HERACLES-Archäoseismologische Untersuchungen in Tiryns und Midea
HERACLES (Hypothesis-Testing of Earthquake-Ruined Argolid Constructions and Landscape with Engineering Seismology) beschäftigt sich mit der Fragestellung der schon in den 1980er Jahren aufgekommenen "Erdbeben"-Hypothese als Ursache des unvermittelten Kollapses palatialer Zentren in der Argolis und unterzieht diese einer archäoseimologischen Untersuchung.

Research History

Seit 2012 beschäftigt sich ein interdisziplinäres und internationales Forschungsvorhaben mit der Thematik der "Erdbeben-Hypothese". Dieses wird in Zusammenarbeit zwischen den Geowissenschaftlern Klaus-G. Hinzen (Universität Köln) und Heiner Igel (LMU München) sowie den Archäologen Joseph Maran (Universität Heidelberg), Alkestis Papadimitriou (Griechischer Antikendienst) und K. Demakopoulou (ehem. Nationalmuseum Athen) durchgeführt.
Das von der Gerda Henkel-Stiftung und der Fritz Thyssen-Stiftung geförderte Vorhaben hat es sich zum Ziel gesetzt, die erste umfassende archäoseismologische Untersuchung der Region Argolis in Angriff zu nehmen.

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