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Research Projects

Research plan

The research work conducted by the various departments and commissions of the DAI is coordinated on the basis of a research plan which sets out and justifies the strategic decisions on the further development and refinement of the research profile of the whole institute and its constituent parts.

Research cluster

Rohstoffkunde

Verbundprojekt 'Anden-Transekt'

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Klima- und Umweltgeschichte

Verbundprojekt 'Anden-Transekt'

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Settlement burials of the Hallstatt- and Latène period in Southern Germany

On the disposal of the dead during the Early Iron Age.

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Verbundprojekt 'Anden-Transekt'

Klimasensitivität präkolumbischer Mensch-Umwelt-Systeme

Erforschung vorspanischer Siedlungsmuster vom Hochland bis zum Andenfuß. Wie passen sich Menschen an verschiedenste ökologische und klimatische Zonen auf kleinstem Raum an und welchen Einfluss haben Umwelt und längerfristige klimatische Schwankungen auf die Entwicklung von Gesellschaften?

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Nasca-Palpa, Peru

The cultural and palaeoenvironmental history of the Palpa region, southern Peru, are being investigated in a cooperation between archaeologists and natural scientists. For the first time, the numerous geoglyphs of the Nasca and Paracas Cultures have been documented completely in an extended area.

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Siedlungskammer und Sakralbauten in Addi Akaweh (Tigray)

Kulturentwicklung und Kulturtransfer im abessinischen Hochland des 1. Jahrtausends v. Chr.

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Wasserbewirtschaftung, Hydrotechnik und Wasserarchitektur der Kleinstadt Minturnae

Wasserwirtschaft in einer mittelitalischen Stadt von der Gründung bis in die Spätantike - Wasserkultur im Kontext öffentlicher und privater Architektur - Standardisierung in Wasserbewirtschaftung und Hydrotechnik in römischer Zeit - frühe Aquädukte außerhalb der urbs

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Syrakus: Großer Altar Hierons II.

Der Große Altar Hierons II. in Syrakus - Neue Bauaufnahme und bauhistorische Untersuchung des größten Altares der antiken Welt im Rahmen hellenistischer Heiligtümer Siziliens

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Ein archaischer Heiligtumsbefund auf dem Taxiarchis-Hügel in Didyma

Im Jahre 2000 wurde ca. 200 m nordwestlich des Apollontempels in Didyma ein bislang unbekannter archaischer Kultplatz lokalisiert. Er befindet sich an exponierter Stelle auf einer Anhöhe (sog. Taxiarchis-Hügel) oberhalb der Heiligen Straße, die Milet mit Didyma verband. Im Verlauf der sich anschließenden Grabungen wurde auf geringer Fläche eine Fülle von äußerst qualitätsvollem Votivmaterial archaischer Zeit zutage gefördert, welches das bisher bekannte bzw.

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Die Grobkeramik von Milet IV

Die Grobkeramik der Phase Milet IV (entspricht MM III bis SM I A/SM II), die im bronzezeitlichen milesischen Heiligtum wenig südlich des späteren Tempels der Athena gefunden wurde, weist zweierlei Besonderheiten auf: Zum einen gehören ihre Formen größtenteils dem kretisch-minoischen Formenspektrum an, zum zweiten ist die Keramik nahezu ausschließlich aus dem lokalen glimmerhaltigen milesischen Ton gefertigt. Unter den Formen, die eindeutig auf rituelles Geschehen weisen, sind konische Rhyta, wie sie vielfach aus kretischen Heiligtümern belegt sind. Des weiteren kommen sog.

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Olympia - Diachrone Analyse des Votivspektrums

Dank günstiger Lagerungsbedingungen hat sich in Olympia eine große Zahl von Weihgeschenken erhalten, die innerhalb des weiten Zeitrahmens von der protogeometrischen Epoche bis zur römischen Kaiserzeit entstand. Auch wenn die archäologischen Befunde nur von wenigen Schriftquellen ergänzt werden, bietet sich hier eine hervorragende Möglichkeit, die Entwicklung der Kultstätte wie auch Veränderungen des Weihverhaltens zu untersuchen.

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Intentionelle Niederlegungen in Großgriechenland und Sizilien

Anliegen dieses Projekts ist es, unter dem Aspekt der intentionellen Niederlegungen einen tieferen Einblick in die religiösen Vorstellungen der archaischen Zeit zu gewinnen. Besondere Alltagsgegenstände sowie Schmuck und Waffen konnten durch Zerstören, Vergraben oder Verbergen der antiken Lebenswelt dauerhaft entzogen werden. Nach einer Zusammenstellung aussagekräftiger Befunde und absichtlich unbrauchbar gemachter Objekte gilt es, mit Hilfe dieser archäologischen Quellen so weit wie möglich rituelle Handlungsabläufe zu rekonstruieren.

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Entwicklung und Funktion eines suburbanen Kultes am Beispiel des Heiligtums von Kako Plaï auf dem Anavlochos (Kreta)

Die Genese der suburbanen Kultplätze unterliegt nicht nur den allgemeinen Veränderungen in der Kult- und Weihpraxis, sondern vollzieht sich darüber hinaus in enger Wechselwirkung mit der Entwicklung der Siedlung oder polis, zu der das jeweilige Heiligtum gehörte.

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Elephantine

Kaum ein Land oder eine Kultur ist in seiner Existenz derartig von einem einzelnen Naturereignis abhängig gewesen wie Ägypten von der Nilflut. Der Zeitraum vom Einsetzen der ersten Pegelerhöhung bis zur Sicherstellung der landwirtschaftlichen Grundlage des kommenden Jahres wurde landesverbindlich an der Südgrenze beobachtet - und die Beobachtungsstelle rituell ausgestaltet. Der heilige Platz hierfür ist der Tempel der Göttin Satet an einem tiefreichenden Strudelloch auf der Nilinsel Elephantine gegenüber der modernen Großstadt Assuan.

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Votivpraxis im hellenistischen und kuschanzeitlichen Baktrien

Seit den 1960er Jahren wurden im antiken Baktrien (Zentralasien) mehrere Tempel aus hellenistischer Zeit und der anschließenden Kuschanzeit ausgegraben. Ob dort griechische, iranisch-baktrische oder synkretistische Gottheiten verehrt wurden und nach welchen Mustern der Kult in diesem Randgebiet der hellenistischen Welt ausgeübt wurde, konnte bisher nicht geklärt werden. Eine systematische und vergleichende Untersuchung der in diesen Heiligtümern gefundenen Votive ist deshalb von großem religionsgeschichtlichem Interesse. Orientierten sich die Weihsitten des 3. und 2. Jhs. v. Chr.

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Completed Projects

EU-project investigating Clothes as a mirror of Identity in the Roman Empire

Das Projekt möchte vor dem Hintergrund der Machterweiterung Roms untersuchen, wie Räume im frühen und republikanischen Latium und im Gebiet der seit dem 5. Jh. mit Rom verbündeten Herniker als politische Ausdrucksformen fungierten. Städte setzen sich durch ihre Struktur in ein Verhältnis zu anderen Städten, z. B. durch ihre Lage und Anbindung, aber auch durch ihr Erscheinungsbild. Indem sie planerische und konstruktive Vorbilder nachahmen oder modifizieren, stellen sie Bedeutungszusammenhänge her.

Ein interdisziplinäres Gemeinschaftsprojekt zur Untersuchung der Frühen Kupfermetallurgie im Sinai und der Kupferversorgung des prädynastischen Ägyptens. Ziel ist eine Neubewertung des archäometallurgischen Potenzials im Sinai.

Untersuchungen zu Ursachen von Wandlungsprozessen im Bestattungsbrauch griechischer Kolonien im 5. und 4. Jh. v.Chr.

Kaum ein antiker Ort besitzt für Ägypten derart konzentriert die wesentlichen Aspekte einer Kultur wie Heliopolis im nordöstlichen Stadtbereich von Kairo: Es ist Ort der Weltschöpfung, die Residenz des Sonnengottes, der Ort des Göttergerichts, Schauplatz der ersten legitimen Thronfolgeregelung, einer der Kristallisationspunkte für die Entstehung des nahöstlichen Monotheismus. Der Ort wird nie Hauptstadt und doch muß offensichtlich jeder Herrscher mit Bauten dort präsent sein. Im ägyptischen Kulturkonzept steht Heliopolis offenbar für den Residenzplatz des Sonnengottes auf Erden.

Prehistoric settlement near the suburbs of Cairo

Studies of Scythian elites in the South Siberian steppe.

New Excavations and investigations into the urban development

Documentation of Latin paintings in a former Dominican cloister in Pera

Research into the liturgical side-rooms of the Isaurian church plan of the fifth and sixth centuries

A Neolithic settlement on the west coast of Anatolia