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Jahresbericht des Deutschen Archäologischen Instituts, (DAI)

Der Präsident, Prof. Dr. Hermann Parzinger stellte am 10. Mai 2006 in Berlin den Jahresbericht zu den Arbeiten des Deutschen Archäologischen Instituts 2005/2006 vor. Er nannte die Ergebnisse der aktuellen Forschungen einen wichtigen Beitrag zu den Fragestellungen der modernen Archäologie und beispielgebend für den internationalen Kulturaustausch. Stellvertretend für alle Projekte des Instituts in 2005/2006 zeigte er an einer Auswahl die ganze Bandbreite der weltweiten Forschungen.

Zu den wichtigsten gehören: Der Fund des Inschriftensteins im Jemen, die Rettungsgrabung in Heliopolis (Kairo) und der Abschluss der skythenzeitlichen Forschungen in Barsučij Log im Minusinsker Becken (Sibirien) sowie das neue Projekt zur Skythenforschung in der Permafrostzone des mongolischen Altaj-Gebirges, welches diesen Sommer starten wird.

Ferner hat das Deutsche Archäologische Institut im vergangenen Jahr beschlossen, seine weltweit stattfindenden Forschungen, unter übergeordneten Fragestellungen in sog. Forschungsclustern stärker zu vernetzen. Über die Gesamtheit der Fragestellungen, die das DAI weltweit verfolgt, informiert der Forschungsplan.

Das Deutsche Archäologische Institut wurde 1829 in Rom gegründet und ist eine der ältesten deutschen Wissenschaftseinrichtungen überhaupt. Heute beschäftigt es 250 Mitarbeiter an 14 Standorten weltweit. Das Deutsche Archäologisches Institut gehört zum Geschäftsbereich des Auswärtigen Amtes.

KURZFASSUNG JAHRESBERICHT 2005/2006 (PDF)


Kontakt

Deutsches Archäologisches Institut
Zentrale - Pressestelle
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Tel.: + 49-(0)30-8 300 8-120
Fax: + 49-(0)1888-7711-191

Ansprechpartnerin: Tatjana Petersen
Mobil: 0160 - 93 76 81 17
EMail: presse@dainst.de
www.tatjanapetersen.de

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Aktualisiert: 17.04.2008

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