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Forschungsprojekte

Sympolitien und Synoikismen

Gesellschaftliche und urbanistische Implikationen von Konzentrationsprozessen in hellenistischer Zeit

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Die Verwaltung der Stadt Rom in der Kaiserzeit

Im Rahmen seiner Habilitationsschrift hat C. Schuler eine zusammenfassende Studie der administrativen Organisation der Stadt Rom in der Kaiserzeit (1.-3. Jh.) vorgelegt, die jetzt für den Druck vorbereitet wird. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Frage, wie die Einführung neuer Ämter und die wiederholten Reformen in der Verwaltung der Stadt legitimiert wurden und inwieweit diese Neuerungen nach den Maßstäben antiker städtischer Verwaltung als innovativ gelten können.

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Inschriften von Aizanoi

Publikation der seit 1998 bei Ausgrabungen und Surveys im antiken Aizanoi gemachten Neufunde

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Inschriften von Limyra

Publikation der griechischen Inschriften von Limyra und Umgebung

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Fundmünzen von Pergamon

Untersuchung von Zusammensetzung und Umlaufsdauer des Kurantgeldes von Stadt und Umland

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Inschriften von Pergamon

Supplement zum Corpus der Inschriften von Pergamon

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Der Kultplatz von Yalakbaşı

Das Bergland des Bonda tepesi trennt die Küstenebenen von Myra und Limyra im südöstlichen Lykien. Das heute vereinsamte und schwer zugängliche Gebiet erwiesen Surveys von A. Konecny und Th. Marksteiner als in der Antike mit Einzelgehöften und stattlichen Dörfern dicht besiedelten Kulturraum. Am antiken Aufweg liegt das Trümmerfeld von Yalakbaşı, in dem die Inschriften das Heiligtum eines bislang unbekannten Gottes erkennen ließen.

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Administrative Räume

Promotionsvorhaben zu den Handlungsorten und der baulichen Infrastruktur römischer Verwaltung

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Inoffizielle Titulaturen römischer Kaiser (Arbeitstitel)

Das Vorhaben untersucht die Bezeichnungen für römische Kaiser jenseits ihrer offiziellen Nomenklatur.

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Parasema

Offizielle Zeichen griechischer Poleis

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Siedlungsbestattungen der Hallstatt- und Frühlatènezeit

Zum ältereisenzeitlichen Umgang mit den Toten.

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Nasca-Palpa, Peru

Die Kultur- und Landschaftsgeschichte der Region um Palpa, Süd-Peru, wird in enger Zusammenarbeit von Archäologen und Naturwissenschaftlern erforscht. Geoglyphen der Nasca- und Paracas-Kultur werden erstmals großflächig dokumentiert

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Siedlungskammer und Sakralbauten in Addi Akaweh (Tigray)

Kulturentwicklung und Kulturtransfer im abessinischen Hochland des 1. Jahrtausends v. Chr.

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Wasserbewirtschaftung, Hydrotechnik und Wasserarchitektur der Kleinstadt Minturnae

Wasserwirtschaft in einer mittelitalischen Stadt von der Gründung bis in die Spätantike - Wasserkultur im Kontext öffentlicher und privater Architektur - Standardisierung in Wasserbewirtschaftung und Hydrotechnik in römischer Zeit - frühe Aquädukte außerhalb der urbs

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Syrakus: Großer Altar Hierons II.

Der Große Altar Hierons II. in Syrakus - Neue Bauaufnahme und bauhistorische Untersuchung des größten Altares der antiken Welt im Rahmen hellenistischer Heiligtümer Siziliens

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Abgeschlossene Projekte

ein EU-Projekt zur Erforschung von Kleidung als Identitätsträger im Römischen Reich

Das Projekt möchte vor dem Hintergrund der Machterweiterung Roms untersuchen, wie Räume im frühen und republikanischen Latium und im Gebiet der seit dem 5. Jh. mit Rom verbündeten Herniker als politische Ausdrucksformen fungierten. Städte setzen sich durch ihre Struktur in ein Verhältnis zu anderen Städten, z. B. durch ihre Lage und Anbindung, aber auch durch ihr Erscheinungsbild. Indem sie planerische und konstruktive Vorbilder nachahmen oder modifizieren, stellen sie Bedeutungszusammenhänge her.

Ein interdisziplinäres Gemeinschaftsprojekt zur Untersuchung der Frühen Kupfermetallurgie im Sinai und der Kupferversorgung des prädynastischen Ägyptens. Ziel ist eine Neubewertung des archäometallurgischen Potenzials im Sinai.

Aufnahme und baugeschichtliche Erforschung des größten Mauer- und Festungskomplexes der Alten Welt

Studium der Architektur und Urbanistik der großen griechischen Kolonialstadt in Zusammenarbeit mit der Soprintendenz Basilicata. Mitarbeit an der Gestaltung des archäologischen Parks und des Museums

Anhand ausgesuchter antiker Bauten und topographischer Situationen, die unter dem Faschismus eine Neunutzung oder Neubestimmung erhalten haben, wird versucht, den Anteil, den die Klassische Archäologie bei deren Herrichtung zu neuen, meist propagandistischen Zwecken gespielt hat, herauszuarbeiten.

Archäologische und baugeschichtliche Untersuchung des Bauwerks

Untersuchung, Vergleich und Auswertung der Grabtypen und weiterer Bestattungssitten

Eine thanatoarchäologische Untersuchung zur Konstituierung von Identitäten

Dissertationsprojekt

Ein brettisches Bevölkerungszentrum im Hinterland der ionischen Küste

Untersuchungen zu Ursachen von Wandlungsprozessen im Bestattungsbrauch griechischer Kolonien im 5. und 4. Jh. v.Chr.

Indigene Zentralisierungsprozesse im Hinterland von Selinunt

Zentralisierungsprozesse und Siedlungsgenese in Unteritalien und Sizilien

Kontakt

Das Deutsche Archäologische Institut (DAI) ist eine wissenschaftliche Einrichtung, die als Bundesanstalt zum Geschäftsbereich des Auswärtigen Amts gehört. Das Institut mit Zentrale in Berlin und mehreren Kommissionen und Abteilungen im In- und Ausland führt archäologische Ausgrabungen und Forschungen durch und pflegt Kontakte zur internationalen Wissenschaft.
Das Institut veranstaltet wissenschaftliche Kongresse, Kolloquien und Führungen und informiert die Öffentlichkeit über seine Arbeit.  

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