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Alsónyék-Bátaszék
Der Fundort Alsónyék-Bátaszék im Südwesten Ungarns wurde von 2006 bis 2009 umfangreiche Grabungen durchgeführt und eine mehrperiodige neolithische Siedlung aufgedeckt. Die interdisziplinäre Auswertung der Fundstelle und ihre Einbindung in einen lokalen und überregionalen Kontext erfolgt gemeinsam mit zahlreichen internationalen Partnern.

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Alsónyék-Bátaszék, der größte neolithische Fundort in Mitteleuropa

Die die Freilegung des Fundortes Alsónyék-Bátaszék im ungarischen Karpatenbecken begann im Jahr 2006 mit Rettungsgrabungen im Vorfeld eines Autobahnbaus. Seither wurden 25 ha Siedlungsfache ausgegraben. Die multidisziplinäre Bearbeitung und Auswertung dieses herausragenden Siedlungsplatzes, der im Neolithikum über ca. 1300 Jahre hinweg besiedelt war, mit archäologischen und naturwissenschaftlich-bioarchäologischen Methoden dauert an. Durch eine weiträumige geomagnetische Prospektion des Fundplatzes könnte aufgezeigt werden, dass die Ausdehnung der Siedlungsfläche ca. 80 ha betrug. Unter anderem wurden C14- und aDNA-Untersuchungen an Skelettproben durchgeführt, diese geben Aufschluss über Besiedlungsdauer und -abfolge sowie über zahlreiche Details aus dem Leben der ersten Bauern im Karpatenbecken.

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Eszter Bánffy
Palmengartenstraße 10-12
60325 Frankfurt
Deutschland
 
+49 69 975818-18
+49 69 975818-40

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Laufzeit

2013 ‐ 2018

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