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| Hinweise für die Autoren des Chiron |  |
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Der Chiron erscheint jährlich in einem Band. Ablieferungstermin
für druckfertige Manuskripte samt Abbildungsvorlagen
ist jeweils der 1. April des Erscheinungsjahres.
Falls ein Manuskript bereits einer anderen Redaktion des Deutschen Archäologischen Instituts vorgelegen hat, ist der Autor verpflichtet, dies anzugeben. Für Inhalt und Form der Beiträge sind sachlich und rechtlich allein die Autoren verantwortlich.
Jeder Autor erhält kostenlos 80 Sonderdrucke.
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Die Redaktion bittet um die Beachtung folgender Regeln: |
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Manuskriptgestaltung
Die Manuskripte sind in Maschinenschrift, als Computer-Ausdrucke oder E-Mail Attachments (nach Möglichkeit MSWord und RTF-Formatierung) einzureichen. Rechts sowie oben und unten ist ein breiter Rand freizulassen. Text und Anmerkungen sind in gleicher Schriftgröße (bei computergenerierten Texten 12PKT.) und mindestens eineinhalbfachem Zeilenabstand zu schreiben. Anmerkungszeichen stehen im Text hinter der Interpunktion. Jede Anmerkung beginnt mit einem Großbuchstaben und endet mit einem Punkt. Es wird gebeten, auf Seitenverweise innerhalb eines Aufsatzes möglichst zu verzichten.
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Zitierweise
Auf Klarheit und Einheitlichkeit der Zitierweise innerhalb eines Aufsatzes ist mit besonderer Sorgfalt zu achten. Für Zeitschriften sind in der Regel die Siglen der Année philologique zu verwenden, griechische und lateinische Autoren sowie Sammelpublikationen von Inschriften, Münzen und Papyri sind nach den üblichen Abkürzungen zu zitieren, römische Ziffern nach Möglichkeit zu vermeiden, ebenso unnötige Klammern und Kommata. Bei Monographien sowie Zeitschriftenaufsätzen ist das Erscheinungsjahr zwischen Kommata zu setzen, bei Büchern auf die Angabe des Erscheinungsorts und eines eventuellen Nachdrucks, bei Zeitschriftenaufsätzen des Titels und des Gesamtumfangs zu verzichten. Die Auflage eines Werkes wird durch eine hochgestellte Ziffer vor dem Erscheinungsjahr vermerkt. Zwischen den einzelnen Gliedern einer Zitatreihe steht Punkt oder Strichpunkt. Auf bereits angeführte Sekundärliteratur ist mit a.O., in fremdsprachlichen Beiträgen einem vergleichbaren Kürzel zu verweisen; bei weiter zurückliegenden Zitaten ist die Anmerkungsnummer des Erstzitats anzugeben. Bei längeren Manuskripten wird für häufiger zitierte Werke die Verwendung von Kurztiteln empfohlen, die in einem gesonderten Verzeichnis in der ersten Anmerkung, bei umfangreicheren Listen am Ende des Aufsatzes aufzuführen sind.
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Abbildungen
Fotografien für Tafelabbildungen können in konventioneller oder digitalisierter Form eingereicht werden; konventionelle Abzüge sollten mindestens das im Druck gewünschte Format aufweisen. Reproduktionen von bereits gerasterten Abbildungen können nur in Ausnahmefällen angenommen werden. Präzise Layoutvorlagen für die Abbildungstafeln sind von den Autoren selbst mitzuliefern (Nettosatzspiegel der Tafeln inklusive der Unterschriften: maximal 13 x 19,5 cm). Die nötigen Erklärungen für die Redaktion, Tafelunterschriften und Herkunftsangaben der Fotos sowie Namen von Fotografen und etwaige Copyright-Angaben sind auf einem gesonderten Blatt beizufügen. Zeichnungen, Karten, Pläne, Tabellen und Sonderzeichen sind, soweit sie nicht als Datensätze geliefert werden, sorgfältig mit Tusche auf Transparentpapier oder durchsichtigen Folien auszuführen. Die Herkunft der Zeichnungen bzw. der Name des Zeichners ist anzugeben.
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Korrekturen
Die Autoren erhalten zwei Abzüge ihres Beitrags zur Korrektur. Einen korrigierten Abzug erhält die Redaktion von Autoren mit inländischem Wohnsitz binnen 14 Tagen, sonst binnen 4 Wochen nach Zusendung zurück. Bei unangekündigten Verzögerungen behält sich die Redaktion vor, den betreffenden Aufsatz nach der Korrektur offenkundiger Druckfehler zu veröffentlichen oder seine Veröffentlichung zu verschieben. Sollen die Abzüge an eine von dem ständigen Wohnsitz des Autors verschiedene Adresse geschickt werden, bittet die Redaktion um rechtzeitige Verständigung. Die Autoren werden gebeten, sich auf die Korrektur von Satzfehlern zu beschränken. Begründete sachliche Änderungswünsche (etwa aufgrund neuerschienener Literatur) kann die Redaktion in Ausnahmefällen berücksichtigen; sie sind auf das unumgänglich Nötige zu beschränken, bei größerem Umfang empfehlen sich Korrekturzusätze am Ende des Aufsatzes. Nachträgliche bloß stilistische Änderungen können nicht akzeptiert werden. Seitenverweise sind von den Autoren bei der Korrektur der Abzüge aufzulösen. Die Korrektur des Umbruchs wird von der Redaktion erledigt.
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