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2. Seminar zum Netzwerk "Epochenwandel und historische Veränderungsprozesse in Anatolien" der Abteilung Istanbul des DAI:<br /><br /> <b>Veränderungserscheinungen in Politik-, Kultur- und Religionsgeschichte.<br /> Präsentation und Diskussion von <i>longue durée</i>- und Sattelzeit-Phänomenen in Politik-, Kultur- und Religionsgeschichte</b>
Freitag. 6. November 2009
8:30 M. Doğan-Alparslan, M. Alparslan, F. Pirson, J. Seeher
Begrüßung und Einführung
9:00 Barbara Horejs (Wien)
Proto-urbane Prozesse in der Frühbronzezeit - ein großräumiges Epochenphänomen?
10:00 Kaffeepause
10:30 Meltem Doğan-Alparslan - Metin Alparslan (Istanbul)
Hauptstädte und Residenzen des hethitisches Staates: Warum verlegt man Zentren?
11:30 Birthe Hemeier (Heidelberg)
Zwischen Tradition und Innovation. Ritualgeschehen als Ausdrucksform der hethitischen Gesellschaft
12:30 Mittagspause
14:00 Eva-Maria Kasubke (Freiburg)
Ein Zeitporträt. Kontinuität und Wandel in der Grabkultur Westkleinasiens im 7. und 6. Jh. v. Chr.
15:00 Anja Slawisch (Istanbul)
Ionien nach 494 v. Chr.: Epigraphik versus Archäologie
16:00 Kaffeepause
16:30 Axel Filges (Frankfurt)
Kult in Priene - der Zeugniswert von epigraphischen und architektonischen
Quellen in Hinblick auf longue durée- und Sattelzeit-Kategorien
17:30 Fikret Özcan (Isparta)
Pisidia Antiocheia: Das Stadtbild in der Spätantike
Abstracts
Proto-urbane Prozesse in der Frühbronzezeit - ein großräumiges Epochenphänomen?
Barbara Horejs, ÖAI Wien
Die Frühbronzezeit Anatoliens ist durch erste urbane Zentren in Zentral- und Südostanatolien geprägt, die wiederum in engem Austausch mit den mesopotamischen Handelsnetzwerken bzw. unter deren starkem kulturellen Einfluss standen. Hingegen scheint Westanatolien eher an Entwicklungen in der Ägäis als an diese weit entfernten Kulturprozesse im Osten und Südosten angegliedert zu sein, Unterschiede in Architektur, Bestattungsweise und Fundspektrum zwischen West- und Ostanatolien werden üblicherweise so interpretiert (Mellink 1986). Auch in Teilen des griechischen Festlandes entwickelt sich in der frühen Bronzezeit eine komplexe und ausgeprägte hierarchische Gesellschaftsform, die bereits an "der Schwelle zur Ausbildung von Kleinstaaten" stand (Maran 1998). Eine ähnliche Entwicklung ist auf den Kykladeninseln zu beobachten, wo zu dieser Zeit der Schritt von einer eher egalitär organisierten Gemeinschaft zu einer komplexen Hierarchie vollzogen wird. Dieser Zeitabschnitt (FH II/FK II/FB II) wird durch einen raschen, annähernd zeitgleich ablaufenden Prozess innerhalb der Ägäis charakterisiert, den C. Renfrew als Periode des "International Spirit" bezeichnete und in dem L. Binford einen speziellen "Interaktionsraum" zwischen Teilen Kleinasiens und der Ägäis definierte, in dem die Rolle Westanatoliens allerdings weitestgehend unklar blieb. Anhand verschiedener Indikatoren, wie Hierarchisierung, Spezialisierung, Gesellschafts- und Kommunikationsstruktur werden mögliche parallele Prozesse in Westanatolien auf Grundlage neuerer Forschungen diskutiert.
Hauptstädte und Residenzen des hethitisches Staates:
Warum verlegt man Zentren?
Meltem Doğan-Alparslan - Metin Alparslan, İstanbul Üniversitesi
Das der hethitische König Muwatalli während seiner Regierungszeit den Entschluss fasste, seine Hauptstadt umzusiedeln und sie demzufolge von Hattusa nach dem weiter im Süden liegenden Tarhuntassa verlegte, ist seit langem aus den hethitischen Texten bekannt. Warum er diese Verlegung durchführte ist allerdings bis heute nicht eingehend behandelt worden. Bei solchen Überlegungen wurde bisher meistens nur der Vergleich zu Ägypten, und da meistens nur zu der Amarna-Periode, gezogen, was eigentlich nicht richtig ist, da der Umzug nach Amarna hauptsächlich mit dem Umbruch in der ägyptischen Religion zu tun hatte und es einen solchen Umbruch bei den Hethitern nie gab. Es müssten andere Vergleiche, insbesondere innerhalb Anatoliens, aber auch in weiterer Entfernung von Kleinasien, gezogen werden. So gab es in Osmanischer Zeit mehrere solcher Hauptstadtverlegungen (Söğüt-Iznik-Bursa-Edirne-Istanbul). Auch in anderen Teilen der alten und neuen Welt gab es ähnliche Verlegungen politischer Zentren. Die Gründe solcher Umsiedlungen können politische (Probleme in der Thronfolge, Bedrängung von Feinden u.a.), wirtschaftliche (Trockenzeiten, Verlegung der Handelsstraßen u.a.), naturbedingte (Naturkatastrophen, Klimawandel) oder wie schon erwähnt religiöse Motive haben. Nun gilt es eben diese Verlegungen und deren Motive zu untersuchen und so für die Verlegung der hethitischen Hauptstadt neue Aufschlüsse zu finden.
Zwischen Tradition und Innovation. Ritualgeschehen als Ausdrucksform der hethitischen Gesellschaft?
Birthe Hemeier, Universität Heidelberg
Rituale tragen in sich den Anspruch, zeitlos, überindividuell und wiederholbar zu sein. Mit anderen Worten sind sie ein Faktor des longue durée innerhalb des gesellschaftlichen Raums, dem auch ein Herrscher untersteht. Er ist in diesem Sinne kein Individuum, denn er wiederholt die Rituale, Symbole und Strategien seiner Vorgänger.
So ist es besonders signifikant und beachtenswert, wenn verstärkt Änderungen innerhalb der Ritualtraditionen wie unter den hethitischen Großkönigen Hattusili III. und besonders Tuthaliya IV. vorgenommen werden. Innerhalb eines kurzen Zeitraums wurden Kulte reorganisiert, zentralisiert und neu bewertet sowie Kultobjekte und -orte standardisiert. Im archäologischen Befund sind vermehrt Eingriffe in den Landschaftsraum zu erkennen, wie bauliche und topographische Aktivitäten in Hattusa und Yazılıkaya, aber auch die Anwendung eines erweiterten Bildprogramms von Reliefs im Gebirge, an Quellen und Pässen.
In diesen Veränderungen kann man den Versuch des hethitischen Herrschers Tuthaliya IV. sehen, anhand eines wohlbedachten Konzepts zur Konsolidierung des Reiches, zur Integration verschiedener kultureller Elemente und der Legitimation seiner Herrschaft in seinem Wirken sowohl innerhalb der Kultgebäude als auch außerhalb in den gebirgigen "offenen Räumen" präsent zu sein. So spiegelt es sich auch in der bildlichen und textlichen "Propaganda" wider, dass sein Name ebenfalls einen (vergöttlichten) Berg bezeichnet.
Anhand dieses Beispiels kann der grundlegenden Fragestellung nachgegangen werden, inwieweit in den Altertumswissenschaften sozio-kulturelle Veränderungserscheinungen erkannt und bewertet werden können. Es wird hierbei anhand von historischen Fallstudien wie der Französischen Revolution angenommen, dass alte Kultkonzepte und Symbole gemeinsam mit den Institutionen, von denen sie in Anspruch genommen wurden, unter dem Einfluss sozialen und politischen Wandels zu zerbröckeln beginnen. Eine Akkumulation von - wenn auch graduellen - Veränderungen unter Tuthaliya IV. indiziert Umbrüche, für die der Begriff "Sattelzeit" konzipiert wurde, ein Konzept, das es für die altorientalischen Gesellschaften noch näher zu untersuchen gilt.
Ein Zeitporträt. Kontinuität und Wandel in der Grabkultur Westanatoliens im 7. und 6. Jh. v. Chr.
Eva-Maria Kasubke, Universität Freiburg
Das 7. und 6. Jahrhundert v. Chr. belegen in der ägäischen Welt in Form eines umfassenden Strukturwandels, Dynamik und Mobilität auf breiter Ebene eine Sattelzeit oder auch "Achsenzeit" (Karl Jaspers).
In meinem Beitrag möchte ich Gedanken zur Diskussion stellen, die sich mit den Veränderungsprozessen im 7. und 6. Jh. v. Chr. innerhalb der Grabkultur der kleinasiatischen Insel-Küsten-Region befassen. In kaum einer Epoche unterlag die dortige Bestattungspraxis derart umfassenden Veränderungen. Auf Basis einer Rekonstruktion der Neuerungen dieses Zeitraums im Grabkontext gilt es, nach möglichen Mustern zu suchen und danach zu fragen, wie sich diese zu den Entwicklungen in anderen Quellengattungen (Siedlung und Heiligtum) verhalten. Insgesamt lassen sich die Veränderungen innerhalb der Grabkultur als allmähliche Neuerungen bezeichnen. Der Umstand, dass der Wechsel der Bestattungssitten zeitlich wie auch geographisch unterschiedlich verläuft und deutliche Dualismusphänomene offenbart, erfordert eine zweistufige, aber keinesfalls kategorisch getrennte Interpretation der Veränderungen. Die übergeordnete Dimension bezieht sich auf die notwendigen Voraussetzungen für den Wandel (Wissen, Technik, Rohstoffe, Siedlungs- und Gesellschaftsstruktur, etc.), die zweite Dimension auf regionale Rahmenstrukturen und Varianten wie z.B. Kommunikationsstrukturen, politische Organisation sowie Konservatismus bzw. Modernismus der lokalen Oberschichten. Deren Einstellung im Konflikt zwischen lokaler Tradition und zum Teil externer Innovation muss als Motor der Umsetzung der Veränderungsprozesse gelten. Grundsätzlich lassen sich Phänomene wie die Monumentalisierung und zunehmende räumliche Organisation der Häuser, Siedlungen und Heiligtümer oder Veränderungen im System der agonalen Kommunikation der archaischen Siedlungsgemeinschaften als mögliche Impulse für Veränderungen im Kontext der Bestattungstradition diskutieren. Die Grabkultur als Teil der Gesamtkultur zeichnet sich dabei weitestgehend als 'reaktiver' kultur- und mentalitätsgeschichtlicher Bereich aus.
Ionien nach 494 v. Chr.: Epigraphik versus Archäologie
Anja Slawisch, DAI Istanbul
Sowohl der Ionische Aufstand (499-494 v. Chr.) als auch der spätere Seesieg der Milesier bei der Schlacht an der Mykale (479 v. Chr.) werden häufig als terminus ante bzw. post quem für die Datierung archäologischer Funde und Befunde herangezogen und machen diese dann entweder zu den letzten Vertretern der Blütezeit oder Belegen einer zügigen Wiederbesiedlung wenn nicht Kontinuität. Im Vergleich zur Materialfülle der archaischen und hellenistischen Zeit jedoch, ist das 5. Jahrhundert v. Chr. durch das Fehlen entsprechend zahlreicher Zeugnisse charakterisiert. Als vermeintlich sichere Quelle, wenn es um die Frage der Kultkontinuität für die Zeit nach der Niederschlagung des Ionischen Aufstandes geht und als Ausgangspunkt verschiedener archäologischer und althistorischer Forschungen, wird häufig die sog. Molpen-Satzung zitiert. Es handelt sich dabei um eine Inschrift, die während der deutschen Ausgrabungen in Milet unter der Leitung von Theodor Wiegand 1903 im Delphinion gefunden wurde.
Obwohl Einigkeit darüber herrscht, dass es sich um eine Abschrift des 2. Jahrhunderts v. Chr. handelt, also mitnichten um ein Original des fraglichen Zeitraumes, und auch wenn nicht zu bestreiten ist, dass hier ältere Dokumente die Grundlage des Textes bilden, wurde der Aussagewert dieser Inschrift hinsichtlich des 5. Jahrhunderts v. Chr. m. E. bisher deutlich überschätzt. Aus diesem Grund sollen die auf Basis der sog. Molpen-Satzung in das 5. Jahrhundert v. Chr. datierten archäologischen Zeugnisse einer erneuten Prüfung unterzogen sowie darüber hinaus ausgewählte Funde und Befunde aus Milet, Didyma und von der Heiligen Straße in die Diskussion einbezogen werden, um auf diese Weise den Interpretationsrahmen sowohl der Inschrift als auch des archäologischen Materials abzustecken.
Kult in Priene - der Zeugniswert von epigraphischen, numismatischen und architektonischen Quellen in Hinblick auf longue durée- und Sattelzeit-Kategorien
Axel Filges, Universität Frankfurt a. M.
Gemäß der Konzeption des Netzwerkes soll es in dem Kurzvortrag nicht um Kulte und Kultentwicklungen in Priene (für den Vortrag ausgewählt werden Athena, Asklepios und Ägyptische Gottheiten), sondern um die Mittel und Wege gehen, Erkenntnisse zu diesen aus den archäologischen Objekten mit Hilfe von Fragestellungen herauszufiltern. Insbesondere ist Thema, in wieweit unsere Materialquellen zu kulturellen Phänomen Auskunft geben können, die sich in einem kurzzeitigen Ereignis oder in einem konstanten langandauernden Prozess abspielen.
Dabei möchte ich das Experiment wagen, die archäologischen Objekte in Gattungen zu unterteilen, diese gesondert auszuwerten und die Ergebnisse in Sattelzeit- und longue durée-Kategorien darzustellen. Am Ende steht dann die Synthese der Quellen, wobei die Erforscher der prienischen Historie und Archäologie in der glücklichen Lage sind, überhaupt auf mehrere Quellen zurückgreifen zu können.
Altertumswissenschaftliche Materialgattungen tragen durch ihre unterschiedliche Größe, den Platz, den sie einst einnahmen und durch die mit ihnen zu verbindenden Kosten, kurz ihre relative Wertigkeit, ein unterschiedliches Aussagepotential für Fragen nach Dauer, Konsistenz und Wandlungen. Hierbei handelt es sich demnach nicht nur um ein fachimmanentes methodologisches, sondern um ein tiefer liegendes phänomenologisches Problem.
In eine alltäglich-archäologische Situation transferiert würde dies bedeuten, dass manche Feldforschungsprojekte aufgrund einer Einschränkung auf wenige Fundgruppen oder auf lauter Einzelstücke gar nicht in der Lage sein können, antike Objekte in Sattelzeit- UND longue durée-Kategorien auszuwerten, da viele materielle Hinterlassenschaften ein grundsätzlich eingeschränktes Aussagepotential für diese Fragestellung in sich tragen.
Als These möchte ich formulieren: Aussagen zu longue durée-Prozessen und Sattelzeit-Ereignissen innerhalb der Kulte Prienes scheinen mir aufgrund von Belegen aus nur einer Gattung schlechterdings nicht vertrauenswürdig zu sein. Thesen müssen durch Indizien mehrerer archäologischer Objektgruppen abgesichert werden, deren Zeugniswert in Form einer Quellenkritik zuvor überprüft worden sein muss.
Pisidia Antiocheia: Das Stadtbild in der Spätantike
Fikret Özcan, Süleyman Demirel Üniversitesi, Isparta
Aus hellenistischer Zeit, in der die Anfänge der Stadt Antiocheia liegen, gibt es wenige Zeugnisse, keine erhaltenen Bauten, lediglich hellenistische Keramik. In der Frühkaiserzeit wurde die Stadt durch die Umsiedlung von Veteranen neu strukturiert, wofür der Augusttempel und das Straßensystem Belege sind.
Unter den bisher publizierten Inschriften sind die lateinischen den griechischen anteilmäßig einander ebenbürtig, ein Beleg für eine starke römische Präsenz.
Auch in der Spätantike wurde das Straßensystem beibehalten, doch lässt sich vom späten 4. Jh. v. Chr. an ein kontinuierlicher Wandel am Stadtbild feststellen: Unweit der Hauptstraße, dem Cardo maximus, wurde dem Augustustempel gegenüber eine Kirche von bescheidenem Umfang errichtet, die später von einer größeren Kirche, der sogenannten Zentralkirche überbaut wurde. An das Schiff dieser Kirche, ebenfalls an einer exponierten Stelle gelegen, schließt sich nördlich ein Platz von etwa 40 x 50 m. an, der wohl im 5. oder 6. Jh. mit einer Mauer umgeben war. Sollte dieser Platz zur Kirche gehört haben, hätten christliche Bauten die Hauptstraße dominiert. Den Abschluss dieser Straße im Norden bildet ein monumentaler Prunkbrunnen, der in der Frühkaiserzeit errichtet und im ersten Viertel des 3. Jhs. erneuert wurde. Im 4. oder 5. Jh. war dieser Brunnen, als vor ihm ein großes Wasserbecken angelegt wurde, möglicherweise schon nicht mehr funktionstüchtig. Von diesem Brunnen aus erstreckt sich nun eine 30 m breite und 132 m lange Straße nach Süden hin. Wegen ihrer Breite konnte diese Straße als Versammlungsort und 'Flaniermeile' dienen. Sie ist mit großen Platten gepflastert, wozu auch die Grabstelen der Paganen verwendet wurden. In ihrer Mitte liegt eine 2 m tiefe Kanalisation, worin man lediglich Material aus der Frühen u. Mittleren Kaiserzeit fand. Daraus können wir den vorläufigen Schluss ziehen, dass sie in der Zeit danach nicht weiter benutzt wurde.
Im späten 6. Jh. entstanden an beiden Seiten der großen Straße hüttenähnliche Bauten, die teils als Wohnhäuser, teils als Werkstätte benutzt wurden; die Straße selbst wurde mit diagonal angelegten kleineren Straßen überzogen. Somit ging nach dem Prunkbrunnen auch ihr repräsentativer Charakter verloren.
Etwa 50 m südöstlich des Prunkbrunnens stand auf einem niedrigen Hügel ein großer frühkaiserzeitlicher Bau, wohl ein Tempel. Darauf hatte man einen christlichen Komplex errichtet, der noch nicht ausgegraben ist.
Von der früheren Kaiserzeit ist kaum etwas an markanter Stelle zu sehen. Die römischen Läden am südlichen Anfang der Cardo maximus wurden in der Spätantike notdürftig renoviert und weiter benutzt, ohne dass dabei auf Repräsentation Wert gelegt worden wäre.
Von anderen kaiserzeitlichen Plätzen und Heiligtümern der Stadt hat man den gleichen Eindruck: Erst wurden sie vernachlässigt und dann ohne Ambition in christliche Bauwerke umgewandelt.
2009-11-06
DAI Abteilung Istanbul
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Furthermore, it organizes congresses, colloquia and tours, and informs the public through the media about its work.