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Susanne Sievers ist Spezialistin für die Eisenzeit Mitteleuropas. Sie hat in Würzburg, Göttingen, Hamburg und Marburg studiert, wo sie 1978 promoviert wurde. Sie hat sich anfangs mit der Bewaffnung und der Siedlungsarchäologie der Hallstattzeit beschäftigt und ist diesen Themen bis heute treu geblieben. Stationen ihres Weges waren die Heuneburg und Alesia. Seit sie nach ihrem Reisestipendium 1982 zur Römisch-Germanischen Kommission gekommen ist, hat sie sich vor allem mit Manching beschäftigt. Sie hat an den Grabungen Ferdinand Maiers der 80er Jahre teilgenommen und 1994 als Zweite Direktorin der Römisch-Germanischen Kommission die Leitung des Manching-Projektes übernommen. Von 1996 bis 1999 leitete sie die Grabungen im Altenfeld, deren Publikation derzeit für den Druck vorbereitet wird.
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