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Die Porta Nigra in Trier
Die Porta Nigra in Trier wurde für eine ab dem Jahr 2015 geplante Sanierung neuvermessen. Diese erstmalige umfassende Baudokumentation dient auch als Grundlage für eine erneute wissenschaftliche Auswertung der Befunde, die bauhistorische, archäologische und kunsthistorische Aspekte umfasst.

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Die Porta Nigra in Trier

Die Porta Nigra, das Nordtor der antiken Stadt Colonia Augusta Treverorum, ist das Wahrzeichen der Stadt Trier. Ne¬ben der Größe der Anlage ist es besonders ihr guter Erhaltungszustand als das am besten erhaltene römische Stadttor nördlich der Alpen, der ihr auch für die archäologische Bauforschung einen besonderen Stellenwert verleiht. Trotz des guten Erhaltungszustandes und der langen und wechselvollen Baugeschichte des bereits 1986 in die UNESCO-Weltkulturerbeliste aufgenommen Denkmals ist sie wissenschaftlich noch nahezu unbearbeitet. 2012 wurde vom Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung, Niederlassung Trier (LBB) 2012 die Messbildstelle in Dresden mit einer kompletten geodätischen Bestandsaufnahme und das Architekturreferat an der Zentrale des DAI mit der Bauforschung beauftragt. Diese erstmalige umfassende Baudokumentation und bauforscherische Untersuchung bildet die Grundlage für das im August 2014 begonnene Kooperationsprojekt „Die Porta Nigra in Trier. Bauhistorische, archäologische und kunstgeschichtliche Neubearbeitung“, das von der DFG finanziert wird.

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Kontakt

Claas von Bargen
Architekturreferat
Podbielskiallee 69-71
14195 Berlin
 
+49 30 187711-201

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Laufzeit

2012 ‐ 2018

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Projektförderung

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