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Das Projekt möchte vor dem Hintergrund der Machterweiterung Roms untersuchen, wie Räume im frühen und republikanischen Latium und im Gebiet der seit dem 5. Jh. mit Rom verbündeten Herniker als politische Ausdrucksformen fungierten. Städte setzen sich durch ihre Struktur in ein Verhältnis zu anderen Städten, z. B. durch ihre Lage und Anbindung, aber auch durch ihr Erscheinungsbild. Indem sie planerische und konstruktive Vorbilder nachahmen oder modifizieren, stellen sie Bedeutungszusammenhänge her.
mehrEin interdisziplinäres Gemeinschaftsprojekt zur Untersuchung der Frühen Kupfermetallurgie im Sinai und der Kupferversorgung des prädynastischen Ägyptens. Ziel ist eine Neubewertung des archäometallurgischen Potenzials im Sinai.
mehrUntersuchungen zu Ursachen von Wandlungsprozessen im Bestattungsbrauch griechischer Kolonien im 5. und 4. Jh. v.Chr.
mehrKaum ein antiker Ort besitzt für Ägypten derart konzentriert die wesentlichen Aspekte einer Kultur wie Heliopolis im nordöstlichen Stadtbereich von Kairo: Es ist Ort der Weltschöpfung, die Residenz des Sonnengottes, der Ort des Göttergerichts, Schauplatz der ersten legitimen Thronfolgeregelung, einer der Kristallisationspunkte für die Entstehung des nahöstlichen Monotheismus. Der Ort wird nie Hauptstadt und doch muß offensichtlich jeder Herrscher mit Bauten dort präsent sein. Im ägyptischen Kulturkonzept steht Heliopolis offenbar für den Residenzplatz des Sonnengottes auf Erden.
mehrEin Teilprojekt des Forschungsclusters 3 "Politische Räume" des DAI
mehrResearch into the liturgical side-rooms of the Isaurian church plan of the fifth and sixth centuries
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