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Project Summary

Connecting Foodways
Das Projekt untersucht interkulturelle Zusammenhänge in Zentral- und Ostafrika während der Eisenzeit anhand von gemeinsamen Ess- und Kochtraditionen. Im Rahmen des DFG-Schwerpunktprogramms „Entangled Africa“ werden dazu archäologische, ethnografische und naturwissenschaftliche Analysen kombiniert.

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Connecting Foodways

Mit der Erforschung von antiken Praktiken zu Nahrungsmittelverarbeitung und -konsum (im Zeitraum von ca. 1000 v. Chr. – 1000 n. Chr.) sind neue Erkenntnisse über afrikanische Gesellschaften und ihre Beziehungen untereinander zu erwarten, welche über traditionelle Foki auf elitäre Lebensstile oder Handelsbeziehungen hinausgehen.
Um innerafrikanische Beziehungen auf wesentlich breiterer Ebene erkennen zu lassen, werden archäologische und ethnografische Studien zur materiellen Kultur von Kochen und Verzehr mit naturwissenschaftlichen Analysen organischer Speisereste zusammengeführt. Auf der Ebene verschiedener kulinarischer Traditionen in Zentral- und Ostafrika (u.a. Mittleres Niltal, Nordäthiopien und Tschad) möchten wir gleiche und unterschiedliche Ernährungsweisen identifizieren. Der Vergleich von jeweils relevanten Merkmalen soll schließlich den Transfer von Nahrungsmitteln, Verarbeitungstechnologien und Essgewohnheiten erfassen und auf diese Weise auch alltägliche, nicht-elitäre Kontakte zwischen benachbarten Regionen offenlegen.

Team
Steven Matthews, M.A. (Wissenschaftlicher Mitarbeiter): steven.matthews@dainst.de
Ulrike Nowotnick, M.A. (Wissenschaftliche Mitarbeiterin): ulrike.nowotnick@dainst.de
Dr. Simone Wolf (Antragstellerin, Projektleitung): simone.wolf@dainst.de
Dr. Pawel Wolf (stellv. Projektleiter): pawel.wolf@dainst.de

Weiterführende Links

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Kontakt

Simone Wolf
Podbielskiallee 69-71
14195 Berlin
 
+49-(0)30-187711-258

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Laufzeit

01.01.19 ‐ 31.12.21

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Ausführende Abteilung

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Projektpartner

  • Tigray Culture & Tourism Agency, Mekelle (Äthiopien)
  • National Corporation for Antiquities and Museums (NCAM)