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Publikationen

Bitte richten Sie keine Bestellungen an das Deutsche Archäologische Institut. Alle Publikationen des DAI sind nur über den Buchhandel zu erwerben. Das Deutsche Archäologische Institut gibt Zeitschriften, Reihen und Monographien sowie diverse Online-Publikationen heraus:

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Reihen

Archäologie in Iran und Turan

Volume 11: B. Helwing/P. Rahemipour (eds.), Tehran 50. Ein halbes Jahrhundert deutsche Archäologen in Iran. Eine Ausstellung des Deutschen Archäologischen Instituts in Zusammenarbeit mit dem Museum für Islamische Kunst, Staatliche Museen Berlin 2. 12. 2011-4.3.2012 im Pergamonmuseum, Museumsinsel Berlin, aus Anlass des fünfzigjährigen Bestehens der Außenstelle
Teheran des Deutschen Archäologischen Instituts (Darmstadt 2011).

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Menschen - Kulturen - Traditionen. Studien aus den Forschungsclustern des Deutschen Archäologischen Instituts

Band 2,1: Gunnar Brands - Martin Maischberger (Hrsg.), Lebensbilder. Klassische Archäologen und der Nationalsozialismus (Rahden/Westf. 2012)

Band 3: Felix Arnold - Alexandra Busch - Rudolf Haensch - Ulrike Wulf-Rheidt (Hrsg.), Orte der Herrschaft. Charakteristika von antiken Machtzentren (Rahden/Westf. 2012)

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Kolloquien zur Vor- und Frühgeschichte

Bd. 16: S. Sievers / M. Schönfelder (Hrsg.), Die Frage der Protourbanisation in der Eisenzeit. La question de la proto-urbanisation à l’âge du Fer. Akten des 34. internationalen Kolloquiums der AFEAF vom 13.-16. Mai 2010 in Aschaffenburg (Bonn 2012).

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Zeitschriften

Zeitschrift für Orient-Archäologie

Die Zeitschrift für Orient-Archäologie (ZOrA) erscheint seit 2008 jährlich. Sie enthält ausführliche und grundlegende Beiträge zu aktuellen internationalen Forschungen auf dem Gebiet der Archäologie der Levante, Mesopotamiens, der Arabischen Halbinsel und der Region verwandte Gebiete.

ZOrA 4

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Monographien

Palilia 21 - A. Schwarzmaier, Die Masken aus der Nekropole von Lipari.

In der Nekropole von Lipari haben sich große Mengen von Tonmasken aus dem 4. und frühen 3. Jahrhundert v. Chr. gefunden, die eine bedeutende lokale Besonderheit darstellen. Sie orientieren sich in ihrer Formsprache an gleichzeitigen Theatermasken und werden deshalb nach ihrem Quellenwert für das antike Theater befragt.

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Palilia 20 - A. W. Busch, Militär in Rom. Militärische und paramilitärische Einheiten im kaiserzeitlichen Stadtbild.

In republikanischer Zeit galt Rom als „entmilitarisierte“ Zone. Unter Augustus wurden in der Hauptstadt des Reiches erstmalig Soldaten stationiert und somit ein entscheidender Wendepunkt zwischen Republik und Prinzipat markiert. Im kaiserzeitlichen Rom lebten und agierten nun zwischen 10.000 und 40.000 Soldaten. Sie bildeten einen wesentlichen Bestandteil der städtischen Kultur.

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Bibliotheksbestände des DAI

Kontakt

Das Deutsche Archäologische Institut (DAI) ist eine wissenschaftliche Einrichtung, die als Bundesanstalt zum Geschäftsbereich des Auswärtigen Amts gehört. Das Institut mit Zentrale in Berlin und mehreren Kommissionen und Abteilungen im In- und Ausland führt archäologische Ausgrabungen und Forschungen durch und pflegt Kontakte zur internationalen Wissenschaft.
Das Institut veranstaltet wissenschaftliche Kongresse, Kolloquien und Führungen und informiert die Öffentlichkeit über seine Arbeit.  

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