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AA 2007/1

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Inhalt und Zusammenfassungen


Inhalt

Roland Etienne – Jean-Pierre Braun, Autels de Délos et autels ioniens  >>

Sven Ahrens, Bemerkungen zur Ornamentik früher attischer Sarkophage  >>

Huberta Heres, Buntmarmordekoration aus einem römischen Haus in Milet  >>


Grabungsberichte

Andreas Schachner, Die Ausgrabungen in Boğazköy-Hattuša  >>

Franziska Lang – Ernst-Ludwig Schwandner – Peter Funke – Lazaros Kolonas – Susanne Jahns – Andreas Vött, Interdisziplinäre Landschaftsforschungen im westgriechischen Akarnanien. Berichte zu den Surveykampagnen 2000–2002 sowie zu den paläobotanischen und paläogeographischen Forschungen auf der Plaghiá-Halbinsel  >>

Susanne Jahns, Pollenanalytische Untersuchungen am Voulkaria-See zur Erforschung der Vegetations- und Umweltgeschichte der Plaghiá-Halbinsel  >>

Andreas Vött – Helmut Brückner – Christian Georg – Mathias Handl – Armin Schriever – Hans-Joachim Wagner, Geoarchäologische Untersuchungen zum holozänen Landschaftswandel der Küstenebene von Palairos (Nordwestgriechenland)  >>


Kolloquium "Bauforschungsperspektiven"

Ulrike Wulf-Rheidt, Bauforschungsperspektiven - Neue Ansätze und fachübergreifende Arbeitsweisen. Kolloquium veranstaltet vom Architekturreferat des Deutschen Archäologischen Instituts Berlin vom 17.-19. November 2005

Manfred Schuller, Bauforschungsperspektiven. Innovationsdrang – Innovationszwang  >>

Martin Bachmann, Standort und Herkunft. Zur Begriffsbestimmung der Interdisziplinarität in der Bauforschung  >>

Joachim Ganzert – Cord Meckseper, Vom Fluchtpunkt zur Raum-/Kontextperspektive. »Bauforschungsperspektiven« in der Kritik  >>

Claudia Bührig, Bauforschung – Baugeschichte. Eine ergänzende Perspektive: Der Baubefund als Wissensspeicher  >>


Archäologische Dissertationen und Habilitationen 2006

Hinweise für Autoren


Zusammenfassungen

Roland Etienne – Jean-Pierre Braun, Autels de Délos et autels ioniens
Cet article comprend une analyse critique de l’ouvrage de »A. Ohnesorg, Ionische Altäre. Formen und Varianten einer Architekturgattung aus Insel- und Ostionien, Archäologische Forschungen 21 (Berlin 2005)« et une publication de cinq monuments de Délos: quatre autels et un sékos hypètre (cf. Ph. Bruneau – J. Ducat, Guide de Délos [Paris 2005] no 23 A. C. D. E. F). Ces monuments permettent de définir l’espace civique délien et d’en faire l’histoire au VIe et Ve s. av. J.-C. On montre comment cette architecture reflète aussi des choix politiques.

Mots clés: Cyclades • Délos • architecture • autel  


Sven Ahrens, Bemerkungen zur Ornamentik früher attischer Sarkophage
Die Ornamentmotive auf frühen attischen Sarkophagen haben einen größeren Wert für die Klärung von Datierungs- und Werkstattfragen als bislang angenommen; dies versucht der Beitrag anhand mehrerer Beispiele herauszuarbeiten. Zwar kann nach wie vor gelten, daß ein Teil der Ornamente, wie Eierstab, Flechtband und lesbisches Kymation, in der Regel keine neuen Anhaltspunkte liefert; diese Motive werden stets in wenigen Variationen wiederholt und basieren auf Vorbildern der Klassik. In einem Fall zeigt ein lesbisches Kymation allerdings eindeutig kleinasiatische Formen des 2. Jhs. n. Chr. Anders stellt sich die Situation für Akanthusblattmotive auf attischen Sarkophagen dar, welche eine breite Auswahl an Typen bieten, die durchaus in der zeitgenössischen Kunsttradition verwurzelt sind. So finden sich auf Sarkophagen Akanthusblätter, zu denen es zeitgleiche Parallelen sowohl in der westlichen als auch in der heimischen Bauornamentik gibt. Zwei Sarkophage zeigen Akanthusblattformen, die Blattkelchen an Porträtbüsten aus dem Umkreis des Herodes Atticus so nahe stehen, daß ein Abgleich der Datierungen der Stücke sinnvoll ist. Solche Übereinstimmungen scheinen zudem frühere Annahmen zu bestätigen, daß Sarkophagspezialisten zuweilen mit Bildhauern anderer Kunstgattungen eng zusammengearbeitet haben.

Schlagworte: Sarkophage, attisch • Ornamente • Datierung • Werkstatt


Huberta Heres, Buntmarmordekoration aus einem römischen Haus in Milet
Während der Grabung der Berliner Museen in Milet wurden im Herbst 1902 im Keller eines verfallenen römischen Hauses am Osthang des Theaterhügels Fragmente einer Wanddekoration mit opus-sectile-Bildern gefunden. Nach Vorlagen des Grabungsarchitekten Hubert Knackfuß wurden sie mit umfangreichen Ergänzungen zu 4 großen ca. 1,95 m hohen Tafeln zusammengesetzt. Die hochrechteckigen Felder, die wohl als Orthostaten an der Wand eines reich ausgestatteten, festlichen Gastmählern dienenden Raumes angebracht waren, zeigen hochgestellte Rauten, in deren Mitte Serviertabletts dargestellt sind. In den Zwickeln finden sich Füllhörner, Fackeln und ein noch nicht gedeuteter Gegenstand. Durch den Vergleich der Serviertabletts mit den silbernen Vorbildern ergibt sich ein Hinweis für die Datierung der Dekoration in die 2. Hälfte des 2. oder das 3. Jh. n. Chr. Die Platten sind Kriegsverlust. Die Bearbeitung kann nur an Hand von alten Schwarzweißphotos erfolgen. So ist auch keine Bestimmung der verwendeten Marmorsorten möglich.

Schlagworte: Milet • Römisch • Wanddekoration • opus sectile
 

Andreas Schachner, Die Ausgrabungen in Boğazköy-Hattuša 2006
Die Ausgrabungen im Tal vor Sarıkale wurden mit einer Erweiterung nach Osten fortgeführt. Unter den erneut massiven Schuttschichten, in denen mehrere außergewöhnliche rundplastische Einzelfunde gemacht wurden, konnten zwei regelmäßige Gebäude des 14. Jhs. v. Chr. freigelegt werden, die von Gassen umgeben sind. Der östlich bis zum Felsen von Sarıkale anschließende Hang ist durch mindestens zwei parallel verlaufende Mauern terrassiert. Hethitische Werksteine könnten von einem großen Gebäude herrühren. Südwestlich von Sarıkale wurde auf einem natürlichen Plateau, das die westliche mit der zentralen Oberstadt und dem Tempelviertel verbindet, eine neue Grabungsfläche begonnen. Es können drei Schichten unterschieden werden, von denen die älteste im 14. Jh. v. Chr. in einem massiven Feuer zugrunde gegangen ist. Die Datierung dieses Gebäudes parallel zu den nördlichen Befunden deutet auf eine grundlegende Neustrukturierung der westlichen Oberstadt von Ôattuša in dieser Zeit hin. Auf eine weitere hethitische Schicht folgt eine byzantinische Nutzung, die zeigt, daß die Ausdehnung dieser Siedlungsphase wesentlich größer ist, als bisher angenommen. Neue Funde von Keilschrifttexten und Siegeln erweitern das bisher bekannte Spektrum. In der Unterstadt wurde der rekonstruierte Abschnitt der Stadtmauer in einem Festakt durch den Minister für Kultur und Tourismus seiner Bestimmung übergeben.

Schlagworte: Hattuša • mittelhethitisch • Rundplastik • Architektur • Siegel • Keilschrifttexte


Franziska Lang – Ernst-Ludwig Schwandner – Peter Funke – Lazaros Kolonas – Susanne Jahns – Andreas Vött, Interdisziplinäre Landschaftsforschungen im westgriechischen Akarnanien. Berichte zu den Surveykampagnen 2000–2002 sowie zu den paläobotanischen und paläogeographischen Forschungen auf der Plaghiá-Halbinsel
Seit 2000 wird in einem interdispziplinären deutsch-griechischen Kooperationsprojekt die im nordwestgriechischen Akarnanien gelegene Plaghiá-Halbinsel systematisch erforscht. Die Prospektion des Untersuchungsgebietes, das der Insel Lefkas gegenüberliegt, erfolgte im Rahmen eines intensiven multiphasigen Rastersurveys, um sowohl die Geschichte dieses Gebietes – deren älteste Spuren bis in das mittlere Paläolithikum hinabreichen – als auch die anthropogene Nutzung in Gestalt ihrer Siedlungsaktivitäten und -muster zu rekonstruieren. Darüber hinaus werden die schriftlichen und epigraphischen Quellen erschlossen. Neben der Begehung der Halbinsel wurde auch ein systematischer Stadtsurvey in der antiken Stadt Palairos durchgeführt. Hierbei bot sich die Gelegenheit, durch Bestimmung von Siedlungs- und Nutzungsaktivitäten im Stadtterritorium Funktionsbereiche zu ermitteln, deren Kartierung mögliche städtische Zonierungen sichtbar werden lässt. Diesen Untersuchungen folgend, können die Stadtentwicklungsprozesse mit ihren jeweiligen Erweiterungs- und Schrumpfungsphasen auf der Grundlage eines diachronen Längsschnitts beschrieben werden. Der Bericht schildert neben den Zielen und Methoden auch Konzept, Struktur und Organisation des Stadtsurveys Palairos sowie des Umlandsurveys. Darüber hinaus werden die ersten archäologisch-historischen Ergebnisse der Kampagnen 2000–2002 präsentiert.

Schlagworte: Akarnanien • Kulturökologie • Ortsaktivitätenanalyse • Raumarchäologie • Stadtsurvey


Susanne Jahns, Pollenanalytische Untersuchungen am Voulkaria-See zur Erforschung der Vegetations- und Umweltgeschichte der Plaghiá-Halbinsel
Als Beitrag zur Vegetations- und Umweltgeschichte der Plaghiá-Halbinsel in der griechischen Provinz Akarnanien wurde eine palynologische Untersuchung eines holozänen Profils aus dem Voulkaria-See durchgeführt. Das Pollendiagramm zeigt, dass nahezu während des gesamten Holozäns sommergrüne Eichenwälder die natürliche Vegetation dieses Landstrichs bildeten. Bis ca. 7000 B.C. kamen Mastix- oder Terebinthen-Sträucher häufig vor, immergrüne Gehölze waren insgesamt selten. Ab ca. 6300 B.C. breiteten sich Orienthainbuchen und/oder Hopfenbuchen aus. Gegen 5300 B.C. zeigen steigende Werte von Heidekraut-Pollen entweder ein trockeneres Klima und/oder ersten menschlichen Einfluss. Seit etwa 3500 B.C. wird eine Bewirtschaftung der Gegend durch vermehrtes Vorkommen immergrüner Pflanzen klar angezeigt. Die Gründung der klassischen Stadt Palairos führte zu einer vorübergehenden Dominanz von Steinlinden-Macchie. Während dieses Zeitabschnitts zeigen Funde marin-brackischer Mollusken im Seesediment eine Verbindung zum Meer. Die sommergrünen Eichenwälder breiteten sich erneut aus, nachdem der menschliche Einfluss nachließ, und blieben bis in die Neuzeit bestandsbildend.

Schlagworte: Plaghiá • Palairos • Voulkaria-See • Vegetationsgeschichte • Palynologie


Andreas Vött – Helmut Brückner – Christian Georg – Mathias Handl – Armin Schriever – Hans-Joachim Wagner, Geoarchäologische Untersuchungen zum holozänen Landschaftswandel der Küstenebene von Palairos (Nordwestgriechenland)
Sedimente aus der Küstenebene von Palairos (Akarnanien, Nordwest-Griechenland) wurden mit Hilfe geomorphologischer, sedimentologischer, radiologischer, makro- und mikrofaunistischer sowie geochemischer Methoden analysiert. Auf der Grundlage von Radiokohlenstoffdatierungen wurde eine Geochronologie holozäner Küstenveränderungen erstellt. In der südlichen Ebene reichte die maximale Transgression ungefähr 1 km landeinwärts und datiert auf das 7. Jt. v. Chr. In der Folge entwickelte sich ein Strandwallsystem, welches eine Lagune vom offenen Meer abriegelte. Um 4400 cal BC ereignete sich eine starke, jedoch kurzfristige Ingression. Zur gleichen Zeit führte verstärkter Oberflächenwasserabfluss zur maximalen Ausdehnung des Voulkaria-Sees und zur allmählichen Aussüßung der Lagune bei Palairos. Zur Zeit der Gründung des antiken Palairos im 6. Jh. v. Chr. dominierten flachgründige Seen und Sümpfe die zentralen, tief gelegenen Bereiche der Ebene. Die Küstenlinie lag rund 200–400 m meerwärts des heutigen Strands. Es existierte eine schmale Kanal-ähnliche, möglicherweise auf Tsunami-Einwirkung zurückgehende Verbindung zwischen der Küste bei Palairos–Pogonia und dem Voulkaria-See, die eventuell zum Treideln von Booten verwendet werden konnte. Im Verlauf der vergangenen 4000 Jahre erfuhr die Küstenebene von Palairos einen verstärkten Eintrag fluvialer Sedimente.

Schlagworte: Griechenland • Akarnanien • Geoarchäologie • Paläogeographie • Küstenveränderungen


Manfred Schuller, Bauforschungsperspektiven. Innovationsdrang – Innovationszwang
Innovationsdrang ist für das Fach Historische Bauforschung nützlich, ja notwendig. Die neuen Errungenschaften der Technik, aber auch die Ausweitung der Fragestellungen in den letzten Jahrzehnten bieten hierzu Herausforderungen verbunden mit vielen Chancen. Steter Innovationszwang aber, das unkritische Übernehmen jeder Modeströmung, ist schädlich. Wichtig ist, sich auf Wesentliches zu besinnen, Bewährtes zu erhalten, zu pflegen und behutsam und überlegt fortzuentwickeln. Die Kernmethode der Bauforschung, über genaues »Hinsehen« – vermittelt durch welche Art und Weise auch immer – historische Gebäude oder deren Reste zu erkennen und zu erklären, hat sich über lange Zeit auf vielen Feldern gut bewährt und ist auch gerüstet für zukünftige Anforderungen. Innovationen sind dabei willkommen, aber nicht zwanghaft, sondern überlegt.

Schlagworte: Bauforschung • Baugeschichte • Archäologie • Denkmalpflege • innovative Technologien


Martin Bachmann, Standort und Herkunft. Zur Begriffsbestimmung der Interdisziplinarität in der Bauforschung
Die weit zurückreichende Tradition interdisziplinärer Zusammenarbeit in der archäologischen Bauforschung wird an den beiden Surveyunternehmungen in Aigai 1886 und in Aksum 1906 aufgezeigt, wo in beiden Fällen sehr unterschiedliche akademische Disziplinen beteiligt gewesen sind. Dies wird mit der Entstehung der Baugeschichte als institutionalisiertem Lehrfach und seiner schon ursprünglich stark fächerübergreifend angelegten Ausrichtung in Verbindung gebracht. Aus der Analyse dieser Entwicklung werden Perspektiven für den akademischen Fortbestand baugeschichtlicher Lehre aufgezeigt, der Voraussetzung für eine Zukunft der archäologischen Bauforschung ist.

Schlagworte: Geschichte der Altertumskunde • Bauforschung • interdisziplinäre Untersuchungen • Aigai • Aksum


Joachim Ganzert – Cord Meckseper, Vom Fluchtpunkt zur Raum-/Kontextperspektive. »Bauforschungsperspektiven« in der Kritik
Im Folgenden werden nicht, wie im Ausschreibungstext zum Kolloquium vorgeschlagen, »innovative Ansätze sowohl laufender Forschung, als auch geplanter Projekte« vorgestellt, »um so den aktuellen Standort und Perspektiven der archäologischen Bauforschung kritisch hinterfragen zu können«; es wird vielmehr umgekehrt verfahren: das kritische Hinterfragen soll vorangestellt werden vor eine vielleicht zu früh vollzogene Beantwortung, was denn unter »innovativem Ansatz« eigentlich zu verstehen sei. Anstatt einen Zug mit vorgeblich bekannter Innovationsrichtung zu besteigen, wollen wir zunächst die Wahrnehmung auf verschiedene ›Karten‹ richten, um zu erfahren, ob überhaupt die Richtung des Zuges stimmt. Wir wollen also diese Wahrnehmungsproblematik zu ›durchschauen‹ versuchen, indem wir den willkommenen Begriff ›Perspektive‹ = ›Durchschauen‹ im Hinblick auf Wahrnehmungsfluchtpunkte, Wahrnehmungsschichten und Kontextdimensionen architekturforscherischer Perspektive nutzen und ihnen – gewissermaßen Brennweite für Brennweite – mit zwei Zoomen nachgehen. Zoom 1, von der Tele- zur Weitwinkelperspektive: also vom konkreten Befund zu den wahr- oder unwahrnehmenden Disziplinen; Zoom 2, von der Weitwinkel- zur Teleperspektive: also vom universitären Wissenschaftsbetrieb zum konkreten Befund und heutigen Wahrnehmungstraditionen.

Schlagworte: Bauwesen • Wissenschafts- und Kulturgeschichte • Theorie und Methodik


Claudia Bührig, Bauforschung – Baugeschichte. Eine ergänzende Perspektive: Der Baubefund als Wissensspeicher
Der Beitrag plädiert für eine wissensgeschichtliche Perspektiverweiterung der Baugeschichte. Nach einer kurzen Darstellung etablierter Methoden der historischen Bauforschung rückt er die historische Kontextualisierung des Bauwerkes bzw. des Baubefundes in den Fokus. Durch diesen Schritt wird die historische Bauforschung in die Baugeschichte transformiert. Aus der Sicht einer ›Geschichte des Wissens‹ spielt für die Baugeschichte der Prozeß des Bauens selbst eine herausragende Rolle. Zunächst wird aufgezeigt, welche Potentiale die baugeschichtliche Quelle par excellence, der Bau, für die Rekonstruktion von Wissensbeständen, die den Bau erst ermöglichten, bereit hält. In einem zweiten Schritt verweist der Beitrag auf Quellenmaterial, das in den Blick zu nehmen ist, um weitere Informationen über diese prozessualen Wissensbestände zu erhalten. Die hier angesprochene Möglichkeit bauhistorischen Forschens erscheint insofern aktuell, als Wissen gegenwärtig eines der zentralen Themen in unterschiedlichsten geschichtswissenschaftlichen Disziplinen ist und die Baugeschichte hierzu eminente Erkenntnisse liefern kann.

Schlagworte: Wissenschaftsgeschichte • Wissen • Bauwesen • Architektur • Methodologie und Theorie

Richtlinien für Publikationen

Bei Beiträgen für die Publikationen des Deutschen Archäologischen Instituts bitten wir, die Richtlinien zu beachten.

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AA 2007/2
AA 2006/2
AA 2006/1
AA 2005/2
AA 2005/1
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AA 2002/1

 

 
 

Aktualisiert: 05.05.2008

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