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The research work conducted by the various departments and commissions of the DAI is coordinated on the basis of a research plan which sets out and justifies the strategic decisions on the further development and refinement of the research profile of the whole institute and its constituent parts.
DARIAH-DE unterstützt und erweitert die Nutzung digitaler Methoden in den Geisteswissenschaften.
mehrLeitfaden zur Anwendung von Informationstechnik in der archäologischen Forschung
Der Leitfaden beschreibt verbindliche Vorgaben, die archäologische Forschungstätigkeiten von der Projektkonzeption, über die Antragstellung, Durchführung, Publikation/Präsentation und langfristige Datenvorhaltung im Zusammenhang mit dem Einsatz von Informationstechniken einhalten müssen.
mehrArchäologische, bauforscherische und geographische Untersuchung des spätantiken Kaiserpalastes und seines Umfeldes
mehrBaugeschichtliche Erforschung der Entwicklung des Kaiserpalastes auf dem Palatin in Rom, von den Anfängen unter Kaiser Augustus bis in spätantike Zeit. Entwicklung eines modellbasierten Bauwerksinformationssystems.
mehrLatmos: Arbeiten auf dem Territorium von Herakleia, mit einem weitverzweigten Netz antiker Pflasterstraßen, Siedlungen und Heiligtümer
Externe Homepage des Projekts: http://latmos-felsbilder.de/
mehrDie Genese der suburbanen Kultplätze unterliegt nicht nur den allgemeinen Veränderungen in der Kult- und Weihpraxis, sondern vollzieht sich darüber hinaus in enger Wechselwirkung mit der Entwicklung der Siedlung oder polis, zu der das jeweilige Heiligtum gehörte.
mehrDer archaische Apollontempel ('Tempel II') in Didyma gilt schon seit seiner Auffindung zu Beginn des 20. Jhs. - insbesondere auch wegen der qualitätvollen marmornen Bauskulptur (heute im Pergamonmuseum in Berlin sowie im Archäologischen Museum in Istanbul) - neben den beiden berühmten Dipteroi im Heraion in Samos sowie dem älteren Artemision in Ephesos als einer der bemerkenswertesten archaischen ionischen Tempel in Kleinasien. Der bislang unzureichend erforschte hypäthrale Marmor-Kalkstein-Bau des 6.
mehrDie Kaiserpaläste auf dem Palatin waren in allen ihren Ausbauphasen hochkomplexe Gebilde, die den kaiserlichen Hof aufnahmen. Der Palatin war aber immer mehr als nur ein Konglomerat von Räumen, die für die Durchführung der Amtsgeschäfte und der Dienstpflichten sowie für das Leben am Hof geeignet waren. Seine Architektur ist deshalb in die Literatur als Synonym für Herrschaftsarchitektur ganz allgemein eingegangen.
mehrDie ca. 200 x 200 m große Palastanlage Felix Romuliana bei Gamzigrad / Serbien ist im Unterschied zum gut vergleichbaren Diokletianspalast in Split / Kroatien in nachantiker Zeit nie überbaut worden. Sie liegt eingebettet in eine hügelige Landschaft am Rande des serbischen Erzgebirges (in den nachpalastzeitlichen Siedlungen wurde auch in größerem Umfang Metallurgie betrieben). Mit der Grenzregion an der unteren Donau ist Romuliana durch das Flusstal des Timok verbunden.
mehrDas deutsch-albanische Projekt gilt der Erforschung des hellenistischen Lissos und wird von der DFG im Rahmen des Schwerpunktprogramms 1209 ("Die hellenistische Polis als Lebensform. Urbane Strukturen und bürgerliche Identität zwischen Tradition und Wandel") gefördert.
mehrNach Vorarbeiten im Jahr 2005 beschäftigt sich das von der Thyssen-Stiftung unterstützte Projekt "Die Mauern von Tayma" seit 2006 als Kooperationsprojekt von BTU Cottbus und DAI im Rahmen des DFG-Projekts Tayma, das an der Orient-Abteilung des DFG angesiedelt ist, mit den Mauern der Oasenstadt Tayma.
mehrDie Stadtmauer von Lissos war ein konstituierendes Element bei der Ausprägung sowohl des intramuralen als auch des extramuralen Raumes dieser Polis in Illyrien. Denn in der nordwestalbanischen Küstenebene war sie weithin sichtbar und unterstrich damit auch symbolisch die Bedeutung der Stadt, welche wohl vornehmlich durch die Kontrolle der Hauptverbindungsstraße entlang der Küste sowie der Straße nach Kosovo und durch die beiden Häfen begründet war.
mehrGrafik und Visualisierung
Bibliothek der Zentrale
Redaktion
Referat für Culural Heritage / Site Management
Betreuung der Publikationen
Bauforschung in Ägypten
Bibliothek
Leiter des Referats Naturwissenschaften
Betreuung der Publikationen
Projekt Domus Flavia
The German Archaeological Institute (DAI) is a »scientific corporation« of the Federal Institution under the auspices of the Foreign Office. The staff of the Institute carries out research in the area of archaeology and in related fields and maintains relations with international scholars.
Furthermore, it organizes congresses, colloquia and tours, and informs the public through the media about its work.