuchungen zur "Archäologie der Oasenstadt Tayma: Kontinuität und Wandel der Lebensformen im ariden Nordwesten der Arabischen Halbinsel vom Neolithikum bis zur Islamisierung"

Im Rahmen der Clusterforschungen des Instituts untersucht die Orient-Abteilung in Kooperation mit der General Commission for Tourism and Antiquities, Riad, seit 2007 Oasensiedlungen mit dem Ziel, die Siedlungs- und Umweltgeschichte der Region zu rekonstruieren. Die thematischen Schwerpunkte sind 'Innovation: technisch/sozial' (Cluster 2, Teilprojekt Wasser) und 'Organisation politischer Räume' (Cluster 3).

Die Untersuchung der Maueranlage von Tayma ist ein bauforscherisches Projekt, das in Kooperation der BTU Cottbus mit dem Architekturreferat und mit der Orient-Abteilung des DAI im Rahmen des DFG-Projekts Tayma durchgeführt und von der Fritz-Thyssen-Stiftung gefördert wird.

Serbien

Archäologische, bauforscherische und geographische Untersuchung des spätantiken Kaiserpalastes und seines Umfeldes

Slowakei

Untersuchungen zu Wirtschaft, Sozialstruktur und politischer Organisation eines Sozialverbandes und seines Umfeldes

Spanien

Die Architektur von Herrschaftssitzen interpretiert ein bestimmtes Verständnis von Herrschaft und erlaubt daher Rückschlüsse auf das zugrunde liegende Herrschaftsverständnis.

Zur Untersuchung der im Einfluss der westphönizischen Kontakte stehenden endbronze/früheisenzeitlichen Festung Los Castillejos de Alcorrín läuft seit 2007 das deutsch-spanische Kooperationsprojekt der Madrider Abteilung des DAI mit dem Centro de Estudios Fenicios y Púnicos (Madrid) und der Gemeinde Manilva (Málaga). Der spanische Titel des von der Junta de Andalucía genehmigten Projektes lautet >>Los inicios del urbanismo en las sociedades autóctonas localizadas en el entorno del estrecho de Gibraltar: investigaciones en los Castillejos de Alcorrín y su territorio.

Auf Einladung von J. A. Pérez Macías u.a. (Univ. Huelva) beteiligt sich die Madrider Abteilung an der Auswertung der von E. García Teyssandier geleiteten Notausgrabung in Ayamonte - Hoya de los Rastros, bei der 2008 phönizische Gräber des 8. und 7. Jhs. v. Chr. zum Vorschein kamen. Das Projekt ist im DAI in das Forschungsfeld cluster 3–1 eingebunden.

Elefanten und Elfenbein als Indikatoren interkontinentaler Beziehungen im 3. und der 1. Hälfte des 2. Jts. v. Chr.

Wirtschaftsweise, Gesellschaft und Kultur in der Kontaktzone zwischen Küste und Hinterland des hispanischen Südwestens zur mittleren Eisenzeit (6.–4. Jh. v. Chr.)

Die Romanisierung einheimischer Heiligtümer im Westen der iberischen Halbinsel
Untersuchungen zum Heiligtum des deus lar Berobreus (O Hío, Cangas de Morrazo).

Die Romanisierung einheimischer Heiligtümer im Westen der Iberischen Halbinsel
Untersuchungen im Heiligtum des Vaelicus in Postoloboso.

Neuedition der ca. 23.000 lateinischen Inschriften des antiken Hispanien von der römischen bis zur arabischen Eroberung

Bis vor wenigen Jahren ging die Forschung davon aus, daß die Anfänge des frühesten Neolithikums auf der Iberischen Halbinsel mit Siedlern zusammenhingen, die aus dem ostmediterranen Raum stammten. Diese sollten sich an der Ostküste Spaniens niedergelassen und die entlang der Küsten des Mittelmeeres weit verbreitete Cardialkeramik mitgebracht haben. In einem Akkulturationsprozeß hätten die Einheimischen dann die neolithische Lebensweise übernommen und aus der Cardialkeramik das sog. Epicardial entwickelt.

Interdisziplinäre Forschungen zum Umfeld des Puig de Sant Andreu und der Illa d’en Reixac (Ullastret, Girona) bzw. dem Grenzraum zwischen beiden iberischen oppida.

Sri Lanka

In Zusammenarbeit mit dem Archaeological Department Sri Lankas wird das antike Mahagama, die letzte, noch nicht erforschte Königsresidenz der Insel untersucht. Sie war die Hauptstadt des im Süden gelegenen Königreichs Ruhuna.

Sudan

Mediterraner Einfluß auf eine afrikanische Hochkultur in griechisch-römischer Zeit.

Syrien

Die neolithische Entwicklung des mediterran geprägten westsyrischen Raumes zwischen Homs und Aleppo war bis in die jüngste Zeit nur wenig bekannt. Erst durch die seit etwa zehn Jahren durchgeführten archäologischen Regionalsurveys konnten neue Daten generiert werden, die den Vergleich mit den benachbarten Regionen der Südlevante und Nordmesopotamiens erlauben.

Topographischer Survey der Altstadt von Hama
Phase I - Qasr al-'Azm

Orontes-Survey. Archäologische Oberflächenuntersuchungen zur Ermittlung der Nutzungs- und Besiedlungsstruktur vom Paläolithikum bis zur islamischen Zeit zwischen ar-Rasten und Qal´at Shayzar

Resafa-Sergiupolis/ Rusafat Hisham.
Pilgerstadt und Kalifenresidenz - Die Stadt intra und extra muros

Archäologischer Survey des von der altorientalischen bis zur islamischen Zeit besiedelten Stadtgebietes

Untersuchung eines mittelkaiserzeitlichen Militärlagers an der Ostgrenze des Römischen Reiches.

Archäologischer Survey der römisch-byzantinischen Stadt und des Legionsstandortes Raphaneae

Sammlung und historische Auswertung der über 1000 Inschriften, die in den Kirchen des Nahen Ostens zwischen 312 und 638 n. Chr. angebracht wurden.

Untersuchungen der vorrömisch-hellenistischen Siedlung

Qanawat/Kanatha. Urbanistische Untersuchungen einer antiken Stadt in Südsyrien von der Kaiserzeit bis zur Spätantike

Tadschikistan

Archäologische Forschungen zur Religionsgeschichte Zentralasiens

Ausgrabung einer bronzezeitlichen Nekropole

Tunesien

Im Rahmen des UNESCO-Projekts zur Rettung Karthagos wissenschaftliche Aufarbeitung der punischen Befunde und Funde der Grabung Rue Ibn Chabâat sowie Einrichtung eines archäologischen Parks.

Türkei

Ein frühneolithisches Bergheiligtum im südosttürkischen Taurusvorland

Ein neues Projekt der Abteilung Istanbul zur Erforschung der Stadt des Diogenes und seiner berühmten philosophischen Inschrift

Erforschung der hethitischen Kultur in der Hauptstadt des Reiches

Neu: Supplement zu den Inschriften von Tlos online zugänglich

Ein kaiserlicher Wallfahrtsort und sein provinzielles Umfeld

Latmos: Arbeiten auf dem Territorium von Herakleia, mit einem weitverzweigten Netz antiker Pflasterstraßen, Siedlungen und Heiligtümer

Externe Homepage des Projekts: http://latmos-felsbilder.de/

Münzcorpora von Städten in Pamphylien und Pisidien sowie Sammlungen der Inschriften aus Side, Selge und Sillyon

Gesellschaftliche und urbanistische Implikationen von Konzentrationsprozessen in hellenistischer Zeit

Publikation der seit 1998 bei Ausgrabungen und Surveys im antiken Aizanoi gemachten Neufunde

Publikation der griechischen Inschriften von Limyra und Umgebung

Untersuchung von Zusammensetzung und Umlaufsdauer des Kurantgeldes von Stadt und Umland

Supplement zum Corpus der Inschriften von Pergamon

Antike Stadt am Südhang des Mykale-Gebirges nahe der Mäander-Mündung

Restaurierung eines römischen Großmonuments als Langfristaufgabe

Tempel, Heiligtum und Siedlung in Didyma: Neue Ausgrabungen im Nordwesten neben der Heiligen Straße

Das Unternehmen befasst sich mit zwei Mauerringen, durch welche die Stadt in hellenistischer Zeit neu befestigt bzw. beträchtlich vergrößert worden ist.

Ein Teilprojekt der Pergamongrabung

Gestaltung, Funktion, Wahrnehmung

Spätantike Architektur und Siedlungsstruktur im Gebiet des türkischen Euphratbogens nördlich der syrischen Grenze

Forschungen zur Istanbuler Stadttopographie

 

Neue Untersuchungen zur Baugeschichte und Skulpturenausstattung eines der bedeutendsten Gebäude in Milet.

Bauhistorische Untersuchungen zu dem vermuteten Kenotaph des Kaisers Traian

Ein Projekt zur experimentellen Archäologie

Ausgrabungen auf dem Oylum Höyük, Prov. Kilis: Oylum Höyük ist einer der größten Siedlungshügel in der Südosttürkei und war vom 4. vorchristlichen Jahrtausend bis in die Perserzeit ein wichtiges regionales Zentrum im Spannungsfeld zwischen Syrien und Anatolien.

Archäologische Landesaufnahme und Oberflächenbegehungen in der Provinz Kilis, in Verbindung mit den Ausgrabungen in Oylum Höyük.

Bedeutende hellenistisch-römische Stadt und Königsresidenz. Forschungen zum Gesamtorganismus der hellenistischen Stadt und zu Siedlungen des Umlandes.

Ausgrabungen in der minoisch-mykenischen Siedlung und in der archaischen Stadt. Arbeiten am Theater

Aizanoi/Çavdarhisar: Urbane und kulturelle Entwicklung einer vor- und frührömischen Stadt im westlichen Zentralanatolien

Ukraine

Das neue Projekt des DAI und der Freien Universität Berlin widmet sich der Untersuchung des frühkupferzeitlichen Kultursystems in den Steppen des nordwestlichen Schwarzmeergebietes.  Die Forschungsarbeiten sind für die Periode 2011-2014 geplant.

Kulturentwicklung im nordwestlichen Schwarzmeergebiet während des 4. Jahrtausends v. Chr. unter besonderer Berücksichtigung der Cernavodă I- und Usatovo-Kultur

Studien zu Typologie, Chronologie und Kulturtransfer im 2. Jh. v. Chr. - 3. Jh. n. Chr.

Untersuchungen zur Drehscheibenkeramik der Černjachov-Kultur der Produktionsstätte in Vojtenki

Usbekistan

Prähistorische proto-urbane Großsiedlung mit Monumentalarchitektur - Tempel oder Palast?

Erforschung des 2. Jts. v. Chr.-1. Jt. n. Chr. in einer mittelasiatischen Siedlungskammer

Vietnam

Untersuchungen zur Archäologie und Landschaftsgeschichte der Prä-Funan-Periode im Mekong-Delta - Südostasien

Kontakt

Das Deutsche Archäologische Institut (DAI) ist eine wissenschaftliche Einrichtung, die als Bundesanstalt zum Geschäftsbereich des Auswärtigen Amts gehört. Das Institut mit Zentrale in Berlin und mehreren Kommissionen und Abteilungen im In- und Ausland führt archäologische Ausgrabungen und Forschungen durch und pflegt Kontakte zur internationalen Wissenschaft.
Das Institut veranstaltet wissenschaftliche Kongresse, Kolloquien und Führungen und informiert die Öffentlichkeit über seine Arbeit.  

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