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Am 1. September 2014 beginnen drei neue Kulturweit-Freiwillige ihre Arbeit an Auslandsabteilungen des Deutschen Archäologischen Instituts. Anne Landskron und Anna Sophie Schwab unterstützen für 12 Monate die Abteilung Istanbul, Angela Hess wird 6 Monate an der Abteilung Madrid tätig sein.

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In Zusammenarbeit mit dem Center for Hellenic Studies der Harvard Universität schreibt das DAI zwei Stipendien an internationale Wissenschaftler aus, die zu verschiedenen Aspekten der antiken griechischen Kultur oder der mit ihr interagierenden Nachbarkulturen forschen. Von besonderem Interesse sind dabei Projekte, deren Fragestellung oder Methodik neue Informationstechnologien berücksichtigen. Die Stipendiaten halten sich von Mitte September bis Mitte Dezember 2015 am DAI in Berlin auf und setzen das Stipendium im Anschluss am Center for Hellenic Studies in Washington fort.mehr

WERKSPUREN - Materialverarbeitung und handwerkliches Wissen im antiken Bauwesen


Das Team des Architekturreferates an der Zentrale des Deutschen Archäologischen Instituts in Berlin freut sich, Ihnen
das 12. wissenschaftliche Kolloquium der Reihe „Diskussionen zur Archäologischen Bauforschung“ ankündigen zu
können und Sie gleichzeitig zur Einreichung von Vortragsanmeldungen aufzufordern.mehr

Die ΑΙΓΕΙΡΟΣ-Vortragsreihe am Deutschen Archäologischen Institut Athen bietet ein Forum vor allem für jüngere Wissenschaftler, die ihre Projekte – Ergebnisse, vorläufige Ergebnisse oder auch Ansätze – einem kritischen Publikum vor- und zur Diskussion stellen wollen.mehr

Das Deutsche Archäologische Institut veröffentlicht ab sofort seine Grabungs- und Forschungsergebnisse in einem neuen digitalen Format, den DAI e-Forschungsberichten!mehr

Aktuelle Projekte

Advanced Research Infrastructure for Archaeological Dataset Networking in Europe

Nahezu jeder Archäologe arbeitet heute mit digitalen Daten. Die produzierten Daten werden in vielen verschiedenen Formen erhoben, gespeichert und verwaltet, von unterschiedlichen Institutionen, in unterschiedlichen Formaten und Sprachen.

Die architektonische Gestaltung der monumentalen steinzeitlichen Heiligtümer des Göbekli Tepe folgt einem einheitlichen Grundgedanken. Es handelt sich um kreisförmig aufgestellte, monolithische T-förmige Pfeiler, die von Mauerstreifen verbunden werden, so daß der Innenraum klar vom Außen abgetrennt wird. Innen an die Mauern sind steinerne Bänke angelehnt. Im Zentrum der Anlagen steht immer ein Paar gleichartiger, aber besonders großer Pfeiler. Arme und Hände, die auf einigen dieser Pfeilern in Flachrelief dargestellt sind, lassen die Monolithe als menschengestaltig erkennen.

Ein frühneolithisches Bergheiligtum im südosttürkischen Taurusvorland

Aktuelle Publikationen

11: Die Architektur des Weges - Gestaltete Bewegung im gebauten Raum

      hrsg. von D. Kurapkat - P. I. Schneider - U. Wulf-Rheidt (2014)

Die Außenbeziehungen pontischer und kleinasiatischer Städte in hellenistischer und römischer Zeit.  

Akten einer deutsch-rumänischen Tagung in Constanƫa, 20.–24. September 2010

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Kontakt

Das Deutsche Archäologische Institut (DAI) ist eine wissenschaftliche Einrichtung, die als Bundesanstalt zum Geschäftsbereich des Auswärtigen Amts gehört. Das Institut mit Zentrale in Berlin und mehreren Kommissionen und Abteilungen im In- und Ausland führt archäologische Ausgrabungen und Forschungen durch und pflegt Kontakte zur internationalen Wissenschaft.
Das Institut veranstaltet wissenschaftliche Kongresse, Kolloquien und Führungen und informiert die Öffentlichkeit über seine Arbeit.  

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