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angle-left Athenaia

Monographien und Sammelbände zu archäologischen Forschungen in Griechenland und dem weiteren Verbreitungsraum in Griechenland beheimateter Kulturen, offen insbesondere für aktuelle fragestellungsorientierte Ansätze und innovative Forschungsmethoden.

Verlag

Ab Band 8
Gebr. Mann Verlag
Berliner Straße 53
10713 Berlin
www.reimer-mann-verlag.de

Bis Band 7
Hirmer Verlag
Nymphenburger Straße 84
80636 München
www.hirmerverlag.de

Verantwortliche Redaktion/Herausgeber

Richtlinien für Autorinnen und Autoren

Um Kosten und redaktionellen Aufwand bei der Druckvorbereitung unserer Publikationen so niedrig wie möglich zu halten, bitten wir Sie mit Nachdruck, die aktuellen Richtlinien des DAI aufmerksam durchzulesen und bei der Abfassung des Manuskripts sorgfältig zu beachten.

Manuskripte sind bitte vollständig und satzfertig zur Begutachtung vorzulegen. Dies gilt gleichermaßen für Text, Anmerkungen, Abbildungen, Beilagen, Legenden, Abbildungsnachweise etc. Die Verantwortung für den Inhalt und die Korrektheit der Zitate sowie für die Klärung der Bildrechte und die Einholung der Publikationsgenehmigungen trägt die Verfasserin/der Verfasser. Der Redaktionsablauf beginnt erst mit der Einreichung des kompletten Manuskripts.

Eingereichte Manuskripte, die nicht den allgemeinen sprachlichen Standards und formalen Vorgaben entsprechen, werden von der Redaktion mit der Bitte um Angleichung an die aktuellen Richtlinien des DAI vor der Weitergabe an die Gutachterinnen/Gutachter zur Überarbeitung an die Autorin/den Autor zurückgesandt.

Wir bitten darum, zur Kenntnis zu nehmen, dass die Aufnahme des Werkes in die Athenaia-Reihe und seine Integration in die Bandzählung erst nach der externen Begutachtung des Manuskriptes erfolgen kann. Diese wiederum kann erst nach der Einreichung eines vollständigen und satzfertigen Manuskriptes erfolgen. 

Aktueller Band

Athenaia 11: Die antike Siedlungstopographie Triphyliens

Joachim Heiden (Hrsg.) unter Mitarbeit von Andreas Hanöffner und Lucie Siftar

Triphylien ist eine antike Landschaft an der Westküste der Peloponnes, die von den Flüssen Alpheios im Norden und der Neda im Süden begrenzt wird. Im Osten schließt die Landschaft Arkadien an. Die zahlreichen Poleis mit ihren außerstädtischen Heiligtümern vereinigten sich ab 400 v. Chr. zu einem Städtebund, um sich gegen den übermächtigen expandierenden Nachbarn Elis im Norden abzugrenzen. Zwischen 2006 und 2012 sind in mehreren Kampagnen alle oberirdisch sichtbaren Reste der triphylischen Poleis in archäologischer und bauhistorischer Hinsicht untersucht worden. Die Ergebnisse führten zu wesentlich neuen Erkenntnissen über die antike Topographie Triphyliens.

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