Magazine "Archaeology Worldwide"

Archaeology Worldwide, the magazine of the German Archaeological Institute, addresses the general public. It offers a biannual report on DAI activities, contains stories on how archaeology solves ancient riddles, and explains how archaeological findings can be used to understand our present and future – often with surprising results.

Archäologie Weltweit 2-2018

Afrika

Afrika ist derzeit mit vielen Themen medial präsent, etwa in der Diskussion um die Provenienz und Restitution afrikanischer Objekte in europäischen Museen. Die aktuellen Ereignisse sind häufig mit der kolonialen oder vorkolonialen Geschichte des afrikanischen Kontinents verwoben oder haben dort ihren Ausgangspunkt. Doch gerade die vorkoloniale Geschichte ist mit Ausnahmen in Nordafrika bisher wenig bekannt.
Afrika ist daher Thema der neuen Ausgabe von Archäologie Weltweit. Das Heft setzt Schlaglichter aus verschiedenen Projekten des DAI und wirbt dafür, Afrika stärker in den Mittelpunkt des Interesses zu rücken.

Archäologie Weltweit 1-2018

Provenienz

Provenienz ist aktuell zu dem zentralen Thema im Umgang mit dem kulturellen Erbe geworden. Für die Archäologie gehört die Erforschung der Herkunft von Objekten hingegen schon immer zum Kerngeschäft. Das Titelthema beschäftigt sich daher mit der Provenienzforschung als hoch komplexer historischer Forschung aus dem speziellen archäologischen Blick heraus. Über den Wert von Scherben erzählt die Rubrik „Alltag Archäologie" und wie Zeichnungen bauforscherischen Ergebnissen Leben einhauchen, erfahren Sie im „Panorama".

Archäologie Weltweit 2-2017

Der Wert der Grenze

Wie unterschiedlich Grenzen wirken, je nachdem aus welcher Entfernung man sie betrachtet, wie verschieden auch ihre Wirkung - oder Wirkungslosigkeit - sein kann, zeigt das Titelthema dieser Ausgabe von Archäologie Weltweit. Schier grenzenlos scheint die Arbeit des Friedrich Hinkel Archivs zum Sudan, einem der umfangreichsten und ungewöhnlichsten Archive des DAI zu sein, nachzulesen in "Alltag Archäologie". Und dass die Baustellenlogistik der Antike häufig weit weniger an Grenzen stieß, als das heute gelegentlich der Fall ist, erklärt unser "Fokus".

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