Geschichte der Standorte

Die einzelnen Zweiganstalten des DAI blicken auf eine bis in das 19. Jahrhundert reichende, wechselvolle Geschichte zurück (s. hierzu ausführlich unter Geschichte).

Chronik der Standort-Gründungen

 

 

1829

Gründung des „Instituto di correspondenza archeologica" in Rom

 

1833

Verlagerung der Institutsleitung nach Berlin

 

1871

Umwandlung in eine preußische Staatsanstalt

 

1874

Gründung der Abteilung Athen

 

1874

Umwandlung in das "Kaiserlich Deutsche Archäologische Institut"

 

1902

Gründung der Römisch-Germanischen Kommission in Frankfurt

 

1929

Angliederung des seit 1907 bestehenden „Kaiserlich Deutschen Instituts für Ägyptische Altertumskunde" als Abteilung Kairo

 

1929

Gründung der Abteilung Istanbul

 

1943

Gründung der Abteilung Madrid

 

1955

Gründung der Abteilung Bagdad

 

1961

Gründung der Abteilung Teheran

 

1967

Angliederung der 1951 gegründeten Kommission 1967 für Alte Geschichte und Epigraphik in München

 

1971

Gründung der Außenstelle Lissabon (Schließung 1991)

 

1978

Gründung der Außenstelle Sanaa

 

1979

Gründung der Kommission für Allgemeine und Vergleichende Archäologie in Bonn (heute Kommission für Archäologie Außereuropäischer Kulturen)

 

1980

Gründung der Außenstelle Damaskus

 

1994

Gründung der Eurasien-Abteilung in Berlin und Eingliederung der ehemaligen Abteilung Teheran

 

1996

Gründung der Orient-Abteilung in Berlin und Eingliederung der ehemaligen Abteilung Bagdad sowie der Außenstellen Sanaa und Damaskus

 

2007

Gründung der Forschungsstelle Ulaanbaatar

 

2009

Gründung der Außenstelle Peking

 

2009

Wiedereröffnung der Forschungsstelle Lissabon

 

2013

Gründung des Friedrich Hinkel Forschungszentrums

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