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Alt-Ruhuna: Ausgrabung in Tissamaharama, Sri Lanka
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In Zusammenarbeit mit dem Archaeological Department Sri Lankas wird das antike Mahagama, die letzte, noch nicht erforschte Königsresidenz der Insel untersucht. Sie war die Hauptstadt des im Süden gelegenen Königreichs Ruhuna.
Mahagama: Die letzte unerforschte Königsresidenz im Süden der Insel. Eine Kooperation mit dem Archaeological Department Sri Lankas.
Location
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Lage von Tissamaharama an der Südküste Sri Lankas
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Die Zitadelle der Residenz Mahagama, dem heutigen Tissamaharama, ist ein 200 x 600 m großer Siedlungshügel, rund 12 km entfernt von der Küste des Indischen Ozeans. Die Siedlung liegt am Rande eines bereits im Altertum (2. Jh. v. Chr.) angelegten künstlichen Sees in einer flachen Küstenlandschaft, aus der einzelne, monolithische Felshügel herausragen.
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History
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Der Tissawewa mit den Grabungsstellen Tissa 2 und 3
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Archäologische Forschung in Sri Lanka hatte sich in der Vergangenheit fast ausschließlich auf das "Cultural Triangle" der alten Hauptstädte Anuradhapura - Polonnaruwa - Kandy beschränkt. Der Rest des Landes, vor allem aber der Süden, war lange archäologisches Niemandsland. Das ist eigentlich unverständlich, denn dieser Süden ist eine der Wurzeln der singhalesischen Kultur. Im 3. Jh. v. Chr. begann sich das Königreich Ruhuna herauszubilden, wohl auch unter dem wachsenden Einfluss des Buddhismus, der um 300 v. Chr. die Insel erreichte. Hauptstadt war Mahagama, das heutige Tissamaharama. Gleichzeitig wurde auch der künstliche See, der Tissawewa, aufgestaut. Bedeutendster Herrscher Ruhunas war Dutugemunu im 2. Jh. v. Chr., der auch für die gesamte Insel eine besondere Rolle spielte. Noch heute wird von ihm in Mythen, Romanen und Liedern erzählt. Er vollendete das Einigungswerk seines Vaters im Süden und stellte eine Armee auf, um südindische Invasoren im Norden zu vertreiben. Es ist wohl nur eine romantische Legende, dass er dabei den gegnerischen König Elara im direkten Duell auf Kriegselefanten besiegte. Als erster, der über die gesamte Insel herrschte, ließ er sich dann in Anuradhapura nieder. Trotz eines wechselvollen Schicksals im Norden und im Zentrum der Insel, hat sich das Königreich Ruhuna im Süden immer eine Eigenständigkeit bewahrt. Das hat sich bis heute nicht geändert.
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Objectives
Das antike Königreich Ruhuna war einer der Hauptumschlagplätze für den Fernhandel zwischen China und dem Mittelmeerraum auf der sog. Seidenstraße des Meeres. Dieser Fernhandel war für das römische und frühmittelalterliche Europa von großer Bedeutung. Die Ausgrabungen sollen Aufschluß über die Siedlungsstruktur innerhalb der Zitadelle geben, eine bisher fehlende Keramik-Abfolge für die Frühhistorische Zeit erarbeiten, Kartenmaterial auch für weiterführende Arbeiten der örtlichen Denkmalpflege erstellen und die Ausbildung einheimischer Studenten auf einer größeren Grabung ermöglichen.
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History of Research
Im Süden des Hügels hatte Ende des letzten Jahrhunderts der englische Ingenieur Parker bei der Anlage des Kanals mehrere Töpferöfen angeschnitten. In der Nähe begannen 1992 die Ausgrabungen mit einem 80 Meter langen Hangschnitt, um die Stratigraphie des Ortes zu klären (Tissa 1). Ergänzt wurden diese Arbeiten später durch einen 30 Meter langen Schnitt auf der Westseite des Siedlungshügels (Tissa 2). Gegenwärtig wird auf einer dritten, rund 765 m2 großen Grabungsfläche gearbeitet. Sie liegt unweit der zweiten, ebenfalls am Westrand der Zitadelle (Tissa 3). Insgesamt werden damit 1.550 m2 der antiken Zitadelle untersucht.
Gleichzeitig arbeitete die Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie der Universität Bonn unter Leitung des verstorbenen Prof. H. Roth im nicht weit entfernten Hafenplatz Godavaya.
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Previous Activities
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Hangschnitt in der Arbeitersiedlung (Tissa 1) |
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Im Süden der Zitadelle konnte eine mehrphasige Arbeitersiedlung mit Wohnhäusern und Arbeitsplätzen aufgedeckt werden (Tissa 1). Während die Stratigraphie der ersten Jahrhunderte gut erhalten war, waren die Schichten ab dem 2. Jh. n. Chr. stark durch jüngere Gruben gestört. Es war jedoch möglich, auf der Westseite der Zitadelle, etwa 200 Meter von der Handwerkersiedlung entfernt und unmittelbar am Ufer des Tissawewa, mit ergänzenden Grabungen zu beginnen. Im Garten des neu gebauten Bezirksgerichts (Tissa 2) waren jüngere Schichten besser erhalten. Nach nur zwei Kampagnen wurde aber im Gerichtsgebäude mit den ersten Verhandlungen begonnen, und die Arbeiten mussten eingestellt werden. Glücklicherweise konnte nicht weit entfernt, nur etwa 50 Meter südlich, auf dem Gelände der "Sarvodaya" Schule (Tissa 3) eine weitere Grabungsfläche geöffnet werden.
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Current Work
In Tissa 3 wurden 2006 die Schichten des 2./1. Jh. v. Chr. erreicht. Die Ruinen zweier Hauskomplexe mit mehreren großen Räumen werden untersucht. Die Fundamente bestehen aus mehreren Lagen gebrannter Ziegel und waren knie- bis hüfthoch. Eingelassen waren Pfosten, die das Dach trugen. Die Bauweise war offen und luftig. Zum Teil stehen große Vorratsgefäße noch in situ. Häufig waren bei Planierungsarbeiten für nachfolgende Bauten dabei Hals und Mündung abgeschlagen worden. Im westlichen Teil der Grabungsfläche wurde nahe dem Seeufer ein Erdwall angeschnitten, der die Zitadelle umfasste.
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Results
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Grabung in Tissa 3 mit kleinen Reibtischen aus Stein |
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Strassenpflaster in der Arbeitersiedlung (Tissa 1) |
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Toilettenanlage mit Filtern, 1. Jh. n. Chr. |
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Wandscherbe mit Schiffsgraffito, 1. Jh. v. Chr. |
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Batterieöfen zur Bronzeverarbeitung |
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Tissa 3: Ziegelfundamente des 1. Jh. v. Chr. |
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Der Hang im Bereich der Arbeitersiedlung (Tissa 1) gliederte sich in den letzten Jahrhunderten v. Chr. in drei Abschnitte. Im oberen, nördlichen Teil des Hanges standen Arbeiterhütten aus Lehm und Flechtwerk. Die ältesten gehören in das frühe 4. Jh. v. Chr. Die Wohnhäuser der vorchristlichen Zeit zogen sich bis zur Mitte des Hanges und grenzten an eine Straße oder einen öffentlichen Platz. Hiervon ist noch ein 4,5 Meter breites Steinpflaster erhalten. Aus dem verbrannten Fußboden eines der Häuser neben der Straße stammt eine Scherbe von der Wandung eines geschlossenen Gefäßes. Dieser besonders schöne Kleinfund ist mit der groben Ritzung eines Segelschiffs verziert (Abb.28, 29a). Es ist keines der kleinen Auslegerboote, wie sie heute noch für den Fischfang benutzt werden. Die ungelenke Darstellung stellt wohl eines jener größeren Schiffe dar, die für den Überseehandel bestimmt waren.
Südlich der Strasse waren Handwerker- oder Werkstättenbereiche. Besonders wichtig für die Technologiegeschichte Südasiens sind die Reste mehrerer langer Batterieöfen zur Bronzeverarbeitung. Der Feuerungskanal des größten Ofens war noch etwa elf Meter lang erhalten. Von ihm zweigten rechtwinklig kurze Seitenkanäle von etwa einem Meter Länge ab. Achtzehn dieser Seitenkanäle waren noch erhalten, und man wird jeden dieser Seitenkanäle mit einem Arbeitsplatz gleichsetzen dürfen. Zwei gut erhaltene Batterieöfen mit vielen Arbeitsplätzen und die Spuren eines dritten zeugen von einem betriebsamen Handwerksbereich der Zitadelle mit vorindustrieller Massenproduktion. Jüngere Siedlungsreste sind dort nicht erhalten.
Im Westen des Hügels, am Ufer des Sees (Tissa 2 + 3), lagen Ziegelfundamente mehrerer größerer Bauten einer gehobenen Bevölkerungsschicht, die dem Palast nahestand. Bisher konnten großflächig Siedlungsschichten des 1./2. Jh. v. Chr bis ins 6. Jh. n. Chr. freigelegt werden. Spätere Schichten sind durch Hangerosion weitgehend abgeschwemmt.
In diesem Bereich stand im 1./2. Jh. n. Chr. das bisher älteste untersuchte Hospital Südasiens. Die Einrichtung bestand aus einer Gruppe kleinerer und größerer Bauten unterschiedlicher Nutzung. Sie dienten der Vorratshaltung (große Gefäße in situ), der Zubereitung von Medizin (zahlreiche Reib- und Mahlsteine) und der Therapie (Unterbau einer Wanne für medizinische Bäder). Das Hauptgebäude hatte Mauern aus Stampflehm und nur in einem Bereich ein Fundament aus gebrannten Ziegeln, das noch mehrere Lagen hoch anstand. Ein fester Lehmboden war an mehreren Stellen erhalten. Er überdeckte eine flache Grube, in der man ein Bauopfer niedergelegt hatte. Steintische und Reibsteine (sog. Läufer) waren über einem kleinen Gefäß arrangiert. Paarweise hatte man Reibtische und Läufer aus gleichem Steinmaterial hergestellt. Ein weiterer kleiner Wasserschöpfer von gleicher Machart stand neben dem Ensemble in der Grube. Beide Gefäße waren speziell zu diesem Zwecke getöpfert worden, denn ihre Form ist in der normalen Gebrauchskeramik unüblich. Ein fester Bestandteil der antiken Hospitäler sind Toilettenanlagen mit Filtern. Die Filter, soweit sie untersucht sind, bestanden zumeist aus zwei, bisweilen aus drei übereinander stehenden Vorratsgefäßen mit durchlöchertem Boden. Die Gefäße waren mit Sand, großen Kieseln und mit Kalk gefüllt. Der Kalk wurde aus Korallen gewonnen. In den viel jüngeren Anlagen von Anuradhapura bestand der Inhalt des dritten Topfes aus Holzkohle.
Das Hospital von Tissamaharama ist ein früher archäologischer Beweis für die lange Tradition der medizinischen Versorgung auf der Insel, für deren Anfänge es bisher nur schriftliche Nachrichten gegeben hatte. Die ältesten bisher aufgedeckten Hospitäler auf der Insel, etwa in Anuradhapura und Mihintale, gehören ins frühe 9. Jh. n. Chr.
Der Erdwall, der die Zitadelle umfasste, konnte jetzt in Tissa 3 nachgewiesen werden. Er hatte sich bereits in einem Terrainmodell abgezeichnet und ist wichtig für die Definition einer Stadtanlage.
Ungewöhnlich zahlreiche Scherben geben die Grundlage für eine gute Untersuchung der Entwicklung der Keramik dieses Zeitraums. Unter den Kleinfunden sind Perlen besonders zahlreich. Sie ermöglichen eine erste Typologie dieser Fundgattung für Ceylon und Südindien. Ausgrabungen, Karten und Geländemodelle von Tissamaharama illustrieren die Anlage einer frühhistorischen Stadt, wie sie im Mahavamsa, der großen Chronik Ceylons beschrieben wird. Importe dokumentieren die Fernbeziehungen zu verschiedenen Zeiten nach China, Indien, Persien und in die Römische Welt. Während der Ausgrabungen fanden sich indische und chinesische Keramik, Glas- und Karneolperlen aus Indien, grün oder türkis glasierte parthische, sasanidische und islamische Scherben, römische und mesopotamische Amphorenfragmente, aksumitische, judäische und oströmische Münzen.
Das "Ancient Ruhuna Project" ist für den Beginn der Stadtentwicklung auf der Insel und die frühe Geschichte Südasiens von großer Bedeutung. Die gemeinsamen Ausgrabungen des Archaeological Departments und des DAI versuchen, die Struktur der antiken Residenz aufzuzeigen und die herausragende Stellung der Region in einem frühen globalen Handelsnetz in das Bewusstsein zu rufen.
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Cooperation
Dr. S. Dissanayake, Director General of the Archaeological Department, Colombo.
Prof. N. Benecke, Deutsches Archäologische Institut, Berlin.
Prof. H. Falk, Institut für Indische Philologie und Kunstgeschichte, Freie Universität Berlin.
Dr. J. Görsdorf, 14C-Labor, Deutsches Archäologisches Institut, Berlin.
Dr. A. Hauptmann/Ü. Yalçin, Institut für Archäometallurgie des Bergbaumuseums Bochum.
Dr. W. Müller, Corpus der Minoischen und Mykenischen Siegel, Marburg.
Prof. Th. Rehren, Institute of Archaeology, University College London.
Dr. F. Reitz, Institut für Indische Philologie und Kunstgeschichte, Freie Universität Berlin.
Dipl.Ing. A. Rieger, Fachbereich Geoinformationswesen der Fachhochschule Karlsruhe.
Dr. Roberta Tomber, British Museum London, Spezialist Services.
Dr. J. Wahl, Landesdenkmalamt Baden-Württemberg, Abt. Archäologische Denkmalpflege, Osteologie.
Dr. R. Walburg, Geldmuseum der Deutschen Bundesbank, Frankfurt a. M.
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Contact
Dr. phil. Hans Joachim Weisshaar
Asien
Telefon: +49-(0)228-997712-26
Telefax: +49-(0)228-997712-49
Email: weisshaar@kaak.dainst.de
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Bibliography
Die Ergebnisse des Ancient Ruhuna-Projektes werden in Monographien veröffentlicht:
Ancient Ruhuna, Vol. 1
H.-J. Weisshaar / H. Roth / W Wijeyapala,. (Hrsg.), Ancient Ruhuna. Sri Lankan - German Archaeological Project in the Southern Province, Vol. 1, Materialien zur Allgemeinen und Vergleichenden Archäologie, Band 58. Mainz 2001.
Inhalt:
| S. U. Deraniyagala, Foreword |
1 |
| H. Roth / H.-J. Weisshaar / W. Wijeyapala, Introduction |
3 |
| H.-J.Weisshaar / H.Schenk / W.Wijeyapala, Excavations in the Citadel at Akurugoda:
The Workmen's Quarter (Tissa 1) and the Court's Garden (Tissa 2).
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5-39 |
| B. Steinbring, Domestic Fireplaces, Hearths and Ovens at Tissamaharama. |
41-58 |
| H. Schenk, The Development of Pottery at Tissamaharama. |
59-195 |
| V. D.Gogte, XRD Analyses of the Rouletted Ware and Other Fine Grey Ware from Tissamaharama
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197-202 |
| A. Hannibal-Deraniyagala, Beads from Tissamaharama - A Typology of Sri Lankan Glass- and Semi-Precious Stone Beads.
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203-226 |
| U. Schüssler / C. Rösch / R. Hock, Beads from Ancient Sri Lanka – First Results of a Systematic Material Analysis.
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227-242 |
| W. Müller, The Sealings of Tissamaharama: Function and Typology. |
243-252 |
| T. Rehren, Evidence for Gold Working at Tissamaharama. |
253-260 |
| R. Walburg, Coins from Tissamaharama, Godavaya and Ambalantota. |
262-278 |
| J. Görsdorf, 14C Datings of the Tissamaharama (Akurugoda) Excavation. |
279-282 |
| A. Rieger, From Topography to Digital Terrain Models in the Tissamaharama Area.
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283-290 |
| H. Roth / U. Recker / O. Kessler / W. Wijeyapala , The Godavaya Harbour Site – Report on the 1994-1997 Excavations.
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291-326 |
| H. Falk, Three Epigraphs from Godavaya , Sri Lanka. |
327-334 |
| H. Schenk, Remarks on the Pottery from Godavaya. |
335-348 |
| H. Roth/ B. Steinbring / W. Wijeyapala, Archaeological Investigations at the Girihandu Vihara, Ambalantota (Hambantota District), Southern Province.
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349-356 |
| G. Recker, The Estuary-Area of the Walave Ganga in Selected Old Maps. |
357-384 |
| E. Nagel, The Chinese Inscription on the Trilingual Slabstone from Galle Reconsidered.
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385-468 |
Anzeigen und Rezensionen zu Vol.1:
Antiquity 76, 2002, 880.
Periplus 2002, 214-216 (T. Frasch).
Orientalistische Literaturzeitschrift 98, 2003 (2), 294-296 (C. Wessels-Mevissen).
South Asian Studies 19, 2003, 216-218 (I. C. Glover).
Ancient Ruhuna, Vol. 2
R. Walburg, Ancient Coins in Ceylon. In: H.-J. Weisshaar / S. Dissanayake. / W. Wijeyapala (Hrsg.), Ancient Ruhuna. Sri Lankan - German Archaeological Project in the Southern Province, Vol. 2. Forschungen zur Archäologie Außereuropäischer Kulturen (FAAK).
Wiesbaden, im Druck.
Weitere Literatur zum "Ancient Ruhuna Project" und zu den Grabungen des DAI in Sri Lanka.
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