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Die Römisch-Germanischen Forschungen erscheinen in loser Folge und enthalten Abhandlungen zu Einzeldenkmälern und geschlossenen Fundkomplexen zur Archäologie Alteuropas.
Verlag Philipp von Zabern GmbH
Riedeselstraße 57
D-64283 Darmstadt
Bd. 68:
A. Schülke, Landschaften - Eine archäologische Untersuchung der Region zwischen Schweriner See und Stepenitz (2011). Mit Beiträgen von W. Dörfler und M. Dressler/Th. Hübener.
Bd. 67: A. Abegg / D. Walter (Hg.), Die Germanen und der Limes. Ausgrabungen im Vorfeld des Wetterau-Limes im Raum Wetzlar-Gießen (2011).
Bd. 66: J. Harnecker, Kalkriese. 4. Katalog der römischen Funde vom Oberesch. Die Schnitte 1 bis 22. Auf der Grundlage der Vorarbeiten von Georgia Franzius (2008).
Bd. 65: S. Wilbers-Rost / H.-P. Uerpmann / M. Uerpmann, Kalkriese. 3. Interdisziplinäre Untersuchungen auf dem Oberesch in Kalkriese. Archäologische Befunde und naturwissenschaftliche Begleituntersuchungen (2007).
Bd. 64: A. Leube, Studien zu Wirtschaft und Siedlung bei den germanischen Stämmen im nördlichen Mitteleuropa während des 1. bis 5./6. Jahrhunderts n. Chr (2009).
Bd. 63: D. L. Krausse, Eisenzeitlicher Kulturwandel und Romanisierung im Mosel-Eifel-Raum. Die keltisch-römische Siedlung von Wallendorf (2006).
Bd. 62: J. Harnecker / E. Tolksdorf-Lienemann, Kalkriese 2. Sondierungen in der Kalkrieser-Niewedder Senke. Archäologie und Bodenkunde (2004).
Bd. 61: P. Gleirscher/H. Nothdurfter/E. Schubert, Das Rungger Egg. Untersuchungen an einem eisenzeitlichen Brandopferplatz bei Seis am Schlern in Südtirol (2002).
Bd. 60: E. Gringmuth-Dallmer / L. Leciejewicz (Hrsg.), Forschungen zu Mensch und Umweld im Odergebiet in ur- und frühgeschichtlicher Zeit (2002).
Bd. 59:W. Kimmig (Hrsg.), Importe und mediterrane Einflüsse auf der Heuneburg. Heuneburgstudien XI (2000).
Bd. 58: M. Erdrich, Rom und die Barbaren. Das Verhältnis zwischen dem Imperium Romanum und den germanischen Stämmen vor seiner Nordwestgrenze von der späten Republik bis zum Gallischen Sonderreich (2001).
Um auch umfassendere monographische Schriften herausgeben zu können, beschloss die Kommission 1927 eine neue Serie ins Leben zu rufen. Im darauffolgenden Jahr wurde der erste Band der Römisch-Germanischen Forschungen veröffentlicht. Die Reihe erscheint seitdem in loser Folge und enthält Abhandlungen zu Einzeldenkmälern und geschlossenen Fundkomplexen zur Archäologie Alteuropas. Zahlreiche Arbeiten bewährten sich auch nach Jahrzehnten als Standardliteratur.
Näheres zur Veröffentlichungsgeschichte der Römisch-Germanischen Forschungen in: 100 Jahre Römisch-Germanische Kommission. Ber. RGK 82 (2001) 387–389.
The German Archaeological Institute (DAI) is a »scientific corporation« of the Federal Institution under the auspices of the Foreign Office. The staff of the Institute carries out research in the area of archaeology and in related fields and maintains relations with international scholars.
Furthermore, it organizes congresses, colloquia and tours, and informs the public through the media about its work.