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Russische Föderation: Kislovodsk

Kislovodsk und die südlich anschließende Plateauzone: Siedlungen mit symmetrischem Grundriss als Phänomen einer komplexen Landschaftsnutzung während der Spätbronze- und Früheisenzeit im Nordkaukasus

Luftbildarchäologie, Landschaftsarchäologie und archäologische Geoinformationssyteme im Nordkaukasus

Lage

    
  Satellitenbild des Talkessels von Kislovodsk.  
    
  Karte der seit 2004 neu entdeckten Fundstellen auf der Plateauzone.  
    
  Siedlung Abashykyshlak 3.  
















Die im Projekt untersuchten und hier vorgestellten neuartigen Siedlungen mit symmetrischem Grundriss liegen auf einer Plateauzone an der südlichen Peripherie des Talkessels von Kislovodsk im Nordkaukasus, Russland. Das Kurbad Kislovodsk befindet sich an einer strategisch bedeutsamen Stelle entlang einer Passroute aus der nordkaukasischen Steppenzone über den 2242 m hohen Gumbasi-Pass an den Oberlauf des Kuban und von dort aus ans Schwarze Meer. Der Talkessel selbst wird aus fünf kleineren Wasserläufen gebildet, die bei Kislovodsk in den Fluss Podkumok münden. Rund 70 km südwestlich liegt der Vulkankegel des höchsten Berg Europas, des El'brus (5642 m).

Die Tallandschaften um Kislovodsk sind reich an Mineralquellen und bieten gute Bedingungen für Berglandwirtschaft. Die umliegenden Plateaus werden heute als Weide- und Heuland genutzt. Die Plateauzone mit den Siedlungen ist verhältnismäßig flach und steigt von etwa 1400 m am Südrand des Kislovdsker Talkessels auf 2592 m am Berg Bermamyt an. Ihre Ränder sind durch Taleinschnitte mit kleinen Bächen unterbrochen, in deren Einzugsbereich die meisten Siedlungen gefunden werden. Die höchste derzeit bekannte Sieldung liegt auf knapp 2400 m Höhe.

Abteilungen:
Eurasien-Abteilung

Weitere Informationen zur Abteilung/Kommission, die das Projekt betreut

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Geschichte

Die Gebirgslandschaft um Kislovodsk ist ein kulturgeographischer Sonderfall, da sie seit dem hohen Mittelalter weitgehend siedlungsfrei war. Erst 1803 wurde hier ein russisches Fort gegründet, aus dem das moderne Kurbad entstand. Dadurch ist die prähistorische und frühmittlelterliche Kulturlandschaft ohne tiefgreifende Veränderungen erhalten. 

Ziele

    
  Drei Siedlungen mit symmetrischem Grundriss auf dem Höhenzug Ransyrt.  
    
  Die Siedlung Pokunsyrt 13.  

Die im Herbst 2004 entdeckten Siedlungen mit symmetrischem Grundriss sind ein bisher gänzlich unbekanntes Siedlungskonzept im Nordkaukasus. Die große Zahl aber auch die Größe der Fundplätze mit durchschnittlich einem Hektar Fläche überrascht in Höhenlagen über 1400 m. Somit wirft ihre Entdeckung, wie auch weitere Neufunde von Kreis- und Wallanlagen oder Landmauern auf den Hochplateaus die Frage nach der Funktionalität dieser Orte auf.

Alle neuen Fundplätze befinden sich in einer Zone, die heute weit außerhalb der Ackerbauregion liegt. Sind diese Fundplätze also Teil einer saisonalen Landschaftsnutzung mit unterschiedlichen Siedlungstypen in verschiedenen Höhenstufen, vergleichbar etwa der alpinen Almwirtschaft oder der traditionellen kaukasischen Berglandwirtschaft? Oder handelt es sich um ein Kulturareal mit Dauersiedlungen, das ganz unabhängig von den Tallandschaften funktionierte und eine andere ökonomische Grundlage hatte?

Um dies zu klären, gilt das Augenmerk zunächst der landschaftlichen Einbindung der Fundstellen. Handelt es sich um ein regional begrenztes Phänomen, das eine spezielle ökologische Landschaftszone besetzt? Und in welchem Verhältnis steht das Territorium dieser Siedlungen zu den Tallandschaften?

Ein weiteres Ziel ist die Klärung, welche Wirtschaftsform die Bewohner dieser Siedlungen hatten. Auch ist das ökologische Potential, das den Siedlern im späten zweiten und ersten Jahrtausend v. Chr. in diesem Raum zur Verfügung stand, zu berücksichtigen.

Ein weiteres Szenarium, das es zu untersuchen gilt, sind die zeitlichen Beziehungen zwischen den Siedlungen auf den Plateaus und den Talsiedlungen. Ließe sich ein chronologisches Gefälle von den höher gelegenen Siedlungen zu denen im Tal belegen, würde dies eine neue Perspektive auf die Siedlungsdynamik zwischen Vorgebirge und Gebirge eröffnen. Sind sie gleichzeitig, müssen die funktionalen Fragen in den Vordergrund rücken.

Zuletzt ist der integrative Einsatz von neuen Prospektionsmethoden, Geoinformationssystemen und prähistorischer Umweltforschung zur Untersuchung einer archäologischen Siedlungslandschaft ein Projektziel. In einer Gebirgsregion mit extremen klimatischen Bedingungen und begrenzten ökonomischen Ressourcen sind solche Untersuchungen nach wie vor selten.  

Forschungsgeschichte

Der Raum Kislovodsk zählt zu den heute am besten untersuchten Räumen im Süden Russlands. Die archäologische Karte von 2004 verzeichnet über 800 Fundstellen in einem Gebiet von nur knapp 20 x 15 km. Sie reichen von der Kupferzeit bis ins hohe Mittelalter. Die 55 neu entdeckten symmetrischen Siedlungen sowie über 30 weitere, anders strukturierte Fundstellen, die seit 2004 auf Luftbildern und im Gelände entdeckt wurden, ergänzen den bis dahin bekannten Bestand an archäologischen Fundplätzen. Sie zeigen aber auch das archäologische Potential der Hochgebirgszone, die bislang wenig systematisch erforscht ist. 

Bisherige Arbeiten

Kislovodsk ist seit 1996 Schwerpunkt einer landschaftsarchäologischen Untersuchung und eine der ersten Regionen in Russland, in der systematisch Geoinformationstechnologien zum Einsatz kommen. Initiiert hat dieses Projekt Dr. Gennadij E. Afanas'ev, seit 1996 liegt es weitgehend in den Händen von Dr. Dmitri S. Korobov, beide vom Archäologischen Institut der Akademie der Wissenschaften in Moskau. Seit 2004 wurde durch die derzeitigen Kooperationspartner begonnen, die Siedlungsdynamik und Territorialstruktur dieser Region diachron zu untersuchen. Im Verlauf dieser Arbeiten wurden die erwähnten Siedlungen entdeckt.

Noch 2004 wurde eine erste Siedlung - Kabardinka 2 - am Südrand von Kislovodsk voruntersucht. Seit 2005 wird dort eine begrenzte Ausgrabung durchgeführt und es wurde begonnen, die umliegenden Fundorte mit zerstörungsfreien Prospektionsmethoden zu untersuchen. Parallel dazu wird ein Katalog der Luftbildbefunde erstellt.  

Aktuelle Arbeiten

    
  Die Siedlungen Zubčichinskoe 7 und 8, topographischer Plan und Luftbild.  
    
  Kabardinka 2. Vergleich der Phosphatwerte, der magnetischen Suszebilität und Magnetometermessungen über Haus 7 und dem potentiellen 'Müllbereich'.  

Im Projekt finden momentan Untersuchungen auf drei verschiedenen Ebenen statt. Der Luftbildkatalog soll die Zahl und genaue Struktur der Siedlungen und anderer archäologischer Zeugnisse wiedergeben. Die so lokalisierten Fundstellen werden in Geländeprospektionen aufgesucht und vor Ort dokumentiert.

Zudem werden systematische Begehungen auf ausgewählten Siedlungen durchgeführt und Testschnitte angelegt.

Im Herbst 2005/2006 wurde mit der Freilegung eines kompletten Gebäudes in der Siedlung Kabardinka 2 begonnen und im Frühjahr 2007 fand eine längere Geländeprospektion statt.
Das Gebäude in Kabardinka 2 ist nun vollständig freigelegt. Es handelt sich um ein doppelräumiges Gebäude mit verschiedenen Einbauten und einer apsidialen Außenwand. Ein Eingang, flankiert von monumentalen weißen Kalksteinblöcken, führt in einen großen Raum mit einem zentralen Pfosten. Das Gebäude ist insgesamt 18,2 x 12 m groß.







Inzwischen liegen auch die Ergebnisse der bodenkundlichen Untersuchungen der Kampagne 2006 aus Kabardinka 2 vor. Dabei wurde mit verschiedenen Methoden versucht, die Intensität der anthropogenen Nutzung verschiedener Siedlungsbereiche sowie funktionale Areale zu bestimmen. Eine Probenserie aus 18 weiteren Fundorten soll nun diese Ergebnisse auf eine breitere Basis stellen.  

Methoden

    
  Kabardinka 2, Magnetikmessung 2006.  
    
  3D-Geländemodell der Siedlung Kabardinka 2 mit übergeblendeter Magnetikmessung.  

Die geophysikalische Prospektion


Seit 2005 wurden in Kabardinka 2 mehrere Fläche mit Georadar gemessen. Die Messungen führte Sergej V. Merkulov von der Denkmalpflegeorganisation Nasledie durch. Dabei konnten nicht nur Details der Architektur gezeigt werden, sondern es ließen sich auch Gebäude feststellen, die obertägig nicht sichtbar sind.

Im Herbst 2006 wurden dann über vier Siedlungen in einer Fläche von rund 10 Hektar von Dr. Jörg Fassbinder vom Bayrischen Landesamt für Denkmalpflege Magnetikmessungen durchgeführt. Dabei zeigten sich deutliche Unterschiede in der Intensität von magnetischen Anomalien in den verschiedenen Räumen der Gebäude. Weitere Häuser konnten lokalisiert werden, die an der Oberfläche nicht sichtbar sind und es zeigten sich Steinkreise sowie Hinweise auf Gräber. Auch Details in der Konstruktion von benachbarten Grabhügeln sind sichtbar.

Das bemerkenswerteste Resultat ist jedoch eine Zone mit hohen magnetischen Anomalien, die sich ringförmig um alle Siedlungen zieht. Die erhöhten Magnetikwerte deuten auf anthropogenes Material wie Keramik, Ofenmaterial oder organische Reste. In der gleichen Zone wurde schon 2004/05 eine erhöhte Anzahl von Oberflächenfunden vermerkt. Wir interpretieren diese Befunde bislang als Müllzone, in der die Bewohner der Siedlungen ihre Abfälle entsorgten.  

Ergebnisse

    
  Die Siedlung Karsunka 4. Gebäudekomplexe und Grabhügel.  
    
  Das monumentale Einzelgebäude der Siedlung Karsunka 4.  
    
  Mycel aus einer Probe vom zentralen Platz (2006) und Pilzbefall der Proben.  

Nach der intensiven Geländeprospektion im Frühjahr 2007 lassen sich nun mehr als 170 potentielle Fundorte auf der Plateauzone südlich von Kislovodsk ausmachen. 120 dieser Plätze wurden inzwischen auch vor Ort lokalisiert und an mehr als 70 Fundplätzen wurde Oberflächenmaterial geborgen. Dabei bestätigten sich viele Eindrücke, die bereits zuvor aufgefallen waren.

So zeigen nahezu alle Fundplätze eine massive Steinarchitektur mit bis zu 2,5 m breiten Mauern. Die zentralen Plätze sind in allen Fällen gut erkennbar, auch dort, wo irreguläre Siedlungspläne auftreten.

Neben den Siedlungen mit ovalem oder linienförmigen Grundplan wurden nun auch solche mit irregulären Grundrissen entdeckt.

Bemerkenswert ist ein Charakteristikum, das in vielen Siedlungen angetroffen wurde. Ein einzelnes Gebäude liegt seitlich außerhalb der eigentlichen Fundstelle. Ist dieses Gebäude vorhanden, so zeichnet es sich durch eine noch massivere, fast megalithische Steinarchitektur aus. Klar ist nun auch, dass auf dem Areal der Siedlungen der Plateauzone eine Vielzahl von Grabhügeln anzutreffen ist. Deren Datierung ist jedoch bislang gänzlich offen. Auch verschiedene Menhire, die teilweise auf Siedlungen oder Grabhügel Bezug nehmen, bleiben bislang undatiert.

Aus der Grabungsfläche von 2006 in Kabardkinka 2 liegen nun jedoch Radiokarbondaten vor, die es ermöglichen, die Datierung der Siedlung zu präzisieren. Diese Daten liegen im 13. bis 10. Jahrhundert v. Chr. und bestätigen eine spätbronzezeitliche Zeitstellung, die bislang nur auf Indizien aus den Oberflächenfunden beruhten. Einige Aspekte im Keramikspektrum sprechen jedoch auch dafür, dass die Siedlung Kabardinka 2 das 9. Jahrhundert v. Chr. noch erlebte. In diese Zeit fällt ein weiteres Radiokarbondatum aus der Talsiedlung von Klin Jar 3.

Aufschlussreich sind die Ergebnisse der bodenkundlichen Analysen. In verschiedenen Probenflächen konnten anthropogene Aktivitäten nachgewiesen werden, deren Intensität zudem schwankt. So zeigen die hohen Phosphatwerte in manchen Räumen und im potentiellen Müllareal eine sehr hohe Aktivität an. Das wichtigste Ergebnis ist jedoch der Nachweis der Präsenz von Vieh durch keratinzersetzende Mikropilze, die sich aus ihren Sporen reaktivieren ließen. Die höchsten Werte solcher Pilze stammen vom zentralen Platz sowie aus einem Raum von Haus 7. Zumindest am ersten Ort ist die Aufstallung von Vieh über einen sehr langen Zeitraum damit nachgewiesen.

Die Ausgrabungsfläche von 2006 wird im Herbst 2007 erweitert. Dies wird es hoffentlich ermöglichen, auch dort in Korrelation von pedologischen Untersuchungen und Fundverteilung Aktivitätszonen innerhalb der Gebäude zu rekonstruieren.  

Kooperationen

    
  Grabungsteam der Kampagne 2006.  

Kooperationspartner des Projektes sind Dr. Dmitrij S. Korobov vom Archäologisches Institut der Russischen Akademie der Wissenschaften (Moskau) und Dr. Andrej B. Belinskij von der Denkmalpflegeorganisation 'Nasledie' (Stavropol'). Weiter im Team tätig sind Dr. Sergej N. Savenko (Archäologie), Dr. Alexander V. Borisov (Bodenkunde), Dr. Ekatarina Antipina (Archäozoologie), Dr. Elena Lebedeva (Archäobotanik), Dr. Jörg Fassbinder (Magnetik), Sergej V. Merkulov (Georadar).

Links zu den Kooperationspartnern:

http://www.nasledie.org
http://archaeolog.ru/ 

Ansprechpartner

Dr. phil. Sabine Reinhold

Vor- und Frühgeschichte des Schwarzmeerraumes und Kaukasiens
Telefon: 03018-7711-314
Telefax: 03018-7711-313
Email: sr@dainst.de
weitere E-Mail Adresse: sabine_reinhold@hotmail.com

Förderung

Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
Russische Stiftung für Geisteswissenschaften (RGNF)  

Literatur

G. E. Afanas'ev/S. N. Savenko/D. S. Korobov, Drevnosti Kislovodskoj kotloviny (The Antiquities of the Kislovods basin) (Moskau 2004).

D. S. Korobov/S. Reinhold, Resul'taty razvedki v okrestnostjach Kislovodska. Archaeologičeskie Otkrytija 2004 (Moskau 2005).

D. S. Korobov/S. Reinhold, Raboty v Kislovodskoj kotlovine. Archaeologičeskie Otkrytija 2005 (Moskau 2006) (im Druck).

S. V. Merkulov/S. Reinhold, First results of GPR soundings on Late Bronze/Early Iron Age settlements with stone-architecture in the North Caucasus. CD Archeologij i geoinformatika 3. CD-Publikation (Moskau 2006).

S. Reinhold, Aėrofotos'emka i archeologija kulturnogo landsafta. Sistemy poselenij pozdnego bronzogo - rannego zeleznogo veka v verchnej v verchnej časti Kislovodskoj kotloviny. Aerial photography and the archaeology of a cultural landscape. The Late Bronze-Early Iron Age settlement system in the higher part of the Kislovodsk basin. CD Archeologij i geoinformatika 2 (Moskau 2005).

S. Reinhold/D. S. Korobov, The Kislovodsk basin in the North Caucasian piedmonts - archaeology and GIS studies in a mountain cultural landscape. In: Ph. Della Casa/K. Welch (Hrsg.), Interpretation of sites and material culture from mid-high altitude mountain environments: proceedings of the 10th annual meeting of the European Association of Archaeologists 2004. Preistoria Alpina 42 (Trento 2007) 183-207.

S. Reinhold/D. S. Korobov, Neu entdeckte früheisenzeitliche Siedlungslandschaften im Nordkaukasus. In: P. Trebsche/I. Balzer/Ch. Eggl/J. Koch/H. Nortmann/J. Wiethold (Hrsg.), Die unteren Zehntausend - auf der Suche nach den Unterschichten der Eisenzeit. Beiträge zur Sitzung der AG Eisenzeit während der Jahrestagung des West- und Süddeutschen Verbandes für Altertumsforschung e. V. in Xanten 2006. Beiträge zur Ur- und Frühgeschichte Mitteleuropas 47 (Langenweissbach 2007) 139-148.

S. Reinhold/A. B. Belinskij/D. S. Korobov, Landschaftsarchäologie im Nordkaukasus - Erste Ergebnisse der Untersuchung der Vorgebirgslandschaft bei Kislovodsk während der Spätbronze- und frühen Eisenzeit. Eurasia Antiqua 13, 2007, 147-188.

J. Fassbinder/D. S. Korobov/S. Reinhold, Magnetometrie auf neu entdeckten früheisenzeitlichen Siedlungslandschaften bei Kislovodsk im Nordkaukasus. Denkmalpflege Informationen 136, 2007, 58-59.

J. Fassbinder/D. S. Korobov/S. Reinhold, Magnetometry on Bronze Age settlements in the North Caucasus (Russia). CAA 2007. Layers of Perception. Program and Abstracts (Berlin 2007) 121.

S. Reinhold, Die Spätbronze- und frühe Eisenzeit im Kaukasus: materielle Kultur, Chronologie und überregionale Beziehungen. Universitätsforschungen zur prähistorischen Archäologie 144 (Bonn 2007).  

 


 
 

Aktualisiert: 04.08.2008

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