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Chiron

Mitteilungen der Kommission für Alte Geschichte und Epigraphik. Im Chiron werden Aufsätze aus dem gesamten Gebiet der Alten Geschichte, einschließlich Epigraphik, Papyrologie und historische Topographie, veröffentlicht.

Verlag

Chiron 1, 1970 bis Chiron 35, 2005:
Verlag C. H. Beck
Wilhelmstr. 9
80801 München
www.beck.de

(Die Bände 1-8, 13-20, 23, 24 und 27 sind vergriffen;
Interessenten für die Bände 9-12, 21-22, 25-26, 28-35
wenden sich bitte direkt an das herausgebende Institut)
 
Chiron 36, 2006 und folgende:
Verlag Walter de Gruyter
Genthiner Strasse 13
10785 Berlin

Verantwortliche Redaktion/Herausgeber

Redaktion
Kommission für Alte Geschichte und Epigraphik

Herausgeber
Christof Schuler, Rudolf Haensch, Sophia Bönisch-Meyer

Beirat
Bruno Bleckmann, Pierre Fröhlich, Andrea Jördens, Anne Kolb, Karen Radner, Sebastian Schmidt-Hofner, Claudia Tiersch, Hans-Ulrich Wiemer, Christian Witschel, Reinhard Wolters

ISSN 0069-3715

Richtlinien für Autoren

Der Chiron erscheint jährlich in einem Band. Ablieferungstermin für druckfertige Manuskripte samt Abbildungsvorlagen ist jeweils der 1. April des Erscheinungsjahres.

Falls ein Manuskript bereits einer anderen Redaktion vorgelegen hat, ist der Autor verpflichtet, dies anzugeben. Für Inhalt und Form der Beiträge sind sachlich und rechtlich allein die Autoren verantwortlich. Jeder Autor erhält kostenlos 30 Sonderdrucke.

Die Redaktion bittet um die Beachtung folgender Regeln:

Manuskriptgestaltung
Die Manuskripte sind als Worddokumente (doc oder docx) sowie als PDF per E-Mail (an redaktion.chiron@dainst.de) einzureichen. Als griechischer Zeichensatz ist ein Unicode-Zeichensatz zu verwenden. Es wird gebeten, auf Seitenverweise innerhalb eines Aufsatzes möglichst zu verzichten.

Zitierweise
Auf Klarheit und Einheitlichkeit der Zitierweise innerhalb eines Aufsatzes ist mit besonderer Sorgfalt zu achten. Für Zeitschriften sind in der Regel die Siglen der Année philologique zu verwenden, griechische und lateinische Autoren sowie Sammelpublikationen von Inschriften, Münzen und Papyri sind nach den üblichen Abkürzungen zu zitieren. Bei Monographien ist auf die Angabe des Erscheinungsorts zu verzichten. Bei längeren Manuskripten wird für häufiger zitierte Werke die Verwendung von Kurztiteln empfohlen, die in einem gesonderten Verzeichnis in der ersten Anmerkung, bei umfangreicheren Listen am Ende des Aufsatzes aufzuführen sind.

Weitere Hinweise zu Manuskriptgestaltung und Zitierweise können dem Übersichtsblatt zu den redaktionellen Richtlinien entnommen werden.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktion der Kommission für Alte Geschichte und Epigraphik: redaktion.chiron@dainst.de

Abbildungen
Fotografien für Tafelabbildungen können in konventioneller oder digitalisierter Form eingereicht werden; konventionelle Abzüge sollten mindestens das im Druck gewünschte Format aufweisen. Reproduktionen von bereits gerasterten Abbildungen können nur in Ausnahmefällen angenommen werden. Präzise Layoutvorlagen für die Abbildungstafeln sind von den Autoren selbst mitzuliefern (Nettosatzspiegel der Tafeln inklusive der Unterschriften: maximal 13 x 19,5 cm). Die nötigen Erklärungen für die Redaktion, Tafelunterschriften und Herkunftsangaben der Fotos sowie Namen von Fotografen und etwaige Copyright-Angaben sind auf einem gesonderten Blatt beizufügen. Die Herkunft der Zeichnungen bzw. der Name des Zeichners ist anzugeben.

Korrekturen
Die Autoren erhalten die Fahnen in Form eines PDF-Dokumentes zur Korrektur. Einen korrigierten Abzug erhält die Redaktion von Autoren mit inländischem Wohnsitz binnen 14 Tagen, sonst binnen 4 Wochen nach Zusendung zurück. Falls diese Fristen überschritten werden, behält sich die Redaktion vor, den betreffenden Aufsatz nach der Korrektur offenkundiger Druckfehler zu veröffentlichen oder seine Veröffentlichung zu verschieben. Sollen die Abzüge an eine von dem ständigen Wohnsitz des Autors verschiedene Adresse geschickt werden, bittet die Redaktion um rechtzeitige Verständigung. Die Autoren werden gebeten, sich auf die Korrektur von Satzfehlern zu beschränken. Begründete sachliche Änderungswünsche (etwa aufgrund neuerschienener Literatur) kann die Redaktion in Ausnahmefällen berücksichtigen; sie sind auf das unumgänglich Nötige zu beschränken, bei größerem Umfang empfehlen sich Korrekturzusätze am Ende des Aufsatzes. Nachträgliche bloß stilistische Änderungen können nicht akzeptiert werden. Querverweise sind von den Autoren bei der Korrektur der Abzüge aufzulösen. Die Korrektur des Umbruchs wird von der Redaktion erledigt.

(Stand April 2017)

Aktueller Band

Der aktuelle Band bis zum Herbst 2018 (erscheint Nov. 2017)

Band 47, 2017

  • Hélène Cuvigny, Τρισαυγοὐστιον et φραγέλλιον. Contrôle de qualité et mesurage du grain fiscal au IVe s. apr. J.-C. à la lumière de P.Mich. XX 800 et de l'inscription tardive du grenier d'Andriakè (Grégoire, Recueil 290)
  • Florian Rudolf Forster, Von Kaisern und Veteranen Neue Inschriften aus Gadara/Umm Qays
  • Jasmin Hettinger, Neues zum Kataster von Lacimurga. Die Darstellung der subseciva entlang des Ana
  • Paul Jarvis, M. Peducaeus Plautius Quintillus: Adoption, Marriage, and the Manipulation of Imperial Propinquity
  • Andrea Jördens, Entwurf und Reinschrift oder: Wie bitte ich um Entlassung aus der Untersuchungshaft
  • Ludwig Meier, Der sogenannte Piratenüberfall auf Teos und die Diadochen: Eine Neuedition der Inschrift SEG 44, 949
  • Helmut Müller Gregor Staab, Dion. Ein pergamenischer Politiker im Himmel
  • Johannes Nollé, Ein Brief des Kaisers Gallienus an Side. Herrscherliche Hilfe bei einer Versorgungskrise
  • Anne-Valérie Pont, Dernières mentions des magistratures et des liturgies traditionnelles dans les cités d'Asie mineure: habitus épigraphique et vie institutionnelle locale à la fin du IIIe et au début du IVe siècle
  • Ben Raynor, Alexander I of Molossia and the creation of Apeiros
  • Christian Reitzenstein-Ronning, certa clara affero? Senecas Apocolocyntosis und die Zeichensprache des Principats
  • Peter Weiss, Hadrians Rückkehr nach dem Partherkrieg. Das früheste Militärdiplom für die equites singulares Augusti und die Entlassungsweihung in Rom vom Jahr 118
  • Peter Weiss, Die Zenoniden, Alexander Iannaios und die Zerstörung von Amathous. Zu den Schleuderbleien von Tulul adh-Dhahab (Jordanien)

Contact

Redaktion Kommission für Alte Geschichte und Epigraphik
Amalienstraße 73b
80799 München
 
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49-(0)89 28 67 67-80