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Arachne, die zentrale Objektdatenbank des Deutschen Archäologischen Instituts und des Archäologischen Instituts der Universität Köln erreichte im Jahr 2011 etwa 140.000 Seitenaufrufe (Visits). 2010 waren es noch ungefähr 82.000. Dies ist eine Steigerung um 73%.more

Bis Anfang 2012 werden am Standort Berlin diverse Bauarbeiten durchgeführt. Das "Bittelhaus" (Verwaltungs- und Bibliotheksgebäude) an der Podbielskiallee wird kernsaniert. Die anderen Liegenschaften werden teilsaniert.

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Hans-Georg Hüttel zum Auswärtigen Mitglied der Mongolischen Akademie der Wissenschaften ernannt   

 

Am 23. Januar 2012 wurde Prof. Hans-Georg Hüttel im Rahmen einer Feierstunde und im Beisein zahlreicher mongolischer und deutscher Gäste in der Kommission für Archäologie Außereuropäischer Kulturen des DAI in Bonn zum Auswärtigen Mitglied der Mongolischen Akademie der Wissenschaften ernannt. more

After eight months of renovation, the DAI is proud to announce the reopening of its Library on 7 February, 2012.

The premises of the Cairo Department of the DAI are currently undergoing a complete replacement of power-, telephone- and internet lines.  These improvements will hardly be visible by visitors, but are necessary for the security of the building. While construction works are continuing in the basement, the library, of which several rooms on the ground floor have been refurbished with new boarding and windows, will reopen in February.

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Recent Projects

Die Grobkeramik der Phase Milet IV (entspricht MM III bis SM I A/SM II), die im bronzezeitlichen milesischen Heiligtum wenig südlich des späteren Tempels der Athena gefunden wurde, weist zweierlei Besonderheiten auf: Zum einen gehören ihre Formen größtenteils dem kretisch-minoischen Formenspektrum an, zum zweiten ist die Keramik nahezu ausschließlich aus dem lokalen glimmerhaltigen milesischen Ton gefertigt. Unter den Formen, die eindeutig auf rituelles Geschehen weisen, sind konische Rhyta, wie sie vielfach aus kretischen Heiligtümern belegt sind. Des weiteren kommen sog.

Die Genese der suburbanen Kultplätze unterliegt nicht nur den allgemeinen Veränderungen in der Kult- und Weihpraxis, sondern vollzieht sich darüber hinaus in enger Wechselwirkung mit der Entwicklung der Siedlung oder polis, zu der das jeweilige Heiligtum gehörte.

Die dekorierte geometrische Keramik im Heiligtum von Kalapodi bietet die Möglichkeit, das Ritualverhalten vom 10. bis zum 7. Jh. v. Chr. zu untersuchen. Die Keramik aus den geometrischen Kontexten besteht aus klein zerscherbtem Material, das sich hauptsächlich zu offenen Gefäßformen wie Skyphoi, Tassen und dergleichen rekonstruieren läßt. Ob die größeren Formen wie Dinoi und Kratere als Votive gedient haben oder ebenfalls im rituellen Zusammenhang verwendet wurden, muß die weitere Fundanalyse erbringen, die noch nicht abgeschlossen ist.

Im Südosten Olympias wurde ein spätarchaischer Altar und sein frühkaiserzeitlicher Nachfolgebau zwischen 1962 und 1964 von Emil Kunze ausgegraben. Es handelt sich um einen der wenigen geschlossenen Befunde im Zeusheiligtum. Eine Inschrift auf dem Altar belegt neben einer Beschreibung von Pausanias, daß es sich um das Artemisheiligtum handelt. Der Altar war von einer Opferschicht umgeben, die nicht nur zahlreiche tönerne und bronzene Weihgaben enthält, die zum Teil noch in situ auf dem Altar lagen.

Die zahllosen Bildnisse von Göttern, Heroen und Ehrenmännern, die im Zeusheiligtum von Olympia zwischen dem späten 6. Jh. v. Chr. und dem späten 3. Jh. n. Chr. als statuarische Weihgeschenke in den Vorhallen der Tempel und unter freiem Himmel aufgestellt wurden, prägten entscheidend die Gestalt des Heiligtums. Von mehreren hundert Statuen wurden noch die Fundamente ihrer Basen freigelegt oder die steinernen, in der Regel mit Inschrift versehenen Sockel gefunden.

Recent Publications

21: Katerina Rhomiopoulou - Barbara Schmidt-Dounas, Das Palmettengrab in Lefkadia. Mit einem Beitrag von H. Brecoulaki (Mainz 2010)

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  • 03/02/2012 - 03/02/2012

    Vortrag: Prof. Dr. Silvia Orlandi, Rom

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  • 03/02/2012 - 05/02/2012

    'Irregular’ burials in prehistory: norm, ritual, punishment …?

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  • 03/02/2012 - 05/02/2012

    'Irregular’ burials in prehistory: norm, ritual, punishment …?

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  • 03/02/2012 - 05/02/2012

    'Irregular’ burials in prehistory: norm, ritual, punishment …?

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  • 08/02/2012 - 11/02/2012

    Internationales Kolloquium: Die Architektur des Weges

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  • 08/02/2012 - 11/02/2012

    Internationales Kolloquium: Die Architektur des Weges

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  • 09/02/2012 - 10/02/2012

    Die Eurasische Steppe in sarmatischer Zeit

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  • 08/02/2012 - 11/02/2012

    Internationales Kolloquium: Die Architektur des Weges

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  • 09/02/2012 - 10/02/2012

    Die Eurasische Steppe in sarmatischer Zeit

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  • 08/02/2012 - 11/02/2012

    Internationales Kolloquium: Die Architektur des Weges

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Contact

The German Archaeological Institute (DAI) is a »scientific corporation« of the Federal Institution under the auspices of the Foreign Office. The staff of the Institute carries out research in the area of archaeology and in related fields and maintains relations with international scholars.
Furthermore, it organizes congresses, colloquia and tours, and informs the public through the media about its work.  

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