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Forschungsprojekte

Kleonai

Kleinstadt. Beispielhaft für eine antike Kleinstadt des sog. "Dritten Griechenlands" mit Besiedlung von der Bronzezeit bis in byzantinische Zeit

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Stadtforschung in Baalbek (Libanon)

Städtebauliches Konzept und historische Entwicklung des römischen Heiligtums Baalbek. 9000 Jahre Geschichte einer Stadt, seit 1984 Weltkulturerbe.

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Die Michaelskirche in Germia (Galatien, Türkei)

Ein kaiserlicher Wallfahrtsort und sein provinzielles Umfeld

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Olympia

Heiligtum des Zeus. In der Antike Ort der olympischen Spiele. Zahlreiche repräsentative Bauten für Kulte und Sport. Ausgrabungen seit 1875, Funde im Museum von Olympia.

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IT-Leitfaden

Leitfaden zur Anwendung von Informationstechnik in der archäologischen Forschung

Der Leitfaden beschreibt verbindliche Vorgaben, die archäologische Forschungstätigkeiten von der Projektkonzeption, über die Antragstellung, Durchführung, Publikation/Präsentation und langfristige Datenvorhaltung im Zusammenhang mit dem Einsatz von Informationstechniken einhalten müssen.
Der begleitend dazu herausgegebene Praxisratgeber gibt einführende Hintergrundinformationen und beschreibt mögliche Verfahrensabläufe zur Umsetzung der Vorgaben in die Praxis.

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Serbien, spätantiker Kaiserpalast

Archäologische, bauforscherische und geographische Untersuchung des spätantiken Kaiserpalastes und seines Umfeldes

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Die antike Siedlungstopographie Triphyliens

Triphylien liegt an der Westküste der Peloponnes und wird von den Landschaften Elis, Arkadien und Messenien umrahmt. Mehrere Poleis und Heiligtümer unterschiedlicher Größe und Bedeutung sind von der antiken Siedlungsstruktur erhalten und bieten eine gute Grundlage, Fragen zur Siedlungsdichte sowie zur Form und Ausstattung der Städte zu untersuchen. In der antiken Literatur über Triphylien ist im 4. und 3. Jh. v. Chr.

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Tiryns

ZD-Projekt bei der Abteilung Athen angesiedelt. Hier finden Sie eine Kurzbeschreibung des Forschungsunternehmens. Für weitere Informationen besuchen Sie auch Tiryns-Seite an der Universität Heidelberg.

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Samos

Bedeutende frühbronzezeitliche Siedlung, Heraion (überregionales Heiligtum der Göttin Hera, Blütezeit 8. bis 5. Jh. v. Chr., Welt-Kulturerbe), antike Stadt Samos mit der einst weltberühmten Wasserleitung des Eupalinos (6. Jh. v. Chr.) und römischer Thermenanlage, Funde in den Museen der Stadt Samos (seit 1987 Neubau) und von Pythagoreion (seit 2010).

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Kalapodi

Heiligtum mit Kultkontinuität von der mykenischen Epoche bis zur römischen Kaiserzeit.

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iDAI.field

Seit 3 Jahren wird am IT-Referat des DAI in Berlin ein modulares Datenbanksystem zur umfassenden Dokumentation von Feldforschungsprojekten entwickelt. Es wird bislang in mehreren DAI-Projekten mit unterschiedlichen Fragen, Überlieferungssituationen und Arbeitsweisen eingesetzt und soll nun erstmals interessierten Wissenschaftlern zur Verfügung gestellt werden.

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Rom, Kaiserpalast

Baugeschichtliche Erforschung der Entwicklung des Kaiserpalastes auf dem Palatin in Rom, von den Anfängen unter Kaiser Augustus bis in spätantike Zeit. Entwicklung eines modellbasierten Bauwerksinformationssystems.

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Kulturerhalt des Irak

Seit 2003 liegt ein besonderer Schwerpunkt der Außenstelle Baghdad der Orient-Abteilung in der Unterstützung des Iraks zum Erhalt des nationalen Kulturerbes.

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Abgeschlossene Projekte

Das Projekt möchte vor dem Hintergrund der Machterweiterung Roms untersuchen, wie Räume im frühen und republikanischen Latium und im Gebiet der seit dem 5. Jh. mit Rom verbündeten Herniker als politische Ausdrucksformen fungierten. Städte setzen sich durch ihre Struktur in ein Verhältnis zu anderen Städten, z. B. durch ihre Lage und Anbindung, aber auch durch ihr Erscheinungsbild. Indem sie planerische und konstruktive Vorbilder nachahmen oder modifizieren, stellen sie Bedeutungszusammenhänge her.

Ein interdisziplinäres Gemeinschaftsprojekt zur Untersuchung der Frühen Kupfermetallurgie im Sinai und der Kupferversorgung des prädynastischen Ägyptens. Ziel ist eine Neubewertung des archäometallurgischen Potenzials im Sinai.

Aufnahme und baugeschichtliche Erforschung des größten Mauer- und Festungskomplexes der Alten Welt

Studium der Architektur und Urbanistik der großen griechischen Kolonialstadt in Zusammenarbeit mit der Soprintendenz Basilicata. Mitarbeit an der Gestaltung des archäologischen Parks und des Museums

Anhand ausgesuchter antiker Bauten und topographischer Situationen, die unter dem Faschismus eine Neunutzung oder Neubestimmung erhalten haben, wird versucht, den Anteil, den die Klassische Archäologie bei deren Herrichtung zu neuen, meist propagandistischen Zwecken gespielt hat, herauszuarbeiten.

Archäologische und baugeschichtliche Untersuchung des Bauwerks

Untersuchung, Vergleich und Auswertung der Grabtypen und weiterer Bestattungssitten

Eine thanatoarchäologische Untersuchung zur Konstituierung von Identitäten

Dissertationsprojekt

Ein brettisches Bevölkerungszentrum im Hinterland der ionischen Küste

Untersuchungen zu Ursachen von Wandlungsprozessen im Bestattungsbrauch griechischer Kolonien im 5. und 4. Jh. v.Chr.

Indigene Zentralisierungsprozesse im Hinterland von Selinunt

Zentralisierungsprozesse und Siedlungsgenese in Unteritalien und Sizilien

Während der Urbanisierung Latiums im 7. und 6. Jh. v. Chr. kam mit den städtischen Heiligtümern eine neue Form heiligen Handelns auf. Sie wird in den Zwölf-Tafel-Gesetzen als sacra publica gegenüber den sacra privata (Toten- und Hauskulten) abgegrenzt. Einer der ältesten dieser latinischen Kultbezirke ist das Ostheiligtum von Gabii. Aufgrund der guten Erhaltungsbedingungen können hier die sacra publica in ihrer Entstehungsphase gut untersucht werden.

Kontakt

Das Deutsche Archäologische Institut (DAI) ist eine wissenschaftliche Einrichtung, die als Bundesanstalt zum Geschäftsbereich des Auswärtigen Amts gehört. Das Institut mit Zentrale in Berlin und mehreren Kommissionen und Abteilungen im In- und Ausland führt archäologische Ausgrabungen und Forschungen durch und pflegt Kontakte zur internationalen Wissenschaft.
Das Institut veranstaltet wissenschaftliche Kongresse, Kolloquien und Führungen und informiert die Öffentlichkeit über seine Arbeit.  

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