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Corpus der römischen Funde im europäischen Barbaricum (CRFB)

In gemeinsamer Initiative werden in den Ländern zwischen Nordsee und Schwarzem Meer, Ostsee und Donau alle aus dem Römischen Reich zu den nördlichen Nachbarvölkern gekommenen Funde gesammelt und ediert.

Abteilungen:
Römisch-Germanische Kommission (RGK) Frankfurt a.M.

Weitere Informationen zur Abteilung/Kommission, die das Projekt betreut

 

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Ziele

Auf der Grundlage der im CRFB gesammelten und editierten Funde werden Fragen der wirtschaftlichen und politischen Kontakte zwischen dem Römischen Reich und seinen nördlichen Nachbarvölkern und die Formen des Austauschs untersucht. Die Herausgabe der Bände wird von jedem Land selbst besorgt; die Römisch-Germanische Kommission hat koordinierende Aufgaben übernommen. 

Bisherige Arbeiten

Erschienen sind für Deutschland bisher die Bände zu Berlin-Brandenburg, Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen/Bremen und Schleswig-Holstein. Als auswertende Studie ist von Michael Erdrich der Band "Rom und die Barbaren. Das Verhältnis zwischen dem Imperium Romanum und den germanischen Stämmen vor seiner Nordwestgrenze von der späten römischen Republik bis zum Gallischen Sonderreich" (Röm.-Germ. Forsch. 58, 2001) vorgelegt worden. 

Aktuelle Arbeiten

In Vorbereitung sind die Bände zu Thüringen, Freistaat Bayern/Baden-Württemberg, Westfalen und Sachsen-Anhalt. 

Förderung

Das Projekt wird für Deutschland von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert.  


 
 

Aktualisiert: 26.10.2005

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