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Reisestipendium

Das Reisestipendium

Das Deutsche Archäologische Institut vergibt jährlich Reisestipendien. Sie dienen der Förderung des Gelehrtennachwuchses in der Archäologie und ihren Nachbarwissenschaften. Die Stipendiaten und Stipendiatinnen sollen sich durch einen längeren Aufenthalt in den Ländern des antiken Kulturbereiches eine gute Kenntnis dieser Länder und vor allem ihrer archäologischen Monumente und historischen Stätten verschaffen. Das Reisestipendium kann für ein halbes oder für ein ganzes Jahr beantragt werden.

Einzelheiten zur Höhe des Stipendiums und den Bedingungen sind in den Stipendienrichtlinien des Deutschen Archäologischen Instituts geregelt. Die Ausschreibung erfolgt jeweils im Herbst eines Jahres. Die Bewerbungsfrist endet in der Regel am 15. Januar des darauffolgenden Jahres.
Voraussetzung für eine Bewerbung ist die Promotion. Architektinnen und Architekten können sich mit dem Master bzw. Diplomexamen und einem Nachweis über umfassende Leistungen auf dem Gebiet der Bauforschung bewerben.
Bewerberinnen und Bewerber aus der Alten Geschichte können Ihre Bewerbung direkt an die Kommission für Epigraphik und Alte Geschichte in München richten. Bewerberinnen und Berwerber aus der Vor- und Frühgeschichte wenden sich bitte an die Römisch-Germanische Kommission in Frankfurt. Für archäologische Promotionen von außerhalb des Kulturbereich des klassischen Antike ist der Erste Direktor der Kommission für Archäologie außereuropäischer Kulturen in Bonn der Ansprechpartner.
Bewerber und Bewerberinnen sollen bei Einreichen der Dissertation das 32. Lebensjahr und bei Ablauf der Bewerbungsfrist das 35. Lebensjahr nicht überschritten haben (Die Dissertation soll vor Vollendung des 32. Lebensjahres eingereicht worden sein. Danach ist eine Bewerbung möglich, jedoch sollte das 35. Lebensjahr bei Bewerbung nicht überschritten sein. Die Anhebung der Altersgrenze für das Einreichen der Dissertation in den Richtlinien für Stipendien des DAI erfolgte unter Berücksichtigung zusätzlicher Qualifikationen, Dienste und Ausbildungszeiten; Ausnahmen von dieser Regelung z.B. für Wehrdienst, Zivildienst, Erziehungszeiten etc. sind nicht vorgesehen). Die Bewerber und Bewerberinnen müssen die deutsche oder die Staatsangehörigkeit eines EU-Mitgliedstaates haben und an einer deutschen Universität promoviert worden sein.
 
Bitte beachten Sie die aktuellen Ausschreibungen und informieren Sie sich vor der Bewerbung über die genauen Bedingungen.
 
 

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Jens Notroff
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