Kupfermesser und Pfeilspitze vom Monte da Ponte.
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Erst durch den Grabungsschnitt, der 1996 angelegt wurde (und bislang leider nicht zu Ende geführt werden konnte), bestätigte sich dieser zeitliche Ansatz auch durch entsprechende Funde. Spätestens in der Kupferzeit entstand hier, am Zusammenfluss der beiden Hauptwasserläufe Ribeira de Valverde und Ribeira de Peramanca, 5 km südlich von Vale de Rodrigo und 3 km südlich der schon erwähnten Malachitvorkommen, eine große befestigte Zentralsiedlung. Die Gräber von Vale de Rodrigo, die Anta Grande und andere müssen zu der Zeit noch in Benutzung gewesen sein.
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