guidelines for authors: | Interessierte Autoren können bei der Redaktion das "Merkblatt für Autorinnen und Autoren der Palilia-Reihe" anfordern.
Generell gilt, dass Manuskripte vollständig und satzfertig zur Begutachtung vorzulegen sind. Dies gilt gleichermaßen für Text, Anmerkungen, Abbildungen, Beilagen, Legenden, Abbildungsnachweise etc. Die Verantwortung für den Inhalt und die Korrektheit der Zitate sowie für die Klärung der Bildrechte und die Einholung der Publikationsgenehmigungen trägt der Verfasser.
Der Redaktionsablauf beginnt erst mit der Einreichung des kompletten Manuskripts. Die Aufnahme des Werkes in die Palilia-Reihe und seine Integration in die Bandzählung kann dann wiederum erst nach der externen Begutachtung des Manuskripts erfolgen.
Eingereichte Manuskripte, die nicht den allgemeinen sprachlichen Standards und formalen Vorgaben entsprechen, werden von der Redaktion mit der Bitte um Angleichung an die aktuellen Richtlinien des DAI vor der Weitergabe an die Gutachter zur Überarbeitung an die Autorin/den Autor zurückgesandt.
Bitte beachten Sie, dass das Konzept der Reihe handliche, einheitliche und gut lesbare Werke vorsieht, die eine maximale Anzahl von 300 Seiten (ca. 650.000 Anschläge (mit Leerzeichen), max. 100 Abbildungen) nicht überschreiten. Arbeiten, die im Wesentlichen nur aus einem Katalog bestehen, können daher nicht als Band der Palilia gedruckt werden. Ebenso ist es nicht möglich, ein Werk in zwei Bänden zu publizieren.
Falls Kongressakten als Sammelband in der Palilia-Reihe veröffentlicht werden, sammelt und redigiert der jeweilige Herausgeber des Bandes die einzelnen Beiträge und gibt ein einheitliches Zitiersystem vor. Sammelbände sind von den Herausgebern vollständig und satzfertig bei der Redaktion einzureichen. |