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Research Projects

FGrHist V

Edition, Translation and Commentary of the Ancient Geographers' Fragments

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IT-Leitfaden

Leitfaden zur Anwendung von Informationstechnik in der archäologischen Forschung

Der Leitfaden beschreibt verbindliche Vorgaben, die archäologische Forschungstätigkeiten von der Projektkonzeption, über die Antragstellung, Durchführung, Publikation/Präsentation und langfristige Datenvorhaltung im Zusammenhang mit dem Einsatz von Informationstechniken einhalten müssen.

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iDAI.field

Ein modulares Dokumentationssystem für Feldforschungsprojekte

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Türkei, Latmosregion

Latmos: Arbeiten auf dem Territorium von Herakleia, mit einem weitverzweigten Netz antiker Pflasterstraßen, Siedlungen und Heiligtümer

Externe Homepage des Projekts: http://latmos-felsbilder.de/

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Entwicklung und Funktion eines suburbanen Kultes am Beispiel des Heiligtums von Kako Plaï auf dem Anavlochos (Kreta)

Die Genese der suburbanen Kultplätze unterliegt nicht nur den allgemeinen Veränderungen in der Kult- und Weihpraxis, sondern vollzieht sich darüber hinaus in enger Wechselwirkung mit der Entwicklung der Siedlung oder polis, zu der das jeweilige Heiligtum gehörte.

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Der archaische Apollontempel ('Tempel II') in Didyma

Der archaische Apollontempel ('Tempel II') in Didyma gilt schon seit seiner Auffindung zu Beginn des 20. Jhs. - insbesondere auch wegen der qualitätvollen marmornen Bauskulptur (heute im Pergamonmuseum in Berlin sowie im Archäologischen Museum in Istanbul) - neben den beiden berühmten Dipteroi im Heraion in Samos sowie dem älteren Artemision in Ephesos als einer der bemerkenswertesten archaischen ionischen Tempel in Kleinasien. Der bislang unzureichend erforschte hypäthrale Marmor-Kalkstein-Bau des 6.

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Lissos. Urbanistik und sozio-ökonomische Strukturen einer hellenistischen Polis in Illyrien

Das deutsch-albanische Projekt gilt der Erforschung des hellenistischen Lissos und wird von der DFG im Rahmen des Schwerpunktprogramms 1209 ("Die hellenistische Polis als Lebensform. Urbane Strukturen und bürgerliche Identität zwischen Tradition und Wandel") gefördert.

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Lissos: Stadtmauern und Umland

Die Stadtmauer von Lissos war ein konstituierendes Element bei der Ausprägung sowohl des intramuralen als auch des extramuralen Raumes dieser Polis in Illyrien. Denn in der nordwestalbanischen Küstenebene war sie weithin sichtbar und unterstrich damit auch symbolisch die Bedeutung der Stadt, welche wohl vornehmlich durch die Kontrolle der Hauptverbindungsstraße entlang der Küste sowie der Straße nach Kosovo und durch die beiden Häfen begründet war.

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Die frühbyzantinische Siedlung von Tall Dġērat-Süd/Nord-Ost-Syrien

Das Forschungsvorhaben ist entstanden aus dem Projekt "Rettungsgrabung Tall Dġērat-Süd/Nord-Ost-Syrien", das - gefördert durch die Fritz Thyssen Stiftung - in den Jahren 2000 bis 2004 in Kooperation zwischen der Zentrale des DAI und dem Institut für Vorderasiatische Altertumskunde der FU Berlin (Prof. Dr. Hartmut Kühne) durchgeführt wurde. Die Arbeiten in Syrien konnten mit einer letzten Aufarbeitungskampagne im Museum von Dēir az-Zor im Jahre 2004 abgeschlossen werden (siehe Forschungsplan). Die wissenschaftliche Auswertung erfolgt zur Zeit.

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Die antike Siedlungstopographie Triphyliens

Triphylien liegt an der Westküste der Peloponnes und wird von den Landschaften Elis, Arkadien und Messenien umrahmt. Mehrere Poleis und Heiligtümer unterschiedlicher Größe und Bedeutung sind von der antiken Siedlungsstruktur erhalten und bieten eine gute Grundlage, Fragen zur Siedlungsdichte sowie zur Form und Ausstattung der Städte zu untersuchen. In der antiken Literatur über Triphylien ist im 4. und 3. Jh. v. Chr.

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Architektonische Ausgestaltung von Prozessionswegen ägyptischer Tempel

Die Untersuchung basiert auf der Frage, wie sich Veränderungen im Kultbetrieb als Resultat gewandelter machtpolitischer Situationen in der Nutzung und Ausgestaltung von politischen Räumen widerspiegeln können und inwieweit sich in den Zutrittsregelungen zu Räumen gesellschaftliche Hierarchien manifestierten. In diesem Zusammenhang steht auch die Auseinandersetzung mit Ein- und Durchgangsbereichen als Öffnung gebende und zugleich Grenzen schaffende Bestandteile der Architektur, die nicht unbedeutend zur religiösen oder politischen Konnotation eines Raumes beitragen.

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Sarno-Becken: Rekonstruktion der antiken Kulturlandschaften

Ein multidisziplinäres Kooperationsprojekt mit Partnern aus Altertumswissenschaften und Geowissenschaften in Italien, Deutschland und England

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Taganrog und sein Umland

Dem Vorhaben zugrunde liegt die Annahme, dass ein enger Zusammenhang zwischen sozialem Handeln und der Ausgestaltung von Räumen durch gebaute Grenzen besteht. Der gebaute Raum ist ein Resultat sozialer Interaktion; als solcher spiegelt er nicht nur soziale, sondern auch politische Entwicklungen wider. Im Rahmen des Projekts soll anhand von Taganrog und seiner Umgebung (Südrussland) der Zusammenhang zwischen politischen und sozialen Raumveränderungen in einer diachronen Perspektive verfolgt werden.

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Geschichte der Archäologie 1900-1979

Im Zusammenhang mit den Forschungen zur Geschichte der Archäologie ist mit Ludwig Curtius eine Person gewählt worden, die in den Kernjahren des nationalsozialistischen Regimes die Abteilung in Rom leitete. 1937 wurde er aus seinem Amt entfernt, als Nachfolger wurde Armin von Gerkan, bis dahin zweiter Mann im römischen Institut, benannt. Die am DAI dem Nazi-Regime zuarbeitende Person war jedoch Sigfried Fuchs, der noch unter Curtius in der Photothek als wissenschaftliche Hilfskraft angestellt worden war.

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