Außenwissenschaftspolitik

Archäologie verbindet Wissenswelten. Das DAI ist Partner der weltweit aktiven „Initiative Außenwissenschaftspolitik" des Auswärtigen Amts, die den wissenschaftlichen Austausch zwischen Deutschland und der Welt fördert.

Wissenschaft als kulturpolitischer Global Player

Ein international vernetztes Vorhaben ist das Deutsche Archäologische Institut seit seiner Gründung im Jahre 1829 – in seinem Zuschnitt und gemäß seiner gewählten Verpflichtung. ### Mitarbeiter, ## gewählte Mitglieder und über ## Kooperationspartner füllen heute diese Idee mit Leben – sei es in gemeinsamen Projekten, in Sommerkursen oder durch Stipendienprogramme und Gasteinladungen. DAI-Archäologie verbindet die Welten des Wissens, der Kompetenzen und der Gelehrsamkeit, indem sie deutsche Wissenschaftler ins Ausland führt und umgekehrt Wissenschaftler aus aller Welt in Deutschland als Partner und Gäste begrüßt.

20 Standorte und 200 Projekte auf fünf Kontinenten können Arbeitsplatz und Forschungsaufgabe internationaler Arbeitsgruppen oder deutscher Nachwuchswissenschaftler in verschiedenen Stipendienprogrammen sein. Weltweit einmalig ist das Reisestipendium des DAI, das seit 1859 jungen Archäologen, Althistorikern und Bauforschern die Möglichkeit gibt, die Antike Welt zu erschließen. Ein außerordentlich erfolgreiches internationales Format ist auch die gemeinsame Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses in Summer- und Winterschools, und auch in der permanenten akademischen Lehre sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des DAI international engagiert

Die Partner der Außenwissenschaftspolitik

Träger der vielfältigen Kooperationen mit Institutionen und Universitäten weltweit sind häufig die ## Mitglieder des Institutes, deren Kreis jährlich durch Zuwahl erweitert wird. Ihnen kommt in der internationalen Vernetzung eine große Bedeutung zu. Besondere Wirksamkeit erlangt die Arbeit des DAI durch die enge Zusammenarbeit mit dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) und der Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH). Hier sind insbesondere der Austausch von Wissenschaftlern und die Unterstützung gemeinsamer Studiengänge und Lektorate zu nennen.